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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!

Montag, 27. Februar 2012

Zitat des Tages

“Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, dass wir uns nicht zu wehren wagen.”
 
Monika Maron Schriftstellerin in: Die Woche 15.01.1999, S.33




"We experience a anti-German racism. All countries in the world take the liberty it to insult the Germans and I ask myself sometimes whether we are not completely moved that we do not dare to resist."

Monika Maron authoress in:  Die Woche  15.01.1999, S.33

 

So geht es jetzt in Libyen zu II

Menschen werden wie in einem Zoo zur Schau gestellt und gequält.
Wahrlich ein großartiger Erfolg der "Westlichen Welt"! 
Die Täter sind nur unter Mithilfe von USA, Großbritannien und Frankreich an die
Macht gekommen. Gut, dass die Mitschuld Deutschlands durch die Stimmenthaltung
im UN-Sicherheitsrat etwas geringer geworden ist.
Seht Ihr idiotischen "Gutmenschen" bei allen Parteien die Westerwelle damals gerügt
haben was aus dem so genannten "Arabischen Frühling" geworden ist und wem
Ihr helfen wolltet!

Sage mit mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist!

Samstag, 25. Februar 2012

Zitat des Tages

“Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.”

Immanuel Kant (1724-1804)




"The unwritten laws and obligations of nature will reward in the long run that people, who rises all Reactions to the defiance, in order against unfairness, lies and chaos to fight. That was always like that in history and like that ' s will be always. Neither us nor our descendants this fight around surviving to remain saved."

Immanuel Kant (1724-1804)

  

Griechenland: Juncker schließt drittes Hilfspaket nicht aus | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

Die Ausplünderung unseres Landes soll und wird weitergehen!!

hier der Link:

Griechenland: Juncker schließt drittes Hilfspaket nicht aus DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

Wir bezahlen jetzt mit den Steuergeldern unserer Kinder und Enkel. Die Verräter im Deutschen Bundestag werden es immer absegnen.

Dienstag, 21. Februar 2012

Zitat des Tages

"Wenn man etwas Neues macht, ist man nicht sicher, ob es besser wird.
Aber wenn etwas besser werden soll, muss man etwas Neues machen."

Georg Christoph Lichtenberg



"If one makes something new, one is not safe whether it becomes better. But if is to become somewhat better, one must make something new."
Georg Christoph Lichtenberg


   

Montag, 20. Februar 2012

Zitat des Tages

 
"Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten läßt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten helfen uns die besten Gesetze nichts ..."


Otto von Bismarck



 

"With bad laws and good officials lets itself govern still. With bad officials the best laws anything do not help us …"


Otto von Bismarck

 

So geht es jetzt in Libyen zu! Hat wirklich die Menschlichkeit gesiegt?

Libyen: Gaddafis Lieblingsmoderatorin im Gefängnis getötet

19.02.2012, 14:30
Hala al-Misrati, populäre libysche Journalistin und Fernsehmoderatorin aus der Epoche von Muammar al-Gaddafi, ist jetzt im Gefängnis der Hauptstadt Tripolis getötet worden, berichtet der TV-Fernsehsender Al Arabiya.

Alles Schall und Rauch: Lieber verhungern als den deutschen Stiefel

Letztendlich ist zu sagen:

Weder das griechische noch das deutsche Volk ist Schuld an der Misere. Das deutsche Volk hat den Euro
nachweislich nicht gewollt. Hätte das griechische Volk die Folgen gekannt, hätte es sich auch dagegen
ausgesprochen. Verantwortlich ist die Hochfinanz mit ihren politischen Handlangern!
Stoppt den Euro jetzt !
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende !
Hier geht es zum Artikel:

Alles Schall und Rauch: Lieber verhungern als den deutschen Stiefel


  

Sonntag, 19. Februar 2012

Zitat des Tages

„Überwiegend Winter, und den Rest auch keinen Sommer - das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), Kaiser d. Franzosen



  
„Predominantly winters, and the remainder also no summer - that the Germans call their native country. “
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), emperors of the Frenchmen

    

Nachkriegsverbrechen VIII

Blutbad im Lager Scharnhorstschule
Bericht: Hildegard Hurtinger Bericht vom 6. 11. 1946 (Prag)

Ich lebte mit einer Unterbrechung von 5 Jahren - von 1938-1942, in welcher Zeit ich in Teplitz wohnte - seit 1923 in Prag. Am 5. 5. 1945 wurde ich aus meiner Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügeln und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr 500 Meter weit in die Scharnhorstschule geschleppt. Dort wurde ich vollkommen beraubt, sodaß mir nur Strümpfe und Kleid gelassen wurden. Ich wurde sofort von einer tschechischen Kommissarin einem Verhör unterzogen, bei dem mir zur Last gelegt wurde, ich hätte im Jahre 1942, als ich gar nicht in Prag war, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein sollten. Bei jeder Verneinung wurde ich geohrfeigt. Dann wurde ich in die sogenannte Separation gebracht, wo ich und meine Mithäftlinge, Männer und Frauen, auf das Grausamste mißhandelt wurden. In der Nacht wurden wiederholt alle Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je 10 Männern, Frauen und Kindern - darunter auch meine 2 Brüder mit Familien - abgezählt, die vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen wurden. Das jüngste Kind meines Bruders war 5 Monate alt. Dann mußten wir Gräber schaufeln, die Leichen ausziehen und eingraben. Auch sonst wurde ständig bei Tag und Nacht wahllos in die Häftlinge hineingeschossen, wobei Tausende ums Leben kamen. Bei einer solchen Gelegenheit wurde auch ich durch einen Streifschuß am Hals verwundet. Ich blieb einen Tag und eine Nacht unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen. Dann stiegen Revolutionsgardisten über die Leichen und stachen blindlings mit dem Seitengewehr in die noch Lebenden. Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Wir bekamen in der Separation nichts zu essen. Kindern wurden Spucknäpfe als Mahlzeiten vorgesetzt. Die Kinder, die diese zurückwiesen, wurden geschlagen. Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechinnen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in Aborte gesteckt und solange geprügelt, bis die Bäuche platzten. Ich selbst mußte mithelfen, die auf diese Weise umgekommenen Frauen wegzuschaffen. Durch viele Tage waren es täglich mindestens 10 Frauen, die auf diese Weise ums Leben kamen. Bei Tage wurden Gruppen von 6-8 Frauen in die St. Gotthardskirche zur Arbeit geführt. Dort mußten wir die dort schon in Verwesung übergegangenen Leichen küssen, auf Haufen zusammenschlichten und den Boden der Kirche von dem dort fließenden Blut reinlecken. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und verprügelte uns auch. Das dauerte Tage hindurch an. Ich sah auch, wie deutschen Männern, darunter auch einem Ingenieur Färber von der deutschen technischen Hochschule, mit Kerzen das Hakenkreuz in die Handflächen eingebrannt wurde.
Am 20. 5. 1945 wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Dort wurden vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel und auch Soldaten an den Füßen an Kandelabern und Bäumen lebend aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet. Ich selbst war bis zum 20. 9. 1945 in der Scharnhorstschule. Die Grausamkeiten erstreckten sich über die ganze Zeit ohne Unterbrechung. Dann wurde ich nach Pankratz überführt und von dort aus in der Philipps-Fabrik in Prag zur Arbeit eingesetzt. Am 6. 11. 1945 wurde ich von dem dortigen Lagerführer auf das Gemeinste mit Gummiknüppeln verprügelt, weil ich den Wunsch geäußert hatte, in die Kirche zu gehen. Es war mein Hochzeitstag. Später hat sich die Behandlung und auch Verpflegung wesentlich gebessert.






Bloodbath in the camp Scharnhorst - school
 Report: Hildegard Hurtinger report from the 6th 11. 1946 (Prague)
 I lived with an interruption of 5 years - of 1938-1942, in which time I lived in Teplitz - since 1923 in Prague. On 5/5/1945 I was exhausted from my dwelling by the Czech Partisans and dragged under flogging and piston impacts at the hair approximately 500 meters far into the Scharnhorst school. There I was robbed perfectly, so that only socks and dress were left to me. I would have brought 16 Czech persons to Czech commissioner from one cross-examine immediately submitted, with which to the load one put to me, I in the year 1942, when I at all was not in Prague, in the KZ, which should have died there. With each denial I was struck. Then I was brought into the so-called Separation, where I and my fellow prisoners, men and wives, on which cruelest ones were abused. At the night repeats all prisoners on the yard gotten, there to ever 10 men, and children - under it also my 2 brothers with families - counted women, who were shot before the eyes of the remaining prisoners. The youngest child of my brother was 5 months old.
Then we had to dig graves, which take off and entrench corpses. Also otherwise at day and night into the prisoners was constantly shot indiscriminately, whereby thousands died. At such an opportunity also I was wounded by a touching shot at the neck. I remained being one day and one night under the corpses, since I did not dare it to rise. Then rose partisans over the corpses and stung blindly with the bayonet into the still living persons. I received a bayonet pass into the left hand.
We did not get in the Separation anything to eat. Spitting cups were set forward to children as meals. The children, who rejected these, were struck. Pregnant women were put by armed Czech women from the cells gotten, on which led, there taken off and lambasts yard, on it into toilets and flogged until the bellies burst. I had to help to remove the women died in this way. By many days there was daily at least 10 women, who died in this way. At day groups were led by 6-8 women into the St. Gotthard church to the work. There we had to kiss there the corpses changed over in decay, on heaps of together-simple and the ground of the church of the blood clean-leaking flowing there. Czech one partisans led thereby the supervision and lambasted us also. That persisted through days. I saw also, like German men, under it also to an engineer Färber by the German technical university, with candles the swastika into the palms was burned.
To 20. 5. 1945 we were led to the work on the Wenzelsplatz. There before our eyes German boys and girl and also soldiers at the feet at lanterns and trees were living hung up, poured over and ignited with petroleum. I was up to 20. 9. 1945 in the Scharnhorst school. Cruelties extended over the whole time without interruption.
Then I was transferred after Pankratz and used from there out in the Philipps factory in Prague to the work. On the 6th 11. 1945 I was lambasted by the there camp leader on the Gemeinste with rubberclub, because I had expressed the desire to go into the church. It was my wedding day. Later the treatment and also food supply improved substantially.


      

Samstag, 18. Februar 2012

Zitat des Tages

"Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.



"It is our thing to organize the moral and cultural blockade of Germany and quarter this nation. It is our thing to finally obtain a war without grace."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.


  

Freitag, 17. Februar 2012

Zitat des Tages

“Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
Johann Hus (1369-1415)

  

"The truth triumphs, but it can triumph only if it is said."
Johann Hus (1369-1415) 


 

Weg ist er !

Herr Wulff hat in seiner Antrittsrede als Bundespräsident betont, dass der Islam zu Deutschland gehört. Was er aber nicht bedacht hat, dass eine Gepflogenheit in arabischen Ländern in Deutschland unbeliebt ist. Das Geben und Nehmen von finanziellen Zuwendungen, genannt "Bakschisch". Vielleicht versuchen Sie es mal in den Paradiesen des "Arabischen Frühlings" wie Ägypten oder Libyen Herr Wulff! Nie hatte Deutschland einen unwürdigeren Bundespräsidenten.
Nun geht Frau Merkel auf die Jagd nach dem nächsten Kandidaten. Beide ihrer persönlich ausgesuchten Bewerber sind vorzeitig zurückgetreten. Frau Merkel, Sie sollten auch gleich mit zurücktreten.

Hannes

Mittwoch, 15. Februar 2012

Zitat des Tages

“In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.”
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller




"In Germany that, which refers to the dirt, is valid for many more dangerous than that, which makes the dirt."
Kurt Tucholsky (1890-1935), German writer


 

Nachkriegsverbrechen VII

Aus dem Bericht von Martha Halke über die Niedermetzelung der Deutschen in Prag (Ostdeutsche Passion. Father Reichenberger, Westland-Verlag, Düsseldorf):
"Auf der Flucht vor den Bolschewiken kam ich aus dem Osten mit meiner neunjährigen Tochter Mitte April 1945 nach Prag und nahm bei meiner Schwester in Prag-Weinberge 6 Zuflucht. Am 5. Mai begann die Verfolgung der Deutschen in Prag ... Was über uns hereinbrach, war zu furchtbar und bestialisch, als daß es mit bloßen Worten wiedergegeben werden könnte ... Die tschechische Bevölkerung rief trunken vor Haß: 'Erschlagt die deutschen Bestien, erschießt sie!' ... Man schnitt den Deutschen mit Rasiermessern Hakenkreuze in den Rücken und in andere Körperteile ... Es war nicht nur die Unterschichte des tschechischen Volkes, die sich bei diesen ungeheuerlichen Grausamkeiten beteiligte, auch viel Intelligenz war fest am Werk dabei ... Auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden gefangene Deutsche mit dem Kopf nach unten an die Laternen gehängt, mit Benzin angegossen und lebendig verbrannt ... Meine Mutter wurde zum Barrikadenbau getrieben. Ein junger Tscheche schlug ihr mit dem Gewehrkolben so lange auf die Hand, bis sie gebrochen schlaff herunterhing, weil sie seinem Befehl, mit den blanken Händen in einem Haufen Glasscherben zu wühlen, nicht schnell genug nachgekommen war ... Dann wurden ihr von einem 14jährigen Lausejungen die Kopfhaare abgeschnitten, wofür sie ihm zum Danke die Hand küssen mußte. Dann mußte sie trotz der gebrochenen Hand noch Steine tragen und wurde, weil sie den Befehl nicht ausführen konnte, so lange geschlagen, bis sie liegenblieb ...
Die Baracken der deutschen Wehrmachtshelferinnen wurden erbrochen und die Mädchen von tschechischen Frauen zu Tode getrampelt. Rote-Kreuz-Schwestern ließ man im Hemd über den Wenzelsplatz und die Fochstraße zum Wolschaner Friedhof laufen, wo sie mit Maschinengewehren erschossen wurden. Die Verwundeten trieb man aus den Lazaretten und ließ sie in den Gassen durch eine immer ärger tobende Menge Spießruten laufen."





From the report of Martha Halke over the murder of the Germans in Prague
(East German passion. Father Reichenberger, Westland publishing house, Duesseldorf):

" On the escape before the Bolshevik I came from the east with my daughter of nine years in the middle of April 1945 to Prague and took with my sister into Prague vineyards 6 refuge. On 5 May the pursuit of the Germans in Prague began… Which over us fallow, was too terribly, that it could be shown with bare words… the Czech population called trunken before hate: ' Kill the German Bestien, she shoots! ' … One cut the German with razors of swastikas in the backs and into other parts of the body… It was not only the lower layers of the Czech people, which took part with these enormous cruelties, also much intelligence was firmly at the work thereby… at the Karl place and in the knight lane caught Germans with the head to the lanterns was hung downward, with gasoline cast on and alive burned… My mother was driven to the building of barricades. A young Czech struck it with the rifle so for a long time on the hand, until it down-hung broken flabby, because it had not followed its instruction to root with the bright hands in a heap of fragments of glass fast enough… then became it of 14 year old louse boys the heathairs cut off, for which it had to kiss it to the thanks the hand. Then it had to carry despite the broken hand still stones and, because they would not drive the instruction out could, was so for a long time struck, until it remained lying… The barracks of the German armed forces aids were vomited and the girls from Czech women to death trampled. Red cross sisters let one in the shirt over the Wenzelsplatz and the Fochstraße to the Wolschaner cemetery run, where they were shot with machine guns. One drove and let the wounded ones from the military hospitals her in the lanes by one annoyance raving quantity of Spieß rods always run."

   

Dienstag, 14. Februar 2012

Zitat des Tages

"Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, das die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss.
Wer seine Ansichten mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind."


Otto von Bismarck




"I regard also a victorious war actually always as evil, which must be endeavored to save the statesmanship to the peoples.
Who defends its opinions with other weapons than those of the spirit, from which I must presuppose that him the weapons of the spirit went out."

Otto von Bismarck

       

Zum Klimaschwindel VI

Wenn einem "Klimaforscher" die Argumente ausgehen, wird er persönlich. Hr. Prof. Latif hat das Buch von Fritz Vahrenholt "in Auszügen" gelesen (was immer das bedeutet) und greift den Autor an, da er auch für einen Energiekonzern tätig ist und von diesem natürlich auch bezahlt wird.


Herr Prof. Latif, Sie werden ausschließlich dafür bezahlt, dass Sie Ihre Thesen vom "Klimawandel" verbreiten. Dafür müssen Sie keinerlei Beweise vorlegen, die diese Theorie stützen. Sie verlegen die "furchtbare Erwärmung" nach und nach immer mehr in die Zukunft, damit sind Ihre Thesen ebensowenig beweisbar wie widerlegbar.
Wird eine Lüge eines "Klimaforschers" ganz offenbar (Wie die Aussage von Herrn Professor Schellnhuber, dass er ganz leicht ausrechnen kann, dass die Himalajagletscher bis 2035 abgeschmolzen sein werden.) wird dies unter den Teppich gekehrt. Herr Prof. Latif, Sie haben einen der schönsten Jobs der Welt. Erst in ca. 60 bis 70 Jahren wird bewiesen sein, ob Sie ordentlich gearbeitet haben oder ob Sie nur fürs Unsinn machen bezahlt wurden. Wer kann das schon von seinem Job behaupten!
Also regen Sie sich nicht künstlich auf, wenn Ihre Widersacher von Firmen bezahlt werden, denen Ihre Theorien gegen den Strich gehen. Mit seinen Thesen kann Herr Vahrenholt wohl kaum erwarten von "Greenpeace" oder von einer Regierungsbehörde bezahlt zu werden.

 

Montag, 13. Februar 2012

Zitat des Tages

"Wer das Weinen verlernt hat, der lernte es wieder beim Untergang Dresdens."

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller (1862 - 1946)



"Who forgot a crying, it learned again with the fall of Dresden."

Gerhart Hauptmann, German writer (1862 - 1946)

    

Dresden 13. bis 15.02.1945

Statut des Internationalen Militärgerichtshofs (IMT)). In Artikel 6b dieses Statuts ist der Begriff des Kriegsverbrechens folgendermaßen bestimmt:


Kriegsverbrechen: nämlich Verletzungen der Kriegsrechte oder Gebräuche. Solche Verletzungen umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Mord, Mißhandlungen oder Verschleppung der entweder aus einem besetzten Gebiet stammenden oder dort befindlichen Zivilbevölkerung zur Zwangsarbeit oder zu irgendeinem anderen Zwecke; Ermordung oder Mißhandlung von Kriegsgefangenen oder Personen auf hoher See; Tötung von Geiseln; Raub öffentlichen oder privaten Eigentums; mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten und Dörfern oder jede durch militärische Notwendigkeit nicht gerechtfertigte Verwüstung

Aus der Haager Landkriegsordnung:

Art. 25
(Unverteidigte Städte)
Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit
welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

Art. 26 (Warnungen vor Beschießungen)
Der Befehlshaber einer angreifenden Truppe soll vor Beginn der Beschießung, den
Fall eines Sturmangriffes ausgenommen, alles, was an ihm liegt, tun, um die
Behörden davon zu benachrichtigen.



Statute of the international military court yard (IMT)). In articles 6b of this statute the term of the war crime is as follows certain:


War crime: indeed injuries of the military laws or customs. Such injuries cover, without being limited to it, murder, abusing or displaced person either of the civilian population there originating from an occupied area or present to the hard labour or for any other purpose; Murder or abusing of prisoners of war or persons on high lake; Killing of hostages; Robbery of public or private property; deliberate destruction not devastation justified by cities, markets and villages or each by military necessity
 
 
From that Hague Land Warfare Convention:
 
Art. 25 (not defend cities) It is forbidden to attack or fire at not defend cities,
villages, dwellings or buildings, with whatever means it is.
 
Art. 26 (warnings of bombardments) The commander of of an attacking troop is before beginning of the bombardment, which case of an assault exceptionally, do everything that is because of it, in order to inform the authorities of it.
 
 


 
 

Sonntag, 12. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VI

Behandlung von Kranken

Berichterin: Justine Pilz Bericht vom 15. 10. 1946 (Reichenberg)
Im Mai 1945 war ich im Reichenberger Kriegslazarett tätig. Nach der Kapitulation wurden die deutschen Verwundeten auf die Straße gesetzt und mißhandelt, sodaß viele ums Leben kamen. Ich selbst habe solche Verwundete, die bein- oder armamputiert waren, in furchtbar verprügeltem Zustand gesehen. Auch aus den Zivilkrankenhäusern wurden alle Deutschen ohne Rücksicht auf ihren Zustand herausgesetzt.

Dr. Posselt, der dort arbeitete, hat mir selbst erzählt, daß eine Frau während der Entbindung aus dem Krankenhause mußte. Im Juni wurde in einer Schule ein Hilfskrankenhaus für Deutsche eingerichtet, an dem ich Oberschwester war. Dorthin wurden die bei Gericht und in den Lagern mißhandelten Deutschen eingeliefert. Darunter waren viele, die kurz nach der Einlieferung ihren Verletzungen erlagen. Es wurden auch viele eingeliefert, die bald darauf an Erschöpfung oder Unterernährung starben. Oft mußten aus diesem Krankenhause Leute entlassen werden, die noch gar nicht entlassungsfähig waren und oft schon nach 2-3 Tagen in sterbendem Zustand wieder eingeliefert wurden. Es gab 6-7 Todesfälle täglich. Die Toten mußten in einem Holzschuppen niedergelegt werden, wo sie oft von Ratten angefressen wurden. Alle meine Bemühungen, Mißstände abzustellen und die Lage der Kranken zu verbessern, waren erfolglos. Eine Besserung trat erst im Juli 1946 ein.





Treatment of patients
Report: Justine Pilz     15. 10. 1946 (Reichenberg)
In May 1945 I was active in the war military hospital of Reichenberg. After the surrender the German wounded ones were set and abused on the road, so that many died. I saw such wounded one, which were leg- or pooramputeet, in terribly lambasted condition. Also from the civil hospitals all Germans without consideration were out-set on their condition.
Dr. Posselt, who worked there, told me that a woman had during relieving from the hospital. In June in a school an auxiliary hospital for Germans was furnished, at which I was upper sister. There with court and in the camps abused Germans admitted. Among them were many, which succumbed to their injuries shortly after the admission. Also many were admitted, which died soon thereafter at exhaustion or malnutrition. Often had from this hospital people will dismiss, which were still not at all dismissalable and were often already admitted after 2-3 days in dying condition again. There were 6-7 deaths daily. The dead ones had to be laid down in a wood shed, where they were often corroded by rats. All my efforts to turn off and the situation of the patients improve bad states, were unsuccessful. An improvement entered only July 1946.
   

Zitat des Tages

“Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.” Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär



"It cannot be the fact that because of preparation of a high-traitorous enterprise one punishes, who wants to amend the system of government of the FRG, while that, which abolishes the German state people in the FRG and wants by a multicultural society to replace and on German ground a many people state to establish, remains exempt from punishment."Dr. Uhlitz, former citizen of Berlin Secretary of State


 

Zum Klimaschwindel V

Immer wieder kann man lesen, dass die Szene um die selbsternannten "Klimaretter" immer mehr religiöse Züge annimmt. Es ist tatsächlich so. Auf der Internetseite "Klimaretter.info" gibt es sogar einen Beichtstuhl. Hier können Menschen ihr schlechtes Gewissen erleichtern. Die Beichten darin sind durchaus lesenswert. Zum Beispiel:

Schon wieder Fleisch gegessen ...

Ich weiß, man soll es nicht, aber es war einer der ersten warmen Frühsommerabenden. Und der Grill duftete...

Heizen im Frühjahr

CO2 für kalte Füße- Leider bin ich echt eine Frostbeule und so bekomme ich es hin, den Heizkörper auch bei 15 Grad Außentemperatur anzuschalten, hab schon zwei Pullis an und fühle mich immer noch wie ein Eiszapfen. Da wünsche ich mir manchmal, dass ich mir meine Heiz-Energie erstrampeln könnte, so auf einem Indoor-Energieproduzier-Fahrrad: Da wären dann zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen: Mir wäre nicht mehr kalt UND ich hätte noch zusätzliche Energie für später!

 

Es war einfach ein Sauwetter heute ...

... ich war schon einmal völlig durchnässt worden und musste nochmal einkaufen. Da hab ich das Auto genommen, obwohl der Laden gleich um die Ecke lag und auf so kurzen Strecken Unmengen Benzin verbraucht werden. Tut mir leid, aber ich konnte nicht anders!

 

ich habe eine energiesparlampe wieder herausgeschraubt ...

... und zwar in meiner nachttischlampe. Jetzt, in der dunklen jahreszeit, brauche ich einfach warmes licht, wenn ich sie morgens anschalte oder abends noch ein bisschen lesen will. das licht der energiesparlampen ist zwar besser geworden, aber irgendwie scheint es mir doch noch anders zu sein... zu meiner entlastung: weil ich ökostrom beziehe, ist der schaden durch die wiederinbetriebnahme einer alten glühbirne nicht ganz so groß!

 

ich habe DOCH wieder fleisch gegessen

ich war am wochenende auf einem open-air-festival, und freunde hatten einen grill dabei, sie holten fleisch aus, ich legte meine kartoffeln und bananen und äpfel in alufolie und leckere paprikas (gefüllt mit schafskäse) dazu. aber irgendwann konnte ich dem geruch des gegrillten fleisches nicht widerstehen...
Die Menschen haben also ein schlechtes Gewissen, weil sie Fleisch gegessen oder die Heizung angestellt haben. Sie haben also gesündigt und müssen ihr Gewissen erleichtern. Wirklich ein toller Erfolg für die Klimapäpste Schellnhuber, Rahmstorf und Co. Wenn Menschen ihren Verstand ausschalten und nur noch GLAUBEN muss nichts mehr wissenschaftlich bewiesen, sondern es muss nur noch gepredigt werden.

     
 

Samstag, 11. Februar 2012

Zitat des Tages

“Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die Kriegswirtschaft
sowie die Maschinerie außer Gefecht setzen können,
ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge
bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können."
Churchill, Winston (1874-1965), britischer Premierminister


”I would not like to hear proposals, like we the wartime economy
as well as the machinery except combat to set know,
I would like to have proposals, like we the German refugees
when their escaping from Breslau to roast can.”
Churchill, Winston (1874-1965), British prime minister

Mittwoch, 8. Februar 2012

Gebt uns echtes Geld zum leben!

Bitte dem Link folgen, Vorschlag lesen und bei Einverständnis zustimmen !!
Nehmt die Kanzlerin beim Wort !!

Link:

Gebt uns echtes Geld zum Leben!

Mal sehen was möglich ist.

Zitat des Tages

„Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.“
Marcus Tullius Cicero





"The government service must be led to the use of those, which are entrusted to it, not to the use of those, it is entrusted to which."

Marcus Tullius Cicero


  

Dienstag, 7. Februar 2012

Linke Demonstranten stürmen das Rathaus von Rosslau-Dessau

Linke Demonstranten haben das Rathaus von Rosslau-Dessau gestürmt und besetzt. Sie nennen sich Initiative "Aufklärung und Tranzparenz".

Siehe hier: Mz-web.de und hier: www.spiegel.de 

Die Polizei reagierte äußerst zurückhaltend und ließ die Besetzer gewähren. Diese versperrten Türen, verteilten Flugblätter und hingen Transparente aus die Fenster. Nach stundenlangen Verhandlungen zwischen der Polizei und den Tätern wurden die Personalien der Besetzer festgestellt und diese durften nach Hause gehen. Dem Vernehmen nach müssen die Täter mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch rechnen. 
Man stelle sich vor, bei den Tätern hätte es sich um rechtsgerichtete Jugendliche gehandelt.



Left demonstrators stormed the city hall of Rosslau-Dessau and occupied. They call themselves initiative "Aufklaerung und Tranzparenz". See here: Mz-web.de and here www.spiegel.de 
The police reacted extremely reservedly and let the occupy grant. These blocked doors, distributed handbills and hung transparencies from the windows. After negotiations for hours between the police and the authors the particulars of the occupy were determined and these were allowed to go home. After hearing the authors must count on an announcement because of disturbance of domestic peace. One thinks of, with the authors it young people oriented towards the right would have concerned.

  

Zitat des Tages

"Für meine Deutschen bin ich geboren, meinen Deutschen will ich dienen.
Ich muss mich sorgen um das elende, verlassene, verachtete und verkaufte Deutschland,
dem ich kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland".


Martin Luther 10.11.1483 - 18.02.1546




"For my Germans I am born, my German want I to serve. I must worry myself around the miserable, abandoned, despised and sold Germany, to which I do not grant bad, but all property, as I am guilty my dear native country.

Martin Luther 10.11.1483 - 18.02.1546

 

Montag, 6. Februar 2012

Zitat des Tages

"Je weniger Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie."

Otto von Bismarck, preussischer Politiker




"The less the people of it know to be made like sausages
and laws so much the better to sleep them."


Otto von Bismarck, Prussian politician

 

Nachkriegsverbrechen V

Prag und Theresienstadt, Mißhandlungen von alten Frauen
 Bericht von Anna Seidel             Bericht vom 4. 7. 1947

Ich bin 67 Jahre alt, Ing.-Witwe und seit 40 Jahren in ein und demselben Hause in Prag XVI-Smichow, Hollergasse 16, wohnhaft gewesen. Ich hatte in all diesen Jahren niemals und mit niemanden den geringsten Streit oder Meinungsverschiedenheit, weder sachlich noch politisch, auf welchem Gebiete ich mich niemals und in keiner Weise betätigt hatte. Trotzdem holten mich am 9. Mai um 3 Uhr vier Zivilisten mit aufgepflanztem Gewehr (Partisanen) aus meiner Wohnung. Im Hausflur standen 4 ältere Frauen mit dem Gesicht an der Wand, "Hände hoch", hinter jeder ein Mann mit Gewehr. Es waren dabei Frau Kogert, Ob.-Ing.-Witwe, 67 Jahre alt, Frau Arbes, Prof.-Witwe, 70 Jahre alt und deren Tochter, alle wohnhaft in den umliegenden Häusern. Man führte uns in die Vorstadt Radlitz in eine Fabrik, wo man uns alles, aber wirklich alles abnahm, was wir besaßen: Geld, Wertpapiere, Schmuck etc. Man maltraitierte uns, mit Füßen wurde auf unsere Rücken getreten und schlug uns so, daß wir noch Wochen nachher keinen einzigen weißen Fleck am Körper hatten. Man schnitt uns in der rohesten Weise die Haare ab, malte uns mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Stirn, dann begoß man uns mit einigen Kübeln kalten Wassers, lud uns auf einen Lastwagen, auf dem wir knieen mußten und führte uns so langsam durch die Straßen, wobei wir ununterbrochen weiter geschlagen wurden, während wir selbst laut rufen mußten: "My jsme Hitler-kurvy" = "Wir sind Hitler-Huren", und wenn ihnen dies nicht genügend laut und überzeugend genug klang, sausten weitere Hiebe im verstärkten Maße auf unsere Körper nieder, auf wehr- und hilflose Greisinnen! So gelangten wir endlich zur Polizeidirektion, wo wir die ganze Nacht in den nassen Kleidern im Hof zubringen mußten und früh ins Gefängnis nach Pankratz geschafft wurden, wo wir 4 Wochen verblieben. Nach dieser Zeit kamen wir im offenen Kohlenwagen in die kleine Festung "Theresienstadt", wo wir ein Jahr verblieben, eingesperrt hinter Gitterfenstern und wo man schwerste körperliche Arbeit von uns forderte: Kohlen verladen am Bahnhof, desgleichen Bretter, Möbelstücke, Kasernen aufräumen, überfüllte Klosetts, deren Zutrittstür man kaum mehr öffnen konnte, reinigen, in Typhus-Baracken ohne geringsten Schutz oder Vorsichtsmaßnahmen unter unbeschreiblichen Verhältnissen Dienst tun. Dies alles im gestreiften Sträflingsanzug, den wir sofort nach unserer Einlieferung bekamen, nachdem man uns gezwungen hatte, uns vollständig zu entkleiden und unsere Kleider und Wäschestücke wahllos auf einen Haufen zu werfen, natürlich auf Nimmer-Wiedersehen!

Grauenhaft war das Martyrium der Männer (in spitzen Schottersteinen mußten sie sich wälzen und kriechen und wenn sie nicht rasch genug vorwärts kamen, wurden sie mit Fußtritten traktiert). Grauenhaft das Hinsterben der Menschen am laufenden Band! Unsere Nahrung bestand aus ½ l Wassersuppe täglich, meist keine oder nur wenig Kartoffeln, 200 g Brot und schwarzem, bitterem Kaffee. Erst ganz zum Schluß bekamen wir zusätzlich etwas Zucker und Margarine, was auf baldige Entlassung schließen ließ, womit wir uns auch nicht getäuscht hatten, denn Mitte Mai kam die Erlösung.

Diesen meinen Bericht bin ich bereit, zu jeder Stunde den verantwortlichen Stellen gegenüber unter Eid zu bekräftigen.



 Prague and Theresienstadt, Abusing of old women


Report by Anna Seidel           report of 7/4/1947

I was resident 67 years old, an engineer - widow and for 40 years in the same house in Prague XVI Smichow, Hollergasse 16. I had in all these years never and with nobody the smallest controversy or difference of opinion, neither essentially nor politically, on which areas I had worked never and in no way. Nevertheless me on 9 May at 3 o'clock four civilians got also to up-planted rifle (partisans) from my dwelling. In the hall 4 older women with the face at the wall were located, "Hands highly !" , behind everyone a man with rifle. Were thereby Mrs. Kogert whether. - Engineer - Widow, 67 years old, Mrs. Arbes, Professor - widow, 70 years old and their daughter, everything resident in the surrounding houses. One led us into the suburb Radlitz into a factory, where one really removed us everything, but everything, which we possessed: Money, securities, decoration etc. one maltraitierte us, with feet on our backs was stepped and struck us in such a way that we had still weeks afterwards not one white mark at the body. One cut in the rohesten way the hair to us off, painted us with black color a swastika on the forehead, then one filled excavator buckets of cold water over us, loaded us on a truck, on which we had to knieen and led us so slowly by the roads, whereby we were continuously continued to strike, while we ourselves had to call loud: " My jsme Hitler kurvy" = " We are Hitler Prostitute" , and if this sufficient loud and convincing did not sound enough to them, further blows in the intensified measure rushed on our bodies down, on resistance and helpless old women! Thus we arrived finally to police headquarters, where we had to wait the whole night in the wet dresses in the yard and early in the prison after Pankratz were created, where we remain to 4 weeks. To this time we came in the open coal car into the small fortress " Theresienstadt" , where we remain one year, locked up lattice bars and where one demanded hardest manual labor of us: Coals shipped at the station, in the same way boards, pieces of furniture, barracks clear up, overcrowded closets, whose admission door one could open hardly more, clean, in typhoid fever barracks without smallest protection or precautionary measures under indescribable conditions service do. All of this in the touched convict suit, which we immediately got after our admission, after one had forced us to undress us completely and to throw our dresses and pieces of laundry indiscriminately on a heap, naturally on taking he seeing again!

The martyrdom of the men was terrible (in pointed crushed stones they had to roll and creep and if they did not come rapidly enough forward, they were traktiert with kicks). Terribly the die of humans at the current volume! Our food consisted of ½ l water soup daily, usually no or only few potatoes, 200 g bread and black, bitter coffee. In the end we only completely got additionally something sugars and margarine, which suggested imminent dismissal, with which we had not also been mistaken, because in the middle of came May the release.

These mean report am ready I to affirm at any time the responsible person places in relation to under oath.



  

Sonntag, 5. Februar 2012

Zitat des Tages

 
“Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.”
Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950


"In accordance with the Potsdamer agreement was handed over the German area east of Oder river and to Neiße river as part of the Soviet zone of occupation of Germany of the Republic of Poland only for provisional administration. The area remains a part of Germany. Nobody has the right to surrender from own absolute power country and people or to drive a policy of the renouncement."
Solemn explanation of all Bundestag factions with exception of the KPD on 13 June 1950





      

Zum Klimaschwindel IV

Zur Zeit läuft auf dem Sender "N24" mal wieder eine Sendung mit dem Titel "Klimakatstrophe, 6 Grad die die Welt verändern". Eine Sendung, die scheinbar schon einige Jahre älter ist. Es werden mal wieder etliche Horrorszenarien dargestellt: Abschmelzen des grönländischen Inlandeises, Versteppung des Regenwaldes am Amazonas, Untergang der der Koralleninseln, Versauerung der Ozeane, Überflutung großer Küstenstädte (London, Bankok und Shanghai), Aussterben der Eisbären und das Klimaphänomen "El Nino" wird Dauerzustand. Es werden mehrfach Bilder des ausgetrockneten Aralsees (ganz klar keine Folge eines Klimawandels sondern des Umleitens der Zuflüsse Amudarja und Syrdaja). Diese Zukunftsprognosen beruhen alle auf der Therorie des Treibhauseffektes durch Spurengase in der Atmosphäre. Errechnet am Computer durch Klimamodelle durch so genannte Klimaforscher.
Hier mal die bildliche Darstellung der Zusammensetzung der Erdatmosphäre:
(Quelle http://www.biokurs.de/)

Nach der Treibhaustheorie sollen alle diese Moleküle durch dies eine CO2-Molekül erwärmt werden und damit die Klimakatstrophe auslösen!
Dass trotz des stetigen Ansteigens des CO2-Gehaltes die Temperatur auf der Erde stagniert oder gar zurückgeht, ficht die Macher solcher Filme zur Volksverdummung nicht an.
    
Hannes

    

Samstag, 4. Februar 2012

Zitat des Tages

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit ihrer Bewunderer zusammen."
Dr. Heiner Geißler, deutscher Politiker



"The celebrity of some contemporaries is connected with the dumb of their admires."
Dr. Heiner Geißler, German politician

Mittwoch, 1. Februar 2012

Zitat des Tages

Erst ignorieren Sie Dich,
dann verlachen Sie Dich,
dann bekämpfen Sie Dich
und dann gewinnst Du.

Mahatma Ghandi


Only you ignore you,
then you laugh you,
then you fight you
and then win you.

Mahatma Ghandi