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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Donnerstag, 5. November 2015

Zitat des Tages



Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen.“

Der US-Präsidentschaftskandidat Al Gore am 03.01.1999 in der „Berliner Zeitung”


Dienstag, 6. Oktober 2015

Zitat des Tages



"Die Amerikaner haben eine immens hohe Meinung von sich selbst,
und es fehlt nicht viel, dass sie glauben,
eine Art Species jenseits der menschlichen Rasse zu sein."


Alexis de Toqueville (1807-1859)

Freitag, 25. Oktober 2013

Das Merkel wurde abgehört ....

Natürlich wurde sie das. Von wegen "Die mächtigste Frau der Welt"! Ich lach mich tot. Deutschland war seit 1945 nie souverän. Das hat selbst Herr Schäuble zugegeben. Wir sind der letzte Vasall der USA. Werdet Euch dessen endlich bewusst. Die Regierung der "Bundesrepublik Deutschland" existiert und handelt von Washingtons Gnaden. Also werden wir alle beobachtet. Und je besser die Möglichkeiten desto perfekter die Überwachung. So ist es eben. Bis wir eine Legislative und eine Exekutive haben, die die Interessen Deutschlands wirklich vertritt. Aber wir lassen uns lieber verarschen!

Montag, 9. September 2013

Die Kriegshetze erreicht mal wieder einen Höhepunkt, deshalb:



Es ist an der Zeit - Hannes Wader

Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Refrain:
Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
Und Du hast ihnen alles gegeben:
Dein Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.


2. Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.
Refrain:


3. Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand.
Refrain:


4. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
Von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
Refrain:



Da die aktuellen Kriegshetzer vor allem im englischsprachigen Bereich sitzen, hier noch die Übersetzung in Englisch:
(auch für NSA-Schnüffler :o)  )




Far in the Champagne in midsummer green
there where poppy flowers bloom between grave crosses
there the grasses whisper and shake themselves effortlessly
in the wind, which gently sweeps over the graveyard
At your cross I find dead soldier,
not your name, only numbers and someone has painted
the number 1916,
and you were not even 19 years old.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Have you dead soldier, once loved a girl?
Surely not, because only here, where there is peace,
could tenderness and trust flourish,
were a soldier, about to die, not be too young.
Perhaps you thought to yourself, I will fall soon,
I will take my pleasure, as it comes, with force.
To this end you were determined, you have however then
been ashamed of yourself and never did it.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Soldier, did you go believing and gladly to your death?
or have you too doubtfully, bitterly, roughly
not recognized your true enemy until the end?
I hope it hit you a clean shot?
Or has a bullet torn your limbs to pieces,
have you cried out to your mother until the last,
have you on your leg stumps run further,
and your grave, does it hold more than a leg, a hand?

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

There remained only the cross as the single trace/proof
of your life, but hear my oath,
to fight for peace and to be vigilant :
If mankind once again falls for lies here
then it can come to pass, that soon no one lives anymore,
no one, who will bury the millions of dead?
However I find more and more people willing,
to prevent this battle, it is time.





Ich hoffe, den einen oder anderen Menschen zum Nachdenken zu bringen.





Sonntag, 1. September 2013

Friedensnobelpreisträger

Gestern Abend ging es um die Welt:

Der Präsident der USA hat entschieden einen "begrenzten Militärschlag" gegen Syrien zu führen. Gegen wie viele internationale Gesetze verstößt er damit eigentlich? So wie es aussieht auch gegen die Verfassung der USA.

Wahrlich ein würdiger "Friedensnobelpreisträger" !!

Hannes

Freitag, 19. Oktober 2012

Zitat des Tages


“… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“  
Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994




'... Ultimately two world wars were fought to prevent just that, a dominant role of Germany. "

 Henry Kissinger in his article in the" Welt am Sonntag "of October 23, 1994

 

Donnerstag, 21. Juni 2012

Zitat des Tages

„Was wir zur Energieeinsparung tun müssen, ist zu versuchen, den Zug der globalen Erwärmung am Rollen zu halten. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist und wir nur so tun, als ob sie real sei, bedeutet das Energieeinsparung. Daher machen wir in jedem Falle das Richtige hinsichtlich Wirtschafts- und Umweltpolitik.“
Timothy Wirth, ehemaliger US-Senator der Demokraten.

  
"What must we do to save energy is to try to keep the train of global warming on wheels. Even if the theory of global warming is wrong and we do just as if it was real, that means energy savings. Therefore we do in every case the right thing with regard to economic and environmental policies."

Timothy Wirth, former U.S. senator for the Democrats.

 

Sonntag, 1. April 2012

Zitat des Tages



„Wir haben auf Euch als Befreier gewartet und Ihr seid als Plünderer und puritanische Schulmeister gekommen; Ihr habt verkündet, dass Ihr uns Menschlichkeit und Demokratie bringen wolltet, und dann setzt Ihr das Recht außer Kraft, verurteilt ein ganzes Volk zum Verhungern ... “
   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (als stellv. Landrat von Schongau 1946)






"We have been waiting for you as liberators and you came as raiders and Puritan schoolmaster, you've announced that you wanted us to bring humanity and democracy, and then you set the right override an entire nation doomed to starvation ..."

   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (as vice district magistrate of Schongau 1946)

        

Mittwoch, 28. März 2012

Aus: Orwellsche Welt: ZDF: Interview mit Ahmadinedschad

Orwellsche Welt: ZDF: Interview mit Ahmadinedschad: Gestern Abend veröffentlichte das ZDF ein Interview mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Darin wehrte sich Ahmadinedschad...

 

Samstag, 10. März 2012

Zitat des Tages

"Die Amerikaner haben eine immens hohe Meinung von sich selbst,
und es fehlt nicht viel, daß sie glauben,
eine Art Species jenseits der menschlichen Rasse zu sein."
Alexis de Toqueville (1807-1859)





"The Americans have an incredibly high opinion of himself,
and there is not much that they believe
to be a kind of species beyond the human race."
Alexis de Toqueville (1807-1859)

Montag, 27. Februar 2012

So geht es jetzt in Libyen zu II

Menschen werden wie in einem Zoo zur Schau gestellt und gequält.
Wahrlich ein großartiger Erfolg der "Westlichen Welt"! 
Die Täter sind nur unter Mithilfe von USA, Großbritannien und Frankreich an die
Macht gekommen. Gut, dass die Mitschuld Deutschlands durch die Stimmenthaltung
im UN-Sicherheitsrat etwas geringer geworden ist.
Seht Ihr idiotischen "Gutmenschen" bei allen Parteien die Westerwelle damals gerügt
haben was aus dem so genannten "Arabischen Frühling" geworden ist und wem
Ihr helfen wolltet!

Sage mit mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist!

Samstag, 18. Februar 2012

Zitat des Tages

"Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.



"It is our thing to organize the moral and cultural blockade of Germany and quarter this nation. It is our thing to finally obtain a war without grace."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.


  

Montag, 13. Februar 2012

Zitat des Tages

"Wer das Weinen verlernt hat, der lernte es wieder beim Untergang Dresdens."

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller (1862 - 1946)



"Who forgot a crying, it learned again with the fall of Dresden."

Gerhart Hauptmann, German writer (1862 - 1946)

    

Dresden 13. bis 15.02.1945

Statut des Internationalen Militärgerichtshofs (IMT)). In Artikel 6b dieses Statuts ist der Begriff des Kriegsverbrechens folgendermaßen bestimmt:


Kriegsverbrechen: nämlich Verletzungen der Kriegsrechte oder Gebräuche. Solche Verletzungen umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Mord, Mißhandlungen oder Verschleppung der entweder aus einem besetzten Gebiet stammenden oder dort befindlichen Zivilbevölkerung zur Zwangsarbeit oder zu irgendeinem anderen Zwecke; Ermordung oder Mißhandlung von Kriegsgefangenen oder Personen auf hoher See; Tötung von Geiseln; Raub öffentlichen oder privaten Eigentums; mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten und Dörfern oder jede durch militärische Notwendigkeit nicht gerechtfertigte Verwüstung

Aus der Haager Landkriegsordnung:

Art. 25
(Unverteidigte Städte)
Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit
welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

Art. 26 (Warnungen vor Beschießungen)
Der Befehlshaber einer angreifenden Truppe soll vor Beginn der Beschießung, den
Fall eines Sturmangriffes ausgenommen, alles, was an ihm liegt, tun, um die
Behörden davon zu benachrichtigen.



Statute of the international military court yard (IMT)). In articles 6b of this statute the term of the war crime is as follows certain:


War crime: indeed injuries of the military laws or customs. Such injuries cover, without being limited to it, murder, abusing or displaced person either of the civilian population there originating from an occupied area or present to the hard labour or for any other purpose; Murder or abusing of prisoners of war or persons on high lake; Killing of hostages; Robbery of public or private property; deliberate destruction not devastation justified by cities, markets and villages or each by military necessity
 
 
From that Hague Land Warfare Convention:
 
Art. 25 (not defend cities) It is forbidden to attack or fire at not defend cities,
villages, dwellings or buildings, with whatever means it is.
 
Art. 26 (warnings of bombardments) The commander of of an attacking troop is before beginning of the bombardment, which case of an assault exceptionally, do everything that is because of it, in order to inform the authorities of it.
 
 


 
 

Samstag, 21. Januar 2012

Zitat des Tages


"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute
allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."

Abraham Lincoln 8.9.1858 Clinton


"One can hold all people some for time to the fool and some people all time;
but to hold one does not know all people all time to the fool."
Abraham Lincoln 8.9.1858 Clinton


 

Montag, 9. Januar 2012

Zitat des Tages

“Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.”

Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation “Die Befreiung” (Teil 1) am 11.05.2004

“We made no prisoners. If someone resulted, then we put it down.”

Harold Baumgarten, former ally soldier, over the behavior of the allied soldiers with the landing in normandy on 06 June 1944. Heard in the Second Channel of German Television documentation “the freeing” (part of 1) to 11.05.2004

Freitag, 25. November 2011

Die Zeit ist reif – »Aktion: Die Unzufriedenen tragen blau!« Setzen wir ein Zeichen gegen Unvernunft, Gier, Wahnsinn und die Dummheit unserer Eliten!

von Thomas Mehner

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen: Die Eliten der Weltwirtschafts- und Finanz(un)ordnung ignorieren standhaft die Realität und behaupten, die derzeit herrschende Krise, die nicht nur eine Finanz- und Schuldenkrise, sondern in Wahrheit eine Systemkrise ist, könne man in den Griff bekommen. Ober-Krisenmanager Barack Obama, der in seiner Präsidentschaft bis heute nichts zustande bekommen hat, auf das er stolz sein könnte, schob vor gar nicht allzu langer Zeit den Schwarzen Peter sogar noch Europa zu, wo doch jedermann weiß, dass das eigentliche Übel die USA sind, genauer: die dort die wirkliche Regierung bildende Federal Reserve (Fed), die wiederum das Instrument einiger superreicher (Banker-)Familien ist, die seit Jahrhunderten über Leichen gehen, Kriege anzetteln, Freund und Feind finanzieren und – das in aller Deutlichkeit – einst sowohl den Bolschewiken als auch Hitler in den Sattel geholfen haben. Sie sind der Krebs, den es zu bekämpfen und auszumerzen gilt, wenn diese sogenannte Zivilisation eine Zukunft haben will.

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Tut man sich Gewalt an und folgt den in deutschen Talkshows zu verzeichnenden »Experten«-Diskussionen, die sich derzeit vor allem um die Euro-Schuldenkrise drehen, dann muss man sich fragen, ob unsere Eliten blind und taub für die Wahrheit sind. Da wird meist nur über Symptome diskutiert, kaum aber einmal das eigentliche Übel benannt: Das herrschende Zinssystem, an dem sich eine kleine Clique dumm und dämlich verdient und an dem sich dessen Vertreter festgekrallt haben wie ein Vampir am Hals seines Opfers.

Dieses Zinssystem führt mit mathematischer Gesetzmäßigkeit regelmäßig zum Kollaps, wie genügend Beispiele der Vergangenheit bereits eindrücklich bewiesen haben. Die Einzigen, die von diesem Kollaps profitieren, sind die Herren in den Nadelstreifenanzügen, die glauben, sie seien Götter und untastbar. Es wird Zeit, sie von ihren Sockeln zu holen, ihre Vermögen zu beschlagnahmen und ihre Schandtaten offenzulegen. Ob man sie danach vor die Gewehrläufe stellt oder sie bis an ihr seliges Ende für die menschliche Gesellschaft arbeiten lässt, wird die Zukunft zeigen.

99 Prozent aller unserer »Experten« aus Politik, Wirtschaft und Finanzbranche sprechen niemals über den Zins und die damit verbundenen Effekte. Ja, man mag es kaum fassen: Unsere Eliten glauben offenbar allen Ernstes, dass man die Probleme, die aus einem Zins- bzw. Zinzes-Zins-System resultieren, lösen könne. Wie dumm und naiv muss man sein, wenn man nicht einmal das Grundproblem erkennen kann? Gehören solche Leute in die Parlamente und Vorstandsetagen? Wohl kaum: Meines Erachtens wären sie besser als Hilfskräfte auf einem Schrottplatz oder als »Halbkreis-Ingenieure« (Straßenkehrer) aufgehoben. Innerhalb dieser neuen Betätigungsfelder würden sie kaum Schaden anrichten können.

Wie ich schon früher betont habe: Wer in einer endlichen Welt mit endlichen Ressourcen laufendem Wachstum, das ja vor allem durch den Zinseffekt notwendig wird, das Wort redet, muss sich fragen lassen, ob sein Verstand auf dem Niveau eines Vorschulkindes stehen geblieben ist. Dass sich der Verstand vieler genau auf diesem Niveau befindet, zeigt die Handlungsweise unserer Eliten in Bezug auf die Bekämpfung der Finanz- und Schuldenkrise. Man kann einer solchen niemals wirksam entgegentreten, indem man schlechtem Geld noch gutes hinterherwirft und letztlich eine Verschuldungsorgie organisiert, die irgendwann in Blut und Tränen münden wird, bei der dann aber auch (Gott sei Dank!) die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. (Aufgrund der Globalisierung ist dieser Planet, wenn auch nicht physikalisch-geologisch gesehen, klein geworden. Man wird die Verantwortlichen finden.)

Interessanterweise mehren sich die Stimmen, die Finanz- und Papiergeldterroristen hart zu bestrafen. Der in den USA recht bekannte Finanzjournalist Max Keiser forderte beispielsweise, die Schuldigen unter das Fallbeil zu bringen, würden diese doch einen regelrechten Krieg gegen die jeden Tag hart arbeitenden Menschen führen. Es ist tatsächlich herzerfrischend, wenn man sieht und hört, wie Keiser Klartext spricht und genau jene Kreise beim Namen nennt, die seit langer Zeit schon für die Krisen und Katastrophen der Welt verantwortlich sind (auch wenn man immer mal den Namen wechselte) – und dabei im Übrigen immer prächtig verdient haben. Feige Historiker, die bis heute an den Symptomen der Geschichtsschreibung herumdoktern und -»forschen«, haben stets vermieden, die eigentlichen Gauner beim Namen zu nennen, wurden sie doch direkt oder indirekt von ihnen bezahlt. Tatsache ist: Die Hochfinanz finanzierte Freund und Feind und verdiente am meisten, wenn Millionen auf den Schlachtfeldern verbluteten. Wann werden die Menschen endlich aufwachen und begreifen, dass sie gar nicht frei in ihren Entscheidungen sind, sondern sich im Würgegriff einer Finanzmafia befinden, die gerade jetzt wieder einmal den Druck erhöht, indem sie ihre Marionetten, das heißt die Politiker, an den Fäden zappeln lässt, die uns, dem Volk, erklären sollen, das alles, was derzeit geschieht, nur zu unserem Wohl unternommen wird. Wenn irgendetwas die Bezeichnung »Perversion« verdient, dann ist es genau das, was derzeit läuft.

Ich habe mich längere Zeit nicht zu Wort gemeldet, weil eigentlich kaum noch fassbar ist, was derzeit auf Erden läuft. Ich ziehe mittlerweile philosphische Betrachtungen dem Faktengeschwätz vor, weil Erstere selten geworden sind in einer Welt, die nur noch Wachstum, Geld, Gier und Wahnsinn kennt. Insbesondere der letzte Aspekt grassiert zurzeit in nie gekannter Weise. Kein Wunder, dass die Menschen krank werden und vor allem psychische Defekte massiv auf dem Vormarsch sind. In einem kranken System können nur wenige gesund bleiben. Es sind die, die starke Nerven haben und wissen, was wirklich »gehauen und gestochen« ist und sich von der gleichgeschalteten Medienpropaganda nicht die Hirne verkleistern lassen.

Für all jene, die sich um ihre Zukunft sorgen, habe ich eine Botschaft: Das System vernichtet sich gegenwärtig selbst, der Niedergang wird letztlich so vollständig erfolgen, dass danach (nur noch) Platz für Neues, Besseres sein wird. Und keine Angst: Diejenigen, die das neue, bessere System installieren werden, stehen bereits Gewehr bei Fuß: Es sind weder Konservative, noch Grüne, noch Linke, noch, noch, noch. Und schon gar nicht die Vertreter der Hochfinanz, jener teuflischen Struktur, die endlich entmachtet werden muss, wenn Ruhe und Frieden auf Erden einkehren soll. Diejenigen, die dieses System beerdigen werden, haben Zeit, viel Zeit. Es kann noch fünf, zehn oder vielleicht auch 15 Jahre dauern. Das sind nur Augenblicke im geschichtlichen Kontext. Der Wandel wird kommen – und ganz anderer Art sein, als viele heute glauben möchten. Die heutigen Eliten haben keinen Plan B. Auch das beweist, dass sie unfähig und fehl am Platze sind, wenn es darum geht, die Probleme einer ständig wachsenden Menschheit lösen zu wollen.

Noch ein paar Sätze zu Deutschland: Die derzeit hierzulande betriebene Politik kann man nur noch als katastrophal bezeichnen – siehe die Zustimmung des Parlaments zum Europäischen Rettungsschirm. Die »18-Prozent-Partei« FDP nähert sich der Nulllinie, die CDU ist, was der kürzlich zu Ende gegangene Parteitag erneut eindeutig bewiesen hat, sozialdemokratischer als die SPD, die SDP zwischen CDU und den Linken eingekeilt und daher handlungsunfähig (auch wenn sie selbst das Gegenteil behauptet). Die Linke ist – als Nachfolgepartei der SED, die die Mauertoten zu verantworten hat – nur noch mit ihrem »Kr(a)mpf gegen Rechts« beschäftigt, faselt von einem demokratischen Sozialismus (der ein Widerspruch in sich ist) und glaubt – zusammen mit den Grünen – die Welt innerhalb eines unmenschlichen Systems verbessern zu können. In Wirklichkeit sind beide aber nur die fünfte Kolonne der Federal Reserve und ihrer Hintermänner. (Man kann dies erkennen, wenn man bereit ist, langwierige Recherchen zu betreiben, anhand derer erkennbar ist, wer wen über welche Wege finanziert.)

Wenn man das ganze hierzulande betriebene Politiktheater betrachtet, kann man es in seiner Summe als Vorstufe einer neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED 2) charakterisieren, deren Vertreter sich bereits so wie die kleinen Diktatoren benehmen, Volk (ja Volk! und nicht Bevölkerung, was Orwellscher Neusprech ist), Demokratie, Rechtsstaatlichkeit usw. ignorieren und meinen, kraft ihrer »Intelligenz« Entscheidungen treffen zu können, die sie niemals überblicken. Was führende deutsche Politiker derzeit im Zusammenhang mit der EU und ihren »Rettungsfonds« tun (und bereits getan haben), erfüllt locker den Straftatbestand des Hochverrats (man möge dazu sowohl einmal das Grundgesetz als auch das Strafgesetzbuch lesen), und wir Bürger sind nicht zuletzt aufgrund des Widerstandsartikels im Grundgesetz (Artikel 20) aufgerufen, uns zu wehren – und sei es vorerst nur durch zivilen Ungehorsam. Stellen Sie sich einmal vor, die Deutschen – zumindest diejenigen, die selbstständig sind – würden (freiwillig) keine Steuern mehr zahlen. Das Chaos bei deutschen Finanzämtern wäre perfekt (eine wahrhaft faszinierende Vorstellung) und eine solche Aktion eine grandiose Demonstration bürgerlichen Willens.

Ein Steuerberater hat ja bereits angefangen und vielleicht macht das Beispiel sogar Schule … Tatsache ist doch, dass mit unseren Steuergeldern in vielerlei Beziehung Schindluder getrieben wird: Da werden Faulenzer, Drückeberger und Sozialschmarotzer aus aller Herren Länder ebenso alimentiert wie kriegsgeile Militärs, die sich mittlerweile weiter im Osten der Welt herumtreiben als ihre Großväter und nicht das Geringste aus der Vergangenheit gelernt haben. Da werden Milliardensummen in Länder gepumpt, die schon lange pleite sind, aber um jeden Preis gerettet werden müssen, damit sie wieder in die Lage versetzt werden, die Finanzterroristen zu bedienen. Und da »investiert« der Verfassungsschutz Millionensummen direkt oder indirekt in Leute, die sich später als Mörder betätigen bzw. diesen den Rücken freihalten. Die wirklich Bedürftigen (Alte, Kranke, unverschuldet in Not Geratene, Kinder etc. pp.) wissen derweil kaum noch, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen bei ständig steigenden Kosten. In Deutschland hat der Wahnsinn Methode. Die Frage ist nur, wie lange das noch so weitergehen wird. Ich meine: Das Fass ist voll. Wo bleibt der Tropfen, der es zum Überlaufen bringt???

Mein Vorschlag: Gründen wir keine Partei (diese sind mit ihrem ganzen albernen Getue sowieso völlig überholt), sondern beginnen wir durch das Tragen eines sichtbaren Zeichens, eine Gegenbewegung zu bilden, die symbolisiert: Es reicht, bis hierher und keinen Schritt weiter! Kaufen Sie sich ein blaues Armband aus Stoff, Silikon oder einem anderen passenden Material und tragen Sie dieses als Zeichen ihres vorerst stillen Protestes am rechten Handgelenk. So erkennen sich im Laufe der Zeit all jene untereinander, die mit dem gegenwärtigen heuchlerischen System unzufrieden sind.

Glauben Sie mir, wenn Sie morgen damit beginnen, wird es bald Nachahmer geben. Nicht nur einige wenige, sondern im Laufe der Zeit vielleicht Tausende, ja sogar Hunderttausende. Starten wir doch auch einmal eine sogenannte »Farbenrevolution«, wie sie die CIA in bestimmten Staaten forciert hat. Drehen wir den Spieß einmal um: Die Unzufriedenen tragen blau!* Setzen wir endlich ein Zeichen. So kann es in Deutschland, in Europa und in der Welt nicht weitergehen. Unsere Eliten verschleudern die Volksvermögen, treiben uns in die Zinssklaverei und nehmen dabei nicht einmal Rücksicht auf jene, die noch nicht geboren worden sind. Machen wir dem Wahnsinn, der von den politisch Verantwortlichen als Steigbügelhaltern der Hochfinanz betrieben wird, ein Ende! Beginnen wir jetzt! Heute! Und wenn Sie es nicht für sich tun wollen, tun Sie es für Ihre Kinder und Kindeskinder, damit diese eine Zukunft haben.

(Der Artikel darf ohne Beschränkung weiterverbreitet werden.)

__________
* Blau steht für Ruhe, Weite und Tiefe; es hilft, Distanz zu gewinnen und das rechte Maß wiederzufinden. Blau gilt zudem als die Farbe des Friedens, führt ins Unendliche und bringt uns der Wahrheit näher.
Es ist unerheblich, ob sie ein einfaches, elegantes oder luxuriöses blaues Armband tragen. Wichtig ist nur: Die Farbe muss stimmen.

Quelle: http://www.kopp-online.com/