„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Theodor Körner, Deutscher Dichter und Freiheitskämpfer
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Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Freitag, 16. März 2018
Dienstag, 6. Februar 2018
Sonntag, 25. Januar 2015
Berlin ist bunt ........
Viele haben es vermutet. Auch ich.
Die Mörder des hochschwangeren Mädchens in Berlin sind Ausländer oder Migranten. Man merkte es bei der Berichterstattung daran, dass der Name des Opfers (Maria P.) genannt wurde, jedoch nicht die Namen der mutmaßlichen Täter.
Nur die Berliner Morgenpost machte leichte Andeutungen.
Die Bestialität des Verbrechens schockiert!
Wird es Trauer- und Protestmärsche mit Mitleids- und Beileidsbekundungen sowie Kampfansagen unserer links-rot-versifften Politikerkaste geben? Gebt Euch die Antwort selbst!
Mehr ist hier beim Kopp-Verlag zu lesen:
multikulti-in-berlin-tuerken-verbrennen-19-jaehrige-schwangere-deutsche.html
Die Mörder des hochschwangeren Mädchens in Berlin sind Ausländer oder Migranten. Man merkte es bei der Berichterstattung daran, dass der Name des Opfers (Maria P.) genannt wurde, jedoch nicht die Namen der mutmaßlichen Täter.
Nur die Berliner Morgenpost machte leichte Andeutungen.
Die Bestialität des Verbrechens schockiert!
Wird es Trauer- und Protestmärsche mit Mitleids- und Beileidsbekundungen sowie Kampfansagen unserer links-rot-versifften Politikerkaste geben? Gebt Euch die Antwort selbst!
Mehr ist hier beim Kopp-Verlag zu lesen:
multikulti-in-berlin-tuerken-verbrennen-19-jaehrige-schwangere-deutsche.html
Mittwoch, 2. Mai 2012
Zitat des Tages
„Wenn der Koran über das deutsche Grundgesetz gestellt wird, dann kann ich nur sagen: Gute Nacht, Deutschland.“
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla in der „Bild“-Zeitung vom 22. März 2007 zum Urteil einer Richterin des Frankfurter Amtsgerichts. In einem Scheidungsverfahren hatte sie das Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber seiner Frau mit Bezug auf den Koran gerechtfertigt.
"If the Koran is put above the German Basic Law, then I can only say: Good night, Germany."
CDU General Secretary Ronald Pofalla in the "Bild" newspaper of 22 March 2007 to ruling by a judge of the District Court of Frankfurt. In a divorce process, they had justified the right to punish the husband towards his wife with respect to the Koran.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Nachkriegsverbrechen VII
Aus dem Bericht von Martha Halke über die Niedermetzelung der Deutschen in Prag (Ostdeutsche Passion. Father Reichenberger, Westland-Verlag, Düsseldorf):
From the report of Martha Halke over the murder of the Germans in Prague
(East German passion. Father Reichenberger, Westland publishing house, Duesseldorf):
" On the escape before the Bolshevik I came from the east with my daughter of nine years in the middle of April 1945 to Prague and took with my sister into Prague vineyards 6 refuge. On 5 May the pursuit of the Germans in Prague began… Which over us fallow, was too terribly, that it could be shown with bare words… the Czech population called trunken before hate: ' Kill the German Bestien, she shoots! ' … One cut the German with razors of swastikas in the backs and into other parts of the body… It was not only the lower layers of the Czech people, which took part with these enormous cruelties, also much intelligence was firmly at the work thereby… at the Karl place and in the knight lane caught Germans with the head to the lanterns was hung downward, with gasoline cast on and alive burned… My mother was driven to the building of barricades. A young Czech struck it with the rifle so for a long time on the hand, until it down-hung broken flabby, because it had not followed its instruction to root with the bright hands in a heap of fragments of glass fast enough… then became it of 14 year old louse boys the heathairs cut off, for which it had to kiss it to the thanks the hand. Then it had to carry despite the broken hand still stones and, because they would not drive the instruction out could, was so for a long time struck, until it remained lying… The barracks of the German armed forces aids were vomited and the girls from Czech women to death trampled. Red cross sisters let one in the shirt over the Wenzelsplatz and the Fochstraße to the Wolschaner cemetery run, where they were shot with machine guns. One drove and let the wounded ones from the military hospitals her in the lanes by one annoyance raving quantity of Spieß rods always run."
"Auf der Flucht vor den Bolschewiken kam ich aus dem Osten mit meiner neunjährigen Tochter Mitte April 1945 nach Prag und nahm bei meiner Schwester in Prag-Weinberge 6 Zuflucht. Am 5. Mai begann die Verfolgung der Deutschen in Prag ... Was über uns hereinbrach, war zu furchtbar und bestialisch, als daß es mit bloßen Worten wiedergegeben werden könnte ... Die tschechische Bevölkerung rief trunken vor Haß: 'Erschlagt die deutschen Bestien, erschießt sie!' ... Man schnitt den Deutschen mit Rasiermessern Hakenkreuze in den Rücken und in andere Körperteile ... Es war nicht nur die Unterschichte des tschechischen Volkes, die sich bei diesen ungeheuerlichen Grausamkeiten beteiligte, auch viel Intelligenz war fest am Werk dabei ... Auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden gefangene Deutsche mit dem Kopf nach unten an die Laternen gehängt, mit Benzin angegossen und lebendig verbrannt ... Meine Mutter wurde zum Barrikadenbau getrieben. Ein junger Tscheche schlug ihr mit dem Gewehrkolben so lange auf die Hand, bis sie gebrochen schlaff herunterhing, weil sie seinem Befehl, mit den blanken Händen in einem Haufen Glasscherben zu wühlen, nicht schnell genug nachgekommen war ... Dann wurden ihr von einem 14jährigen Lausejungen die Kopfhaare abgeschnitten, wofür sie ihm zum Danke die Hand küssen mußte. Dann mußte sie trotz der gebrochenen Hand noch Steine tragen und wurde, weil sie den Befehl nicht ausführen konnte, so lange geschlagen, bis sie liegenblieb ...
Die Baracken der deutschen Wehrmachtshelferinnen wurden erbrochen und die Mädchen von tschechischen Frauen zu Tode getrampelt. Rote-Kreuz-Schwestern ließ man im Hemd über den Wenzelsplatz und die Fochstraße zum Wolschaner Friedhof laufen, wo sie mit Maschinengewehren erschossen wurden. Die Verwundeten trieb man aus den Lazaretten und ließ sie in den Gassen durch eine immer ärger tobende Menge Spießruten laufen."From the report of Martha Halke over the murder of the Germans in Prague
(East German passion. Father Reichenberger, Westland publishing house, Duesseldorf):
" On the escape before the Bolshevik I came from the east with my daughter of nine years in the middle of April 1945 to Prague and took with my sister into Prague vineyards 6 refuge. On 5 May the pursuit of the Germans in Prague began… Which over us fallow, was too terribly, that it could be shown with bare words… the Czech population called trunken before hate: ' Kill the German Bestien, she shoots! ' … One cut the German with razors of swastikas in the backs and into other parts of the body… It was not only the lower layers of the Czech people, which took part with these enormous cruelties, also much intelligence was firmly at the work thereby… at the Karl place and in the knight lane caught Germans with the head to the lanterns was hung downward, with gasoline cast on and alive burned… My mother was driven to the building of barricades. A young Czech struck it with the rifle so for a long time on the hand, until it down-hung broken flabby, because it had not followed its instruction to root with the bright hands in a heap of fragments of glass fast enough… then became it of 14 year old louse boys the heathairs cut off, for which it had to kiss it to the thanks the hand. Then it had to carry despite the broken hand still stones and, because they would not drive the instruction out could, was so for a long time struck, until it remained lying… The barracks of the German armed forces aids were vomited and the girls from Czech women to death trampled. Red cross sisters let one in the shirt over the Wenzelsplatz and the Fochstraße to the Wolschaner cemetery run, where they were shot with machine guns. One drove and let the wounded ones from the military hospitals her in the lanes by one annoyance raving quantity of Spieß rods always run."
Montag, 6. Februar 2012
Nachkriegsverbrechen V
Prag und Theresienstadt, Mißhandlungen von alten Frauen
Bericht von Anna Seidel Bericht vom 4. 7. 1947
Ich bin 67 Jahre alt, Ing.-Witwe und seit 40 Jahren in ein und demselben Hause in Prag XVI-Smichow, Hollergasse 16, wohnhaft gewesen. Ich hatte in all diesen Jahren niemals und mit niemanden den geringsten Streit oder Meinungsverschiedenheit, weder sachlich noch politisch, auf welchem Gebiete ich mich niemals und in keiner Weise betätigt hatte. Trotzdem holten mich am 9. Mai um 3 Uhr vier Zivilisten mit aufgepflanztem Gewehr (Partisanen) aus meiner Wohnung. Im Hausflur standen 4 ältere Frauen mit dem Gesicht an der Wand, "Hände hoch", hinter jeder ein Mann mit Gewehr. Es waren dabei Frau Kogert, Ob.-Ing.-Witwe, 67 Jahre alt, Frau Arbes, Prof.-Witwe, 70 Jahre alt und deren Tochter, alle wohnhaft in den umliegenden Häusern. Man führte uns in die Vorstadt Radlitz in eine Fabrik, wo man uns alles, aber wirklich alles abnahm, was wir besaßen: Geld, Wertpapiere, Schmuck etc. Man maltraitierte uns, mit Füßen wurde auf unsere Rücken getreten und schlug uns so, daß wir noch Wochen nachher keinen einzigen weißen Fleck am Körper hatten. Man schnitt uns in der rohesten Weise die Haare ab, malte uns mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Stirn, dann begoß man uns mit einigen Kübeln kalten Wassers, lud uns auf einen Lastwagen, auf dem wir knieen mußten und führte uns so langsam durch die Straßen, wobei wir ununterbrochen weiter geschlagen wurden, während wir selbst laut rufen mußten: "My jsme Hitler-kurvy" = "Wir sind Hitler-Huren", und wenn ihnen dies nicht genügend laut und überzeugend genug klang, sausten weitere Hiebe im verstärkten Maße auf unsere Körper nieder, auf wehr- und hilflose Greisinnen! So gelangten wir endlich zur Polizeidirektion, wo wir die ganze Nacht in den nassen Kleidern im Hof zubringen mußten und früh ins Gefängnis nach Pankratz geschafft wurden, wo wir 4 Wochen verblieben. Nach dieser Zeit kamen wir im offenen Kohlenwagen in die kleine Festung "Theresienstadt", wo wir ein Jahr verblieben, eingesperrt hinter Gitterfenstern und wo man schwerste körperliche Arbeit von uns forderte: Kohlen verladen am Bahnhof, desgleichen Bretter, Möbelstücke, Kasernen aufräumen, überfüllte Klosetts, deren Zutrittstür man kaum mehr öffnen konnte, reinigen, in Typhus-Baracken ohne geringsten Schutz oder Vorsichtsmaßnahmen unter unbeschreiblichen Verhältnissen Dienst tun. Dies alles im gestreiften Sträflingsanzug, den wir sofort nach unserer Einlieferung bekamen, nachdem man uns gezwungen hatte, uns vollständig zu entkleiden und unsere Kleider und Wäschestücke wahllos auf einen Haufen zu werfen, natürlich auf Nimmer-Wiedersehen!
Grauenhaft war das Martyrium der Männer (in spitzen Schottersteinen mußten sie sich wälzen und kriechen und wenn sie nicht rasch genug vorwärts kamen, wurden sie mit Fußtritten traktiert). Grauenhaft das Hinsterben der Menschen am laufenden Band! Unsere Nahrung bestand aus ½ l Wassersuppe täglich, meist keine oder nur wenig Kartoffeln, 200 g Brot und schwarzem, bitterem Kaffee. Erst ganz zum Schluß bekamen wir zusätzlich etwas Zucker und Margarine, was auf baldige Entlassung schließen ließ, womit wir uns auch nicht getäuscht hatten, denn Mitte Mai kam die Erlösung.
Diesen meinen Bericht bin ich bereit, zu jeder Stunde den verantwortlichen Stellen gegenüber unter Eid zu bekräftigen.
Prague and Theresienstadt, Abusing of old women
Report by Anna Seidel report of 7/4/1947
I was resident 67 years old, an engineer - widow and for 40 years in the same house in Prague XVI Smichow, Hollergasse 16. I had in all these years never and with nobody the smallest controversy or difference of opinion, neither essentially nor politically, on which areas I had worked never and in no way. Nevertheless me on 9 May at 3 o'clock four civilians got also to up-planted rifle (partisans) from my dwelling. In the hall 4 older women with the face at the wall were located, "Hands highly !" , behind everyone a man with rifle. Were thereby Mrs. Kogert whether. - Engineer - Widow, 67 years old, Mrs. Arbes, Professor - widow, 70 years old and their daughter, everything resident in the surrounding houses. One led us into the suburb Radlitz into a factory, where one really removed us everything, but everything, which we possessed: Money, securities, decoration etc. one maltraitierte us, with feet on our backs was stepped and struck us in such a way that we had still weeks afterwards not one white mark at the body. One cut in the rohesten way the hair to us off, painted us with black color a swastika on the forehead, then one filled excavator buckets of cold water over us, loaded us on a truck, on which we had to knieen and led us so slowly by the roads, whereby we were continuously continued to strike, while we ourselves had to call loud: " My jsme Hitler kurvy" = " We are Hitler Prostitute" , and if this sufficient loud and convincing did not sound enough to them, further blows in the intensified measure rushed on our bodies down, on resistance and helpless old women! Thus we arrived finally to police headquarters, where we had to wait the whole night in the wet dresses in the yard and early in the prison after Pankratz were created, where we remain to 4 weeks. To this time we came in the open coal car into the small fortress " Theresienstadt" , where we remain one year, locked up lattice bars and where one demanded hardest manual labor of us: Coals shipped at the station, in the same way boards, pieces of furniture, barracks clear up, overcrowded closets, whose admission door one could open hardly more, clean, in typhoid fever barracks without smallest protection or precautionary measures under indescribable conditions service do. All of this in the touched convict suit, which we immediately got after our admission, after one had forced us to undress us completely and to throw our dresses and pieces of laundry indiscriminately on a heap, naturally on taking he seeing again!
The martyrdom of the men was terrible (in pointed crushed stones they had to roll and creep and if they did not come rapidly enough forward, they were traktiert with kicks). Terribly the die of humans at the current volume! Our food consisted of ½ l water soup daily, usually no or only few potatoes, 200 g bread and black, bitter coffee. In the end we only completely got additionally something sugars and margarine, which suggested imminent dismissal, with which we had not also been mistaken, because in the middle of came May the release.
These mean report am ready I to affirm at any time the responsible person places in relation to under oath.
Bericht von Anna Seidel Bericht vom 4. 7. 1947
Ich bin 67 Jahre alt, Ing.-Witwe und seit 40 Jahren in ein und demselben Hause in Prag XVI-Smichow, Hollergasse 16, wohnhaft gewesen. Ich hatte in all diesen Jahren niemals und mit niemanden den geringsten Streit oder Meinungsverschiedenheit, weder sachlich noch politisch, auf welchem Gebiete ich mich niemals und in keiner Weise betätigt hatte. Trotzdem holten mich am 9. Mai um 3 Uhr vier Zivilisten mit aufgepflanztem Gewehr (Partisanen) aus meiner Wohnung. Im Hausflur standen 4 ältere Frauen mit dem Gesicht an der Wand, "Hände hoch", hinter jeder ein Mann mit Gewehr. Es waren dabei Frau Kogert, Ob.-Ing.-Witwe, 67 Jahre alt, Frau Arbes, Prof.-Witwe, 70 Jahre alt und deren Tochter, alle wohnhaft in den umliegenden Häusern. Man führte uns in die Vorstadt Radlitz in eine Fabrik, wo man uns alles, aber wirklich alles abnahm, was wir besaßen: Geld, Wertpapiere, Schmuck etc. Man maltraitierte uns, mit Füßen wurde auf unsere Rücken getreten und schlug uns so, daß wir noch Wochen nachher keinen einzigen weißen Fleck am Körper hatten. Man schnitt uns in der rohesten Weise die Haare ab, malte uns mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Stirn, dann begoß man uns mit einigen Kübeln kalten Wassers, lud uns auf einen Lastwagen, auf dem wir knieen mußten und führte uns so langsam durch die Straßen, wobei wir ununterbrochen weiter geschlagen wurden, während wir selbst laut rufen mußten: "My jsme Hitler-kurvy" = "Wir sind Hitler-Huren", und wenn ihnen dies nicht genügend laut und überzeugend genug klang, sausten weitere Hiebe im verstärkten Maße auf unsere Körper nieder, auf wehr- und hilflose Greisinnen! So gelangten wir endlich zur Polizeidirektion, wo wir die ganze Nacht in den nassen Kleidern im Hof zubringen mußten und früh ins Gefängnis nach Pankratz geschafft wurden, wo wir 4 Wochen verblieben. Nach dieser Zeit kamen wir im offenen Kohlenwagen in die kleine Festung "Theresienstadt", wo wir ein Jahr verblieben, eingesperrt hinter Gitterfenstern und wo man schwerste körperliche Arbeit von uns forderte: Kohlen verladen am Bahnhof, desgleichen Bretter, Möbelstücke, Kasernen aufräumen, überfüllte Klosetts, deren Zutrittstür man kaum mehr öffnen konnte, reinigen, in Typhus-Baracken ohne geringsten Schutz oder Vorsichtsmaßnahmen unter unbeschreiblichen Verhältnissen Dienst tun. Dies alles im gestreiften Sträflingsanzug, den wir sofort nach unserer Einlieferung bekamen, nachdem man uns gezwungen hatte, uns vollständig zu entkleiden und unsere Kleider und Wäschestücke wahllos auf einen Haufen zu werfen, natürlich auf Nimmer-Wiedersehen!
Grauenhaft war das Martyrium der Männer (in spitzen Schottersteinen mußten sie sich wälzen und kriechen und wenn sie nicht rasch genug vorwärts kamen, wurden sie mit Fußtritten traktiert). Grauenhaft das Hinsterben der Menschen am laufenden Band! Unsere Nahrung bestand aus ½ l Wassersuppe täglich, meist keine oder nur wenig Kartoffeln, 200 g Brot und schwarzem, bitterem Kaffee. Erst ganz zum Schluß bekamen wir zusätzlich etwas Zucker und Margarine, was auf baldige Entlassung schließen ließ, womit wir uns auch nicht getäuscht hatten, denn Mitte Mai kam die Erlösung.
Diesen meinen Bericht bin ich bereit, zu jeder Stunde den verantwortlichen Stellen gegenüber unter Eid zu bekräftigen.
Prague and Theresienstadt, Abusing of old women
Report by Anna Seidel report of 7/4/1947
I was resident 67 years old, an engineer - widow and for 40 years in the same house in Prague XVI Smichow, Hollergasse 16. I had in all these years never and with nobody the smallest controversy or difference of opinion, neither essentially nor politically, on which areas I had worked never and in no way. Nevertheless me on 9 May at 3 o'clock four civilians got also to up-planted rifle (partisans) from my dwelling. In the hall 4 older women with the face at the wall were located, "Hands highly !" , behind everyone a man with rifle. Were thereby Mrs. Kogert whether. - Engineer - Widow, 67 years old, Mrs. Arbes, Professor - widow, 70 years old and their daughter, everything resident in the surrounding houses. One led us into the suburb Radlitz into a factory, where one really removed us everything, but everything, which we possessed: Money, securities, decoration etc. one maltraitierte us, with feet on our backs was stepped and struck us in such a way that we had still weeks afterwards not one white mark at the body. One cut in the rohesten way the hair to us off, painted us with black color a swastika on the forehead, then one filled excavator buckets of cold water over us, loaded us on a truck, on which we had to knieen and led us so slowly by the roads, whereby we were continuously continued to strike, while we ourselves had to call loud: " My jsme Hitler kurvy" = " We are Hitler Prostitute" , and if this sufficient loud and convincing did not sound enough to them, further blows in the intensified measure rushed on our bodies down, on resistance and helpless old women! Thus we arrived finally to police headquarters, where we had to wait the whole night in the wet dresses in the yard and early in the prison after Pankratz were created, where we remain to 4 weeks. To this time we came in the open coal car into the small fortress " Theresienstadt" , where we remain one year, locked up lattice bars and where one demanded hardest manual labor of us: Coals shipped at the station, in the same way boards, pieces of furniture, barracks clear up, overcrowded closets, whose admission door one could open hardly more, clean, in typhoid fever barracks without smallest protection or precautionary measures under indescribable conditions service do. All of this in the touched convict suit, which we immediately got after our admission, after one had forced us to undress us completely and to throw our dresses and pieces of laundry indiscriminately on a heap, naturally on taking he seeing again!
The martyrdom of the men was terrible (in pointed crushed stones they had to roll and creep and if they did not come rapidly enough forward, they were traktiert with kicks). Terribly the die of humans at the current volume! Our food consisted of ½ l water soup daily, usually no or only few potatoes, 200 g bread and black, bitter coffee. In the end we only completely got additionally something sugars and margarine, which suggested imminent dismissal, with which we had not also been mistaken, because in the middle of came May the release.
These mean report am ready I to affirm at any time the responsible person places in relation to under oath.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Zitat des Tages
"Ich bin gegen die Emanzipation. Durch Emanzipation verliert die Frau ihre
Weiblichkeit. Was kann einer Frau Schlimmeres passieren?“
Sophia Loren
(" I am against the emancipation. By emancipation the woman loses her femaleness.
What can happen to woman bad? “)
Weiblichkeit. Was kann einer Frau Schlimmeres passieren?“
Sophia Loren
(" I am against the emancipation. By emancipation the woman loses her femaleness.
What can happen to woman bad? “)
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