Der von Frau Merkel gewählte Bundespräsident ist der Meinung, dass wir nicht über die "schwierigen" politischen Entscheidungen urteilen können.
Müssen wir wohl zu dumm dazu sein. Viel leichter ist es natürlich einen Ja-Sager-Verein in Form von Bundestagsabgeordneten über grundsätzliche Entscheidungen "Ja" sagen zu lassen. Das dumme Volk kann das nicht beurteilen. Die sollen sich von RTL und Co. mit "Reality-TV" berieseln lassen und verblöden.
Hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/24/bundespraesident-gauck-lehnt-volksabstimmungen-ab/
Wirklich super Herr Präsi!
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Theodor Körner, Deutscher Dichter und Freiheitskämpfer
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Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Sonntag, 26. Januar 2014
Freitag, 2. November 2012
Eine "friedliche" Religion
"Der Islam ist eine Religion wie jede andere" behaupten die Politiker an der Spitze unseres Schwindelstaates gern. Der Ex-Bundespräsident Wulff meinte sogar: "Der Islam gehört zu Deutschland!"
Naja Ihr verblödeten Spinner, dann wird soetwas auch bald zu Deutschland gehören?: (Quelle: Welt.de)
http://www.welt.de/politik/ausland/article110548676/Angeblich-Prophet-beleidigt-Mob-zuendet-Schule-an.html
Naja Ihr verblödeten Spinner, dann wird soetwas auch bald zu Deutschland gehören?: (Quelle: Welt.de)
http://www.welt.de/politik/ausland/article110548676/Angeblich-Prophet-beleidigt-Mob-zuendet-Schule-an.html
Freitag, 17. Februar 2012
Weg ist er !
Herr Wulff hat in seiner Antrittsrede als Bundespräsident betont, dass der Islam zu Deutschland gehört. Was er aber nicht bedacht hat, dass eine Gepflogenheit in arabischen Ländern in Deutschland unbeliebt ist. Das Geben und Nehmen von finanziellen Zuwendungen, genannt "Bakschisch". Vielleicht versuchen Sie es mal in den Paradiesen des "Arabischen Frühlings" wie Ägypten oder Libyen Herr Wulff! Nie hatte Deutschland einen unwürdigeren Bundespräsidenten.
Nun geht Frau Merkel auf die Jagd nach dem nächsten Kandidaten. Beide ihrer persönlich ausgesuchten Bewerber sind vorzeitig zurückgetreten. Frau Merkel, Sie sollten auch gleich mit zurücktreten.
Hannes
Nun geht Frau Merkel auf die Jagd nach dem nächsten Kandidaten. Beide ihrer persönlich ausgesuchten Bewerber sind vorzeitig zurückgetreten. Frau Merkel, Sie sollten auch gleich mit zurücktreten.
Hannes
Donnerstag, 12. Januar 2012
Zitat des Tages
“Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.”
("There are difficult native countries. One of them is Germany. But it is our native country.")
Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident
Samstag, 7. Januar 2012
Rheinische Post: Koalitionsspitze hat sich auf Verfahren zur möglichen Wulff-Nachfolge geeinigt
Düsseldorf (ots) - Die Parteichefs der schwarz-gelben Koalition, Angela Merkel (CDU), Philipp Rösler (FDP) und Horst Seehofer (CSU) haben sich bereits auf ein Verfahren zur Nominierung eines neuen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt geeinigt. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) aus Regierungskreisen. Sollte Bundespräsident Christian Wulff überführt werden, die Unwahrheit gesagt zu haben, wollen Merkel, Seehofer und Rösler die Unterstützung für Wulff beenden und nach einem Rücktritt in einer gemeinsamen Pressekonferenz einen Kandidaten vorschlagen, der auch vom rot-grünen Lager akzeptiert werden könnte. Man werde einen Vorschlag machen, den "Rot-Grün nicht ablehnen kann", hieß es in den Regierungskreisen.
(Düsseldorf (ots) - The party chiefs of the black-yellow coalition, Angela Merkel (CDU), Philipp Rösler (FDP) and Horst Seehofer (CSU) already agreed on a procedure for nominating a new candidate for the office for Federal President. That experienced in Duesseldorf the appearing "Rheinische Post" (Saturday edition) from government circles. If Federal President Christian Wulff should be transferred the untruth to have said want to terminate Merkel, Seehofer and Rösler the support for Wulff and to suggest after a resignation in a common press conference a candidate, who could be accepted also by the Red-Green camp. One will make a proposal, which " Red-green do not reject kann" , it meant in the government circles.)
Pressekontakt:
(Düsseldorf (ots) - The party chiefs of the black-yellow coalition, Angela Merkel (CDU), Philipp Rösler (FDP) and Horst Seehofer (CSU) already agreed on a procedure for nominating a new candidate for the office for Federal President. That experienced in Duesseldorf the appearing "Rheinische Post" (Saturday edition) from government circles. If Federal President Christian Wulff should be transferred the untruth to have said want to terminate Merkel, Seehofer and Rösler the support for Wulff and to suggest after a resignation in a common press conference a candidate, who could be accepted also by the Red-Green camp. One will make a proposal, which " Red-green do not reject kann" , it meant in the government circles.)
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303 Quelle: presseportal.deDamit dürfte die Angelegenheit Wulff seinen vorläufigen Abschluss finden.
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