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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Samstag, 7. November 2015

Zitat des Tages


„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt“

 Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen - Bundestagsvizepräsidentin

Montag, 9. September 2013

Die Kriegshetze erreicht mal wieder einen Höhepunkt, deshalb:



Es ist an der Zeit - Hannes Wader

Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Refrain:
Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
Und Du hast ihnen alles gegeben:
Dein Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.


2. Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.
Refrain:


3. Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand.
Refrain:


4. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
Von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
Refrain:



Da die aktuellen Kriegshetzer vor allem im englischsprachigen Bereich sitzen, hier noch die Übersetzung in Englisch:
(auch für NSA-Schnüffler :o)  )




Far in the Champagne in midsummer green
there where poppy flowers bloom between grave crosses
there the grasses whisper and shake themselves effortlessly
in the wind, which gently sweeps over the graveyard
At your cross I find dead soldier,
not your name, only numbers and someone has painted
the number 1916,
and you were not even 19 years old.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Have you dead soldier, once loved a girl?
Surely not, because only here, where there is peace,
could tenderness and trust flourish,
were a soldier, about to die, not be too young.
Perhaps you thought to yourself, I will fall soon,
I will take my pleasure, as it comes, with force.
To this end you were determined, you have however then
been ashamed of yourself and never did it.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Soldier, did you go believing and gladly to your death?
or have you too doubtfully, bitterly, roughly
not recognized your true enemy until the end?
I hope it hit you a clean shot?
Or has a bullet torn your limbs to pieces,
have you cried out to your mother until the last,
have you on your leg stumps run further,
and your grave, does it hold more than a leg, a hand?

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

There remained only the cross as the single trace/proof
of your life, but hear my oath,
to fight for peace and to be vigilant :
If mankind once again falls for lies here
then it can come to pass, that soon no one lives anymore,
no one, who will bury the millions of dead?
However I find more and more people willing,
to prevent this battle, it is time.





Ich hoffe, den einen oder anderen Menschen zum Nachdenken zu bringen.





Mittwoch, 16. Mai 2012

Was wir im Geschichtsunterricht nicht gelernt haben!

Deutsche Geschichte - gefälscht, verbogen, geglaubt!





Ein Film, der die "verlorenen" Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die "Medien der Sieger" vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Quelle:   YouTube

Sonntag, 22. April 2012

Die so genannte "Kuffnerkarte"

Diese Karte war Bestandteil einer Broschüre von "Hanus Kuffner". Diese Broschüre wurde unter den Delegationen der Konferenz von Versailles 1919 verteilt. Insgesamt 150 Exemplare. Inhalt war die Vorstellung der tschechischen Delegation von einer Zukunft Europas.


Deutschland ist auf einen Rumpfstaat als "Deutsche Reservation" bezeichnet, reduziert. Umgeben von neu geschaffenen Pufferstaaten welche unter Oberherrschaft der Nachbarländer Tschechoslowakei, Polen, Dänemark, Belgien, England, Frankreich und Serbien stehen. Diese Nachbarländer erhalten ganz wesentliche Teile Deutschlands. Polen erhält Nordschlesien bis zur Oder, ganz Ost- und Westpreussen, die deutsche Ostseeküste bis nach Rostock. Dänemarks Südgrenze erstreckt sich von Lübeck bis zur Elbmündung. Hollands Grenze wir über die Weser hinweg bis nach Oldenburg vorgeschoben. Belgien erstreckt sich bis zum Rhein mit Brückenköpfen im Osten (z.B. ganz Köln). Österreich wird ganz aufgeteilt und verschwindet.

Hier eine bessere Darstellung der Forderungen der tschechoslowakischen Delegation in Versailles für ihren eigenen Staat:



Hanus Kuffner schreibt u.a. dazu:

"... Heute sind die Deutschen und die Magyaren geschlagen. Man muß das Werk der Befreiung rücksichtslos vollenden und an die Zukunft denken: Für immer ausrotten die Idee der Herrschaften und der Ritter. Die Deutschen stützten sich in allem auf ihr zahlenmäßiges Übergewicht. Ein rein soldatischer Grundsatz, der Grundsatz der Wölfe. Hier muß man den Hebel ansetzen: Das Deutschtum zahlenmäßig schwächen! Ein Unrecht wird dadurch nicht begangen: Das ganze deutsche Volk ist die Nachkommenschaft gewaltsam germanisierter Völker. Gallier wie Slawen – alles wurde mit Gewalt eingedeutscht. Den Kern des Deutschtums, Süddeutschland, entdeutschen zu wollen, hätte schon keinen Sinn mehr, das nördliche Gebiet aber, Preußen, dann bei uns Österreich und unsere Alpenländer dürfen nicht verschont bleiben. Wenn Gebiete wie Elsaß-Lothringen, die Lausitz, Schlesien, Holstein usw. ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden, so wird dadurch dem Deutschtum die Eroberungssucht genommen. Durch den Untergang Preußens werden auch die Deutschen von einem Vampyr befreit. Der politische Umsturz und der Umsturz der Machtverhältnisse in der Welt wird auch die deutsche Standhaftigkeit umwerfen.
Schließlich ist bekannt, daß es kein national schlapperes Volk gibt als die Deutschen. Die Pflanze hat keine Wurzeln. Das preußische Deutschtum ist durchaus ein Produkt der Neuzeit, stellenweise der allerneuesten Zeit. Der materielle Vorteil wird die Umwandlung der deutschen Generationen beschleunigen. Die Befürchtungen wegen der Zahl der Deutschen sind überflüssig. Auf die germanisierte Bevölkerung wird nicht mehr bloß von unserer Seite allein eingewirkt werden. ..."

Quellen: http://www.mitteleuropa.de/, http://de.metapedia.org/

Sonntag, 1. April 2012

Zitat des Tages



„Wir haben auf Euch als Befreier gewartet und Ihr seid als Plünderer und puritanische Schulmeister gekommen; Ihr habt verkündet, dass Ihr uns Menschlichkeit und Demokratie bringen wolltet, und dann setzt Ihr das Recht außer Kraft, verurteilt ein ganzes Volk zum Verhungern ... “
   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (als stellv. Landrat von Schongau 1946)






"We have been waiting for you as liberators and you came as raiders and Puritan schoolmaster, you've announced that you wanted us to bring humanity and democracy, and then you set the right override an entire nation doomed to starvation ..."

   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (as vice district magistrate of Schongau 1946)

        

Montag, 27. Februar 2012

So geht es jetzt in Libyen zu II

Menschen werden wie in einem Zoo zur Schau gestellt und gequält.
Wahrlich ein großartiger Erfolg der "Westlichen Welt"! 
Die Täter sind nur unter Mithilfe von USA, Großbritannien und Frankreich an die
Macht gekommen. Gut, dass die Mitschuld Deutschlands durch die Stimmenthaltung
im UN-Sicherheitsrat etwas geringer geworden ist.
Seht Ihr idiotischen "Gutmenschen" bei allen Parteien die Westerwelle damals gerügt
haben was aus dem so genannten "Arabischen Frühling" geworden ist und wem
Ihr helfen wolltet!

Sage mit mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist!

Sonntag, 19. Februar 2012

Zitat des Tages

„Überwiegend Winter, und den Rest auch keinen Sommer - das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), Kaiser d. Franzosen



  
„Predominantly winters, and the remainder also no summer - that the Germans call their native country. “
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), emperors of the Frenchmen

    

Samstag, 18. Februar 2012

Zitat des Tages

"Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.



"It is our thing to organize the moral and cultural blockade of Germany and quarter this nation. It is our thing to finally obtain a war without grace."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.


  

Montag, 30. Januar 2012

Zitat des Tages

“Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.”
Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV



“The art of the taxation lies to pluck the goose in such a way that one receives as much as possible feathers/springs with as little a shouting as possible.”

Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Minister of Finance of the sun king Louis XIV