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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Montag, 7. September 2015

Das Märchen von den Fachkräften

Immer wieder werden uns von Politikern Zahlen um die Ohren gehauen. Von den Asylbewerbern sind 25%, 30% oder sogar 35% Akademiker. Dazu kommt noch einmal in etwa der gleiche protzentsatz von Menschen mit höherem Schulabschluß (Gymnasium oder vergleichbar).
Natürlich schwant vielen, diese Zahlen sind willkürlich aus der Luft gegriffen. Es geht nur darum, die unglaubliche "Bereicherung" in Zahlen darzustellen. Man erzählt uns Märchen! Mal davon abgesehen, dass die übergroße Mehrzahl der Ankommenden selbst ohne Pässe oder Ausweispapiere auftreten, sollte doch wohl niemand glauben, dass hier ein Strom von Intelligenz nach Deutschland fließt. Bei google gibt es dazu eine interessante Karte:

 National IQ map (2006)




Legend:
   ≤65
   70
   75
   80
   85
   90
   95
   100
   ≥105
   N/A                            Quelle: google.de
 

Montag, 9. September 2013

Die Kriegshetze erreicht mal wieder einen Höhepunkt, deshalb:



Es ist an der Zeit - Hannes Wader

Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Refrain:
Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
Und Du hast ihnen alles gegeben:
Dein Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.


2. Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.
Refrain:


3. Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand.
Refrain:


4. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
Von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
Refrain:



Da die aktuellen Kriegshetzer vor allem im englischsprachigen Bereich sitzen, hier noch die Übersetzung in Englisch:
(auch für NSA-Schnüffler :o)  )




Far in the Champagne in midsummer green
there where poppy flowers bloom between grave crosses
there the grasses whisper and shake themselves effortlessly
in the wind, which gently sweeps over the graveyard
At your cross I find dead soldier,
not your name, only numbers and someone has painted
the number 1916,
and you were not even 19 years old.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Have you dead soldier, once loved a girl?
Surely not, because only here, where there is peace,
could tenderness and trust flourish,
were a soldier, about to die, not be too young.
Perhaps you thought to yourself, I will fall soon,
I will take my pleasure, as it comes, with force.
To this end you were determined, you have however then
been ashamed of yourself and never did it.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Soldier, did you go believing and gladly to your death?
or have you too doubtfully, bitterly, roughly
not recognized your true enemy until the end?
I hope it hit you a clean shot?
Or has a bullet torn your limbs to pieces,
have you cried out to your mother until the last,
have you on your leg stumps run further,
and your grave, does it hold more than a leg, a hand?

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

There remained only the cross as the single trace/proof
of your life, but hear my oath,
to fight for peace and to be vigilant :
If mankind once again falls for lies here
then it can come to pass, that soon no one lives anymore,
no one, who will bury the millions of dead?
However I find more and more people willing,
to prevent this battle, it is time.





Ich hoffe, den einen oder anderen Menschen zum Nachdenken zu bringen.





Sonntag, 1. September 2013

Friedensnobelpreisträger

Gestern Abend ging es um die Welt:

Der Präsident der USA hat entschieden einen "begrenzten Militärschlag" gegen Syrien zu führen. Gegen wie viele internationale Gesetze verstößt er damit eigentlich? So wie es aussieht auch gegen die Verfassung der USA.

Wahrlich ein würdiger "Friedensnobelpreisträger" !!

Hannes

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Zitat des Tages

„Die Japaner sind eisern. Sie unterscheiden sich von den Deutschen. Die Deutschen haben sich mit dem Verlust ihrer Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen abgefunden. Das sind 100.000 Quadratkilometer deutsches Land. Ein Viertel von Deutschland. Trotzdem geben die Deutschen Dutzende Milliarden D-Mark an Rußland und Polen... Die Japaner wollen sich mit dem Verlust von 5000 Quadratkilometern Inselland nicht abfinden. `Erst gebt uns die Inseln zurück, dann könnt ihr Geld haben von uns!´ erklären sie in Richtung Moskau. (...) So dumm wie die Deutschen sind die Japaner nicht ... Die Japaner bleiben dabei: Keine Inseln – kein Kredit. Könnte man nicht von diesen Japanern einiges lernen? Auch wenn man einen Krieg verliert, muß man nicht unbedingt zu allem Ja und Amen sagen.“
Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ in Tel Aviv 21. September 1992







"The Japanese are adamant. They differ from the Germans. The Germans have come to terms with the loss of their provinces of Silesia, Pomerania and East Prussia. That's 100,000 square kilometers of German territory. A quarter of Germany. Despite this, the German dozens billion marks to Russia and Poland ... The Japanese do not want to put up with the loss of 5000 square kilometers island country. `Only give us back the islands, then you can have money from us," they explain in the direction of Moscow. (...) As stupid as the Germans, the Japanese are not ... The Japanese like to stay: No Islands - no credit. Could not we get some of these Japanese? Even if you lose a war, one must not necessarily say yes and amen to everything. "
Newspaper "Israel-Nachrichten", Tel Aviv 21st September 1992


  

Freitag, 19. Oktober 2012

Zitat des Tages


“… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“  
Henry Kissinger in seinem Artikel in der „Welt am Sonntag“ vom 23. Oktober 1994




'... Ultimately two world wars were fought to prevent just that, a dominant role of Germany. "

 Henry Kissinger in his article in the" Welt am Sonntag "of October 23, 1994

 

Mittwoch, 29. August 2012

Bombe mit Zeitzünder in München gesprengt

Im Münchener Nobelviertel Schwabing mußte eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gesprengt werden, da sie nicht entschärft werden konnte.

Die Presse berichtet von einem "ungewöhlichen" Zündmechanismus. Gemeint ist ein chemischer Zeitzünder. Weiter unten spricht "Die Welt" davon, dass 10 Prozent der Sprengbomben mit diesem Zeitzünder ausgestattet waren. So "ungewöhnlich" ist dieser Zündmechanismus also doch nicht!
In unserem heutigen verblödeten und gehirngewaschenen Deutschland fragt sich niemand mehr, warum Bomben mit Zeitzündern ausgestattet wurden!
Die Erklärung ist einfach: Die Bomben sollten explodieren wenn Rettungskräfte dabei waren Verschüttete und Verletzte zu bergen und Feuerwehrleute dabei waren Brände zu löschen. Es sollten gezielt die Menschen getötet werden, die dabei waren Menschenleben zu retten oder Brände zu löschen. Wenn dies kein Kriegsverbrechen erster Güte ist! Soviel zur "Menschlichkeit" unserer "Befreier".

Bericht in "Welt.de" siehe hier:

http://www.welt.de/vermischtes/article108846792/Muenchner-Bombe-gesprengt-Flammen-auf-den-Daechern.html

Donnerstag, 19. Juli 2012

Zitat des Tages

“Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”Winston Churchill, 1938



"If England should lie in ruins, once beaten, like Germany after World War, then I wished for England a man like Adolf Hitler."

Winston Churchill, 1938

   

Mittwoch, 27. Juni 2012

Zitat des Tages



Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwundenen Feinden, und ich gehöre nicht dazu.
Friedrich II., der Große




Audacity outraged weakness stirred, only cowardly revenge souls to overcome enemies, and I did not belong.
Friedrich II., the Great
      

Sonntag, 3. Juni 2012

Zitat des Tages

"Wir besitzen mehrere Hunderte von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele in allen Richtungen werfen, vielleicht selbst auf Rom. Die meisten europäischen Städte sind durch unsere Luftwaffe erreichbar. [...] Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."
 
Martin van Creveld, jüdischer Professor der Militärgeschichte in Jerusalem
The Observer, 21.
September 2003





"We possess several hundred atomic warheads and rockets and can throw them at targets in all directions, perhaps even at Rome. Most European cities can be reached by our Air Force. [...] We have the opportunity to go under the world with us leave. And I can promise you that will happen, before Israel goes under. "
 
Martin van Creveld, Jewish professor of military history in Jerusalem
The Observer, 21st September 2003


   

Mittwoch, 16. Mai 2012

Was wir im Geschichtsunterricht nicht gelernt haben!

Deutsche Geschichte - gefälscht, verbogen, geglaubt!





Ein Film, der die "verlorenen" Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die "Medien der Sieger" vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Quelle:   YouTube

Donnerstag, 26. April 2012

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

§ 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948

Aber was passiert hier? (Link):

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Toll, diese menschenrechtsschützenden westlichen "Demokratien" !!

Zitat des Tages



“Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken”
Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU


"It is the job of politicians to strengthen the sense of threat in the population"
Angela Merkel, on 02.03.2003 the Presidium of the CDU


      

Sonntag, 22. April 2012

Die so genannte "Kuffnerkarte"

Diese Karte war Bestandteil einer Broschüre von "Hanus Kuffner". Diese Broschüre wurde unter den Delegationen der Konferenz von Versailles 1919 verteilt. Insgesamt 150 Exemplare. Inhalt war die Vorstellung der tschechischen Delegation von einer Zukunft Europas.


Deutschland ist auf einen Rumpfstaat als "Deutsche Reservation" bezeichnet, reduziert. Umgeben von neu geschaffenen Pufferstaaten welche unter Oberherrschaft der Nachbarländer Tschechoslowakei, Polen, Dänemark, Belgien, England, Frankreich und Serbien stehen. Diese Nachbarländer erhalten ganz wesentliche Teile Deutschlands. Polen erhält Nordschlesien bis zur Oder, ganz Ost- und Westpreussen, die deutsche Ostseeküste bis nach Rostock. Dänemarks Südgrenze erstreckt sich von Lübeck bis zur Elbmündung. Hollands Grenze wir über die Weser hinweg bis nach Oldenburg vorgeschoben. Belgien erstreckt sich bis zum Rhein mit Brückenköpfen im Osten (z.B. ganz Köln). Österreich wird ganz aufgeteilt und verschwindet.

Hier eine bessere Darstellung der Forderungen der tschechoslowakischen Delegation in Versailles für ihren eigenen Staat:



Hanus Kuffner schreibt u.a. dazu:

"... Heute sind die Deutschen und die Magyaren geschlagen. Man muß das Werk der Befreiung rücksichtslos vollenden und an die Zukunft denken: Für immer ausrotten die Idee der Herrschaften und der Ritter. Die Deutschen stützten sich in allem auf ihr zahlenmäßiges Übergewicht. Ein rein soldatischer Grundsatz, der Grundsatz der Wölfe. Hier muß man den Hebel ansetzen: Das Deutschtum zahlenmäßig schwächen! Ein Unrecht wird dadurch nicht begangen: Das ganze deutsche Volk ist die Nachkommenschaft gewaltsam germanisierter Völker. Gallier wie Slawen – alles wurde mit Gewalt eingedeutscht. Den Kern des Deutschtums, Süddeutschland, entdeutschen zu wollen, hätte schon keinen Sinn mehr, das nördliche Gebiet aber, Preußen, dann bei uns Österreich und unsere Alpenländer dürfen nicht verschont bleiben. Wenn Gebiete wie Elsaß-Lothringen, die Lausitz, Schlesien, Holstein usw. ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden, so wird dadurch dem Deutschtum die Eroberungssucht genommen. Durch den Untergang Preußens werden auch die Deutschen von einem Vampyr befreit. Der politische Umsturz und der Umsturz der Machtverhältnisse in der Welt wird auch die deutsche Standhaftigkeit umwerfen.
Schließlich ist bekannt, daß es kein national schlapperes Volk gibt als die Deutschen. Die Pflanze hat keine Wurzeln. Das preußische Deutschtum ist durchaus ein Produkt der Neuzeit, stellenweise der allerneuesten Zeit. Der materielle Vorteil wird die Umwandlung der deutschen Generationen beschleunigen. Die Befürchtungen wegen der Zahl der Deutschen sind überflüssig. Auf die germanisierte Bevölkerung wird nicht mehr bloß von unserer Seite allein eingewirkt werden. ..."

Quellen: http://www.mitteleuropa.de/, http://de.metapedia.org/

Sonntag, 1. April 2012

Zitat des Tages



„Wir haben auf Euch als Befreier gewartet und Ihr seid als Plünderer und puritanische Schulmeister gekommen; Ihr habt verkündet, dass Ihr uns Menschlichkeit und Demokratie bringen wolltet, und dann setzt Ihr das Recht außer Kraft, verurteilt ein ganzes Volk zum Verhungern ... “
   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (als stellv. Landrat von Schongau 1946)






"We have been waiting for you as liberators and you came as raiders and Puritan schoolmaster, you've announced that you wanted us to bring humanity and democracy, and then you set the right override an entire nation doomed to starvation ..."

   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (as vice district magistrate of Schongau 1946)

        

Mittwoch, 28. März 2012

Zitat des Tages

"Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert."

Manchester Guardian, 17.Oktober 1930;
nach Ulrich Stern "Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"





"The Polish terror in Ukraine today is worse than anything in Europe. From the Ukraine has become a country of despair and destruction. What is even more provocative than the rights of Ukrainians are guaranteed under international law, while the League of Nations to all appeals and representations deaf and the rest of the world knows nothing about it and does not care. "
  

Manchester Guardian, October 17, 1930;
by Ulrich Stern, "The real culprits in the Second World War"


Montag, 26. März 2012

We will never bomb your country - Mitmachen!

Können Völker ihre eigenen Regierungen zur Vernunft bringen? Es bleibt zu hoffen.

Hier ein Schimmer Friedenshoffnung für den Iran und für Israel:


We will never bomb your country - Mitmachen!

  

Sonntag, 18. März 2012

Freitag, 2. März 2012

Nachkriegsverbrechen IX

Lager Prosetschnitz
Berichtender: Dr. Pohlner Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)
 
 Ich war vom 10. 1. bis 3. 5. 1946 im Lager Prosetschnitz bei Prag als Arzt tätig. Das Lager war mit Stacheldraht eingezäumt, mit Sowjetstern versehen und von 100 SNB mit Maschinenpistolen bewacht. Es waren bei meinem Abgang noch über 8000 Häftlinge dort untergebracht. Die Unterbringung war erträglich und Bewegungsfreiheit im Lager vorhanden. Dagegen wurde der kleinste Verstoß gegen die von der Lagerverwaltung täglich ausgegebenen Weisungen, die man ruhig als Schikanen bezeichnen konnte, mit sofortigem Entzug des Essens für das gesamte Lager, einschließlich Kinder, für einen Tag bestraft. Das wirkte sich bei der an und für sich ungenügenden Verpflegung verheerend aus. Die Verpflegung bestand nur aus zweimal täglich schwarzem, schwachgesüßten Kaffee, ½ l dünner Kartoffelsuppe und 250 g Brot, das sind höchstens 400-500 Kalorien. Dabei bestand im Lager Arbeitspflicht. Wenn der Häftling nicht von auswärts durch Verwandte zusätzlich Nahrungsmittel erhielt, trat bei Männern innerhalb 3-4, bei Frauen innerhalb 4-5 Monaten unbedingt der Tod ein, durch instritio universalis bei vollständiger Abmagerung, Schwellung der Gliedmaßen und des Gesichtes und plötzlicher Herzschwäche. Die Sterblichkeitsziffer auf Grund des Verhungerns betrug 5-10 Fälle täglich. Dazu kamen noch eben so viele Todesfälle durch Typhus, Paratyphus, Ruhr, Scharlach, Diphterie, Tbc und normale innere Erkrankungen, die wegen des Mangels an einer größeren Auswahl an Medikamenten und Diätnahrung nicht behandelt oder geheilt werden konnten. Der Lagerleiter Mahol hatte für alle Vorstellungen nur ein ablehnendes Achselzucken. Im April wurde das Lager von einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes besucht, mit der ich selbst sprach und die auch Hilfe in Aussicht stellte. Vom folgenden Tag ab wurde die Verpflegung noch schlechter und blieb auch so. Auch die Behandlung der Insassen wurde verschärft. Es wurden z. B. die Kinder verprügelt. Die Kinder und Jugendlichen hatten dieselbe Verpflegung, unter 6 Jahren bekamen sie unregelmäßig etwas Milch. Die Säuglingssterblichkeit war sehr groß, stillende Frauen bekamen zusätzlich nur die doppelte Suppe zu Mittag.







Camps Prosetschnitz

reporting: Dr. Pohlner      report of 26. 6. 1946 (Prague)
   

I was from 10th 1. to 5/3/1946 in the camp Prosetschnitz with Prague as a physician actively. The camp was enclosed with barbed wire, provided with Soviet star and of 100 SNB with submachine guns guarded. Were accommodated with my outlet still over 8000 prisoners there. The accommodation was bearable and freedom of movement in the camp available. On the other hand the smallest offence against the instructions, which one could call calmly chicaneries, daily spent by the stock management, was punished with immediate withdrawal of the meal for the entire camp, including children, for one day. That affected itself with to and for itself insufficient food supply devastatingly. The food supply consisted only of twice daily black, weakly sweet coffee, ½ l of thin potato soup and 250 g bread, that is at the most 400-500 calories.
Work obligation existed in the camp. If the prisoner did not receive from outward by related additionally food, absolutely death entered, through instritio universalis with complete emaciation, swelling the limbs and the face and sudden heart weakness with men within 3-4, with women within 4-5 months. The mortality rate due to the starvation amounted to 5-10 cases daily. In addition still evenly so many deaths came by typhoid fever, Paratyphus, Ruhr, Scharlach, Diphtherie, Tbc and normal internal illnesses, which could not be treated or healed because of the lack of a larger selection of medicines and diet food. The camp leader Mahol had to shoulder-twitch a rejecting for all conceptions only. In April the camp was visited of a commission of the international red cross, with which I spoke and which also assistance promised. From the following day on the food supply became still more badly and remained also in such a way. Also the treatment of the passengers was intensified. The children were e.g. lambasted. The children and young person had the same food supply, under 6 years got them irregularly something milk. The infant mortality was very large, satisfying women got additionally only the double soup to noon.