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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Dienstag, 14. Februar 2012

Zum Klimaschwindel VI

Wenn einem "Klimaforscher" die Argumente ausgehen, wird er persönlich. Hr. Prof. Latif hat das Buch von Fritz Vahrenholt "in Auszügen" gelesen (was immer das bedeutet) und greift den Autor an, da er auch für einen Energiekonzern tätig ist und von diesem natürlich auch bezahlt wird.


Herr Prof. Latif, Sie werden ausschließlich dafür bezahlt, dass Sie Ihre Thesen vom "Klimawandel" verbreiten. Dafür müssen Sie keinerlei Beweise vorlegen, die diese Theorie stützen. Sie verlegen die "furchtbare Erwärmung" nach und nach immer mehr in die Zukunft, damit sind Ihre Thesen ebensowenig beweisbar wie widerlegbar.
Wird eine Lüge eines "Klimaforschers" ganz offenbar (Wie die Aussage von Herrn Professor Schellnhuber, dass er ganz leicht ausrechnen kann, dass die Himalajagletscher bis 2035 abgeschmolzen sein werden.) wird dies unter den Teppich gekehrt. Herr Prof. Latif, Sie haben einen der schönsten Jobs der Welt. Erst in ca. 60 bis 70 Jahren wird bewiesen sein, ob Sie ordentlich gearbeitet haben oder ob Sie nur fürs Unsinn machen bezahlt wurden. Wer kann das schon von seinem Job behaupten!
Also regen Sie sich nicht künstlich auf, wenn Ihre Widersacher von Firmen bezahlt werden, denen Ihre Theorien gegen den Strich gehen. Mit seinen Thesen kann Herr Vahrenholt wohl kaum erwarten von "Greenpeace" oder von einer Regierungsbehörde bezahlt zu werden.

 

Freitag, 30. Dezember 2011

Zitat des Tages

“Man muss das Wahre immer und immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird.
Und zwar nicht nur von Einzelnen, sondern von der Masse -
in Zeitungen und Enzyklopädien, in Schulen und Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich
im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”


Johann Wolfgang von Goethe

("One must always and always repeat the true, because also the mistake is again and again preached around us. Not only of particulars, but of the mass - in newspapers and encyclopedias, in schools and universities. Everywhere is the mistake on top, and it probably and comfortable is it in the feeling of the majority, which on its side is."

Johann Wolfgang von Goethe)