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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Montag, 9. September 2013

Die Kriegshetze erreicht mal wieder einen Höhepunkt, deshalb:



Es ist an der Zeit - Hannes Wader

Weit in der Champagne im Mittsommergrün,
Dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blüh'n,
Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht,
Im Wind, der sanft über das Gräberfeld streicht.
Auf Deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
Die Zahl Neunzehnhundertundsechzehn gemalt
Und Du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Refrain:
Ja auch Dich haben sie schon genauso belogen
So wie sie es mit uns heute immer noch tun,
Und Du hast ihnen alles gegeben:
Dein Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.


2. Hast du, toter Soldat, mal ein Mädchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
Können Zärtlichkeit und Vertrauen gedeihn,
Warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du dir, ich falle schon bald,
Nehme mir mein Vergnügen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
Vor dir selber geschämt und es doch nie getan.
Refrain:


3. Soldat, gingst du gläubig und gern in den Tod?
Oder hast du verzweifelt, verbittert, verroht,
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß.
Oder hat ein Geschoß dir die Glieder zerfetzt,
Hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
Bist auf deinen Beinstümpfen weitergerannt,
Und Dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand.
Refrain:


4. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
Von deinem Leben, doch hör meinen Schwur,
Für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein:
Fällt die Menscheit noch einmal auf Lügen herein,
Dann kann es geschehen, daß bald niemand mehr lebt,
Niemand, der die Milliarden von Toten begräbt.
Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
Diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.
Refrain:



Da die aktuellen Kriegshetzer vor allem im englischsprachigen Bereich sitzen, hier noch die Übersetzung in Englisch:
(auch für NSA-Schnüffler :o)  )




Far in the Champagne in midsummer green
there where poppy flowers bloom between grave crosses
there the grasses whisper and shake themselves effortlessly
in the wind, which gently sweeps over the graveyard
At your cross I find dead soldier,
not your name, only numbers and someone has painted
the number 1916,
and you were not even 19 years old.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Have you dead soldier, once loved a girl?
Surely not, because only here, where there is peace,
could tenderness and trust flourish,
were a soldier, about to die, not be too young.
Perhaps you thought to yourself, I will fall soon,
I will take my pleasure, as it comes, with force.
To this end you were determined, you have however then
been ashamed of yourself and never did it.

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

Soldier, did you go believing and gladly to your death?
or have you too doubtfully, bitterly, roughly
not recognized your true enemy until the end?
I hope it hit you a clean shot?
Or has a bullet torn your limbs to pieces,
have you cried out to your mother until the last,
have you on your leg stumps run further,
and your grave, does it hold more than a leg, a hand?

Yes, they have also already deceived you similarly
just as they do with us still today,
and you have given them everything :
your strength, your youth, your life.

There remained only the cross as the single trace/proof
of your life, but hear my oath,
to fight for peace and to be vigilant :
If mankind once again falls for lies here
then it can come to pass, that soon no one lives anymore,
no one, who will bury the millions of dead?
However I find more and more people willing,
to prevent this battle, it is time.





Ich hoffe, den einen oder anderen Menschen zum Nachdenken zu bringen.





Sonntag, 1. September 2013

Friedensnobelpreisträger

Gestern Abend ging es um die Welt:

Der Präsident der USA hat entschieden einen "begrenzten Militärschlag" gegen Syrien zu führen. Gegen wie viele internationale Gesetze verstößt er damit eigentlich? So wie es aussieht auch gegen die Verfassung der USA.

Wahrlich ein würdiger "Friedensnobelpreisträger" !!

Hannes

Sonntag, 3. Juni 2012

Zitat des Tages

"Wir besitzen mehrere Hunderte von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele in allen Richtungen werfen, vielleicht selbst auf Rom. Die meisten europäischen Städte sind durch unsere Luftwaffe erreichbar. [...] Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."
 
Martin van Creveld, jüdischer Professor der Militärgeschichte in Jerusalem
The Observer, 21.
September 2003





"We possess several hundred atomic warheads and rockets and can throw them at targets in all directions, perhaps even at Rome. Most European cities can be reached by our Air Force. [...] We have the opportunity to go under the world with us leave. And I can promise you that will happen, before Israel goes under. "
 
Martin van Creveld, Jewish professor of military history in Jerusalem
The Observer, 21st September 2003


   

Mittwoch, 16. Mai 2012

Was wir im Geschichtsunterricht nicht gelernt haben!

Deutsche Geschichte - gefälscht, verbogen, geglaubt!





Ein Film, der die "verlorenen" Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die "Medien der Sieger" vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Quelle:   YouTube

Mittwoch, 28. März 2012

Aus: Orwellsche Welt: ZDF: Interview mit Ahmadinedschad

Orwellsche Welt: ZDF: Interview mit Ahmadinedschad: Gestern Abend veröffentlichte das ZDF ein Interview mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Darin wehrte sich Ahmadinedschad...

 

Montag, 26. März 2012

We will never bomb your country - Mitmachen!

Können Völker ihre eigenen Regierungen zur Vernunft bringen? Es bleibt zu hoffen.

Hier ein Schimmer Friedenshoffnung für den Iran und für Israel:


We will never bomb your country - Mitmachen!

  

Sonntag, 18. März 2012

Sonntag, 19. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VIII

Blutbad im Lager Scharnhorstschule
Bericht: Hildegard Hurtinger Bericht vom 6. 11. 1946 (Prag)

Ich lebte mit einer Unterbrechung von 5 Jahren - von 1938-1942, in welcher Zeit ich in Teplitz wohnte - seit 1923 in Prag. Am 5. 5. 1945 wurde ich aus meiner Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügeln und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr 500 Meter weit in die Scharnhorstschule geschleppt. Dort wurde ich vollkommen beraubt, sodaß mir nur Strümpfe und Kleid gelassen wurden. Ich wurde sofort von einer tschechischen Kommissarin einem Verhör unterzogen, bei dem mir zur Last gelegt wurde, ich hätte im Jahre 1942, als ich gar nicht in Prag war, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein sollten. Bei jeder Verneinung wurde ich geohrfeigt. Dann wurde ich in die sogenannte Separation gebracht, wo ich und meine Mithäftlinge, Männer und Frauen, auf das Grausamste mißhandelt wurden. In der Nacht wurden wiederholt alle Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je 10 Männern, Frauen und Kindern - darunter auch meine 2 Brüder mit Familien - abgezählt, die vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen wurden. Das jüngste Kind meines Bruders war 5 Monate alt. Dann mußten wir Gräber schaufeln, die Leichen ausziehen und eingraben. Auch sonst wurde ständig bei Tag und Nacht wahllos in die Häftlinge hineingeschossen, wobei Tausende ums Leben kamen. Bei einer solchen Gelegenheit wurde auch ich durch einen Streifschuß am Hals verwundet. Ich blieb einen Tag und eine Nacht unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen. Dann stiegen Revolutionsgardisten über die Leichen und stachen blindlings mit dem Seitengewehr in die noch Lebenden. Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Wir bekamen in der Separation nichts zu essen. Kindern wurden Spucknäpfe als Mahlzeiten vorgesetzt. Die Kinder, die diese zurückwiesen, wurden geschlagen. Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechinnen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in Aborte gesteckt und solange geprügelt, bis die Bäuche platzten. Ich selbst mußte mithelfen, die auf diese Weise umgekommenen Frauen wegzuschaffen. Durch viele Tage waren es täglich mindestens 10 Frauen, die auf diese Weise ums Leben kamen. Bei Tage wurden Gruppen von 6-8 Frauen in die St. Gotthardskirche zur Arbeit geführt. Dort mußten wir die dort schon in Verwesung übergegangenen Leichen küssen, auf Haufen zusammenschlichten und den Boden der Kirche von dem dort fließenden Blut reinlecken. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und verprügelte uns auch. Das dauerte Tage hindurch an. Ich sah auch, wie deutschen Männern, darunter auch einem Ingenieur Färber von der deutschen technischen Hochschule, mit Kerzen das Hakenkreuz in die Handflächen eingebrannt wurde.
Am 20. 5. 1945 wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Dort wurden vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel und auch Soldaten an den Füßen an Kandelabern und Bäumen lebend aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet. Ich selbst war bis zum 20. 9. 1945 in der Scharnhorstschule. Die Grausamkeiten erstreckten sich über die ganze Zeit ohne Unterbrechung. Dann wurde ich nach Pankratz überführt und von dort aus in der Philipps-Fabrik in Prag zur Arbeit eingesetzt. Am 6. 11. 1945 wurde ich von dem dortigen Lagerführer auf das Gemeinste mit Gummiknüppeln verprügelt, weil ich den Wunsch geäußert hatte, in die Kirche zu gehen. Es war mein Hochzeitstag. Später hat sich die Behandlung und auch Verpflegung wesentlich gebessert.






Bloodbath in the camp Scharnhorst - school
 Report: Hildegard Hurtinger report from the 6th 11. 1946 (Prague)
 I lived with an interruption of 5 years - of 1938-1942, in which time I lived in Teplitz - since 1923 in Prague. On 5/5/1945 I was exhausted from my dwelling by the Czech Partisans and dragged under flogging and piston impacts at the hair approximately 500 meters far into the Scharnhorst school. There I was robbed perfectly, so that only socks and dress were left to me. I would have brought 16 Czech persons to Czech commissioner from one cross-examine immediately submitted, with which to the load one put to me, I in the year 1942, when I at all was not in Prague, in the KZ, which should have died there. With each denial I was struck. Then I was brought into the so-called Separation, where I and my fellow prisoners, men and wives, on which cruelest ones were abused. At the night repeats all prisoners on the yard gotten, there to ever 10 men, and children - under it also my 2 brothers with families - counted women, who were shot before the eyes of the remaining prisoners. The youngest child of my brother was 5 months old.
Then we had to dig graves, which take off and entrench corpses. Also otherwise at day and night into the prisoners was constantly shot indiscriminately, whereby thousands died. At such an opportunity also I was wounded by a touching shot at the neck. I remained being one day and one night under the corpses, since I did not dare it to rise. Then rose partisans over the corpses and stung blindly with the bayonet into the still living persons. I received a bayonet pass into the left hand.
We did not get in the Separation anything to eat. Spitting cups were set forward to children as meals. The children, who rejected these, were struck. Pregnant women were put by armed Czech women from the cells gotten, on which led, there taken off and lambasts yard, on it into toilets and flogged until the bellies burst. I had to help to remove the women died in this way. By many days there was daily at least 10 women, who died in this way. At day groups were led by 6-8 women into the St. Gotthard church to the work. There we had to kiss there the corpses changed over in decay, on heaps of together-simple and the ground of the church of the blood clean-leaking flowing there. Czech one partisans led thereby the supervision and lambasted us also. That persisted through days. I saw also, like German men, under it also to an engineer Färber by the German technical university, with candles the swastika into the palms was burned.
To 20. 5. 1945 we were led to the work on the Wenzelsplatz. There before our eyes German boys and girl and also soldiers at the feet at lanterns and trees were living hung up, poured over and ignited with petroleum. I was up to 20. 9. 1945 in the Scharnhorst school. Cruelties extended over the whole time without interruption.
Then I was transferred after Pankratz and used from there out in the Philipps factory in Prague to the work. On the 6th 11. 1945 I was lambasted by the there camp leader on the Gemeinste with rubberclub, because I had expressed the desire to go into the church. It was my wedding day. Later the treatment and also food supply improved substantially.


      

Samstag, 18. Februar 2012

Zitat des Tages

"Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.



"It is our thing to organize the moral and cultural blockade of Germany and quarter this nation. It is our thing to finally obtain a war without grace."
Lecache-Lifschitz, Bernard, Le droit de vivre, 18. 12. 1938.


  

Dienstag, 14. Februar 2012

Zitat des Tages

"Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, das die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss.
Wer seine Ansichten mit anderen Waffen als denen des Geistes verteidigt, von dem muss ich voraussetzen, dass ihm die Waffen des Geistes ausgegangen sind."


Otto von Bismarck




"I regard also a victorious war actually always as evil, which must be endeavored to save the statesmanship to the peoples.
Who defends its opinions with other weapons than those of the spirit, from which I must presuppose that him the weapons of the spirit went out."

Otto von Bismarck

       

Sonntag, 12. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VI

Behandlung von Kranken

Berichterin: Justine Pilz Bericht vom 15. 10. 1946 (Reichenberg)
Im Mai 1945 war ich im Reichenberger Kriegslazarett tätig. Nach der Kapitulation wurden die deutschen Verwundeten auf die Straße gesetzt und mißhandelt, sodaß viele ums Leben kamen. Ich selbst habe solche Verwundete, die bein- oder armamputiert waren, in furchtbar verprügeltem Zustand gesehen. Auch aus den Zivilkrankenhäusern wurden alle Deutschen ohne Rücksicht auf ihren Zustand herausgesetzt.

Dr. Posselt, der dort arbeitete, hat mir selbst erzählt, daß eine Frau während der Entbindung aus dem Krankenhause mußte. Im Juni wurde in einer Schule ein Hilfskrankenhaus für Deutsche eingerichtet, an dem ich Oberschwester war. Dorthin wurden die bei Gericht und in den Lagern mißhandelten Deutschen eingeliefert. Darunter waren viele, die kurz nach der Einlieferung ihren Verletzungen erlagen. Es wurden auch viele eingeliefert, die bald darauf an Erschöpfung oder Unterernährung starben. Oft mußten aus diesem Krankenhause Leute entlassen werden, die noch gar nicht entlassungsfähig waren und oft schon nach 2-3 Tagen in sterbendem Zustand wieder eingeliefert wurden. Es gab 6-7 Todesfälle täglich. Die Toten mußten in einem Holzschuppen niedergelegt werden, wo sie oft von Ratten angefressen wurden. Alle meine Bemühungen, Mißstände abzustellen und die Lage der Kranken zu verbessern, waren erfolglos. Eine Besserung trat erst im Juli 1946 ein.





Treatment of patients
Report: Justine Pilz     15. 10. 1946 (Reichenberg)
In May 1945 I was active in the war military hospital of Reichenberg. After the surrender the German wounded ones were set and abused on the road, so that many died. I saw such wounded one, which were leg- or pooramputeet, in terribly lambasted condition. Also from the civil hospitals all Germans without consideration were out-set on their condition.
Dr. Posselt, who worked there, told me that a woman had during relieving from the hospital. In June in a school an auxiliary hospital for Germans was furnished, at which I was upper sister. There with court and in the camps abused Germans admitted. Among them were many, which succumbed to their injuries shortly after the admission. Also many were admitted, which died soon thereafter at exhaustion or malnutrition. Often had from this hospital people will dismiss, which were still not at all dismissalable and were often already admitted after 2-3 days in dying condition again. There were 6-7 deaths daily. The dead ones had to be laid down in a wood shed, where they were often corroded by rats. All my efforts to turn off and the situation of the patients improve bad states, were unsuccessful. An improvement entered only July 1946.
   

Dienstag, 31. Januar 2012

Zitat des Tages

"Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft.
Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler.
Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist."

Die Warschauer Zeitung "Depesza" vom 20. August 1939


"We are ready to lock with the devil a pact if it helps us in the fight against Hitler. You hear: Against Germany, not only against Hitler.
The German blood will be poured in a coming war in such rivers, as this was not seen since emergence of the world yet."

The Warsaw newspaper " Depesza" from 20 August 1939

   
 

Montag, 30. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen IV

Maria Benatzky gibt an (Kern, Das andere Lidice, S. 224):

"Ich befand mich am 30. Juli 1945 in einem Friseurgeschäft am Marktplatz in Aussig, wo ich den Platz übersehen konnte. Ich sah, wie tschechische Eisenbahner in Uniform und tschechische Zivilisten die Deutschen, die ja alle Armbinden tragen mußten, jagten. Zu 30 und 40 stürzten sie immer auf ein Opfer, schlugen es zu Boden und traten es mit Füßen, bis es liegenblieb. Kopf und Gesicht waren dann nur mehr eine blutige, unförmige Masse. Unter den Opfern befanden sich auch Frauen und Mädchen ... Ich hörte die Todesschreie eines Mädchens und sah, wie es niedergetrampelt wurde ... 30—50 deutsche Arbeiter wurden auf den Brückenplatz geworfen und von tschechischen Soldaten mit Maschinengewehren hineingeschossen, solange sich einer noch rührte. Viele Deutsche wurden in schwerverletztem Zustande in die Elbe geworfen und beschossen, wenn sie aus dem Wasser auftauchten ... Wenigstens 600 Deutsche haben an diesem Tage in Aussig das Leben verloren."



Maria Benatzky gives on (Kern , The other Lidice, P. 224):
"I was on 30 July 1945 in a hairdresser business at the market place in Aussig, where I could ignore the place. I saw, how Czech railroadmen hunted the Germans, which had to carry all armlets, in uniform and Czech civilians. To 30 and 40 they always fell on a victim, struck it to ground and stepped it with feet, until it remained lying. Head and face were then only more a bloody, shapeless mass. Among the victims also women and girls were… I heard the death cries of a girl and saw, like it were down-trampled… 30-50 German workers on the bridge place were thrown and by Czech soldiers with machine guns shot in, as long as one agitated itself. Many Germans were thrown and fired in seriously injured into the Elbe river, if they emerged from the water… at least 600 Germans have on this day in Aussig the life lost."

   

Donnerstag, 26. Januar 2012

Zitat des Tages

„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“

Publius Cornelius Tacitus


„No humans of the world exceed the Teutons in loyalty. “

Publius Cornelius Tacitus

 

Montag, 2. Januar 2012

Zitat des Tages

"Der Krieg bietet nicht die geringste Garantie,
daß mit ihm auch das Recht zum Siege geführt werde,
das Gegenteil ist ebenso oft der Fall."

Johann Gottlieb Fichte (1762-1814)

("The war does not offer the smallest warranty,
that with it also the right is led to victories,
the opposite is just as often the case.")


   
    

Dienstag, 27. Dezember 2011

Zitat des Tages

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill in seiner Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940.


("This war is an English war, and its goal is the destruction of Germany."
Winston Churchill in its inaugural speech after assumption of the government on 10 May 1940)

 

Samstag, 24. Dezember 2011

Montag, 19. Dezember 2011

Zitat des Tages

„Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen,
zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.“

 ("The war is a massacre of people, which itself not,
to the use of people, which do not kill itself, but.")

Paul Ambroise Valéry