Passen Sie auf !

Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
Posts mit dem Label Verbrechen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Verbrechen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 24. Oktober 2015

Ausländergewalt in Deutschland - Das Video

Dieser Videobeitrag zeigt die Situation im Jahr 2012 (Produktion Januar 2013). Inzwischen ist millionenfacher Nachschub gekommen der wiederum mehrere Millionen dieser "Kulturbereicherer" nachziehen wird. Jeder mag sich die Situation in einigen Jahren vorstellen. 
Wer jetzt nicht aufwacht ist verloren! 

Die Volksverräter wissen das! Sie wollen das! Deshalb wird jeder Widerstand als "rechtsradikal" abgekanzelt. 
Tretet den politischen Machthabern in den Ar...... ! 
Jetzt! 
Bald ist es zu spät!
Dann ist unser schönes Deutschland verloren.

Samstag, 19. September 2015

Die wahre Geschichte hinter einem erschütternden Bild - Teil 2

Wie ich schon hier im Blog ausführte ( http://hurra-wir-verbloeden.blogspot.de ), wird die Wirkung dieses erschütternden Bildes von der deutschen Presse ausgeschlachtet.

Ein besonders krasses Beispiel findet man hier im "Handelsblatt":  http://www.handelsblatt.com

Der Professor Pörksen versteht es wirklich jedem Europäer einzureden, dass er eine Schuld daran trägt. Eine echt miese Masche, den Tod eines kleinen Jungen so zu nutzen.



Sonntag, 25. Januar 2015

Berlin ist bunt ........

Viele haben es vermutet. Auch ich.
Die Mörder des hochschwangeren Mädchens in Berlin sind Ausländer oder Migranten. Man merkte es bei der Berichterstattung daran, dass der Name des Opfers (Maria P.) genannt wurde, jedoch nicht die Namen der mutmaßlichen Täter.
Nur die Berliner Morgenpost machte leichte Andeutungen. 
Die Bestialität des Verbrechens schockiert!
Wird es Trauer- und Protestmärsche mit Mitleids- und Beileidsbekundungen sowie Kampfansagen unserer links-rot-versifften Politikerkaste geben? Gebt Euch die Antwort selbst!
Mehr ist hier beim Kopp-Verlag zu lesen:
multikulti-in-berlin-tuerken-verbrennen-19-jaehrige-schwangere-deutsche.html

Samstag, 5. Mai 2012

Nachkriegsverbrechen X

Prag-Wokowitz, Straflager Kladno

Berichter: Ing. Franz Rösch                Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.

Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, sodaß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.



Prague-Wokowitz, Kladno prison camp

Reported by: Franz Rösch              report of 26 6th 1946 (Prague)


I was on 12 May to 15 May 1945 at the funeral in Prague Wokowitz command used to work. I saw how thousands of German soldiers and civilians, men and women, and boys from 10 years upwards, were murdered in the cruelest way. They were of the Revolutionary Guards often clubbed, shot to a small extent. Most were shot only to torture them, and then killed. The terribly beaten bodies were rubbed with hydrochloric acid in order to torment them. A Mrs Blume from Berlin, was commissioned to determine the death of people. It was demolished in the people alive with finger rings. The people were buried in mass graves in the cemetery Wokowitz.

I then to 2 May 1946 worked at the farm, even though I had lost his right arm in the war. I had to load with the left arm of crap and do other heavy work. When I could no longer do these jobs, I was on 2 May 1946 sent to the penal camp of Kladno. There I saw how the prisoners were coated with hot tar on bare skin and the back or buttocks, and were beaten terribly. I myself was in the 2 weeks I was there, beaten daily. The right kidney was sold off to me so that I was then hospitalized Schlan.

Sonntag, 15. April 2012

Zitat des Tages

Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen.
Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden.
Sie sind verdorben, gestorben.


Dr. Konrad Adenauer
Zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland



Only 7.3 million have arrived in the East Zone and in the three western zones.
Six million German are disappeared.
They are ruined, died.

Dr. Konrad Adenauer
For the expulsion of Germans from East Germany



  

Freitag, 2. März 2012

Nachkriegsverbrechen IX

Lager Prosetschnitz
Berichtender: Dr. Pohlner Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)
 
 Ich war vom 10. 1. bis 3. 5. 1946 im Lager Prosetschnitz bei Prag als Arzt tätig. Das Lager war mit Stacheldraht eingezäumt, mit Sowjetstern versehen und von 100 SNB mit Maschinenpistolen bewacht. Es waren bei meinem Abgang noch über 8000 Häftlinge dort untergebracht. Die Unterbringung war erträglich und Bewegungsfreiheit im Lager vorhanden. Dagegen wurde der kleinste Verstoß gegen die von der Lagerverwaltung täglich ausgegebenen Weisungen, die man ruhig als Schikanen bezeichnen konnte, mit sofortigem Entzug des Essens für das gesamte Lager, einschließlich Kinder, für einen Tag bestraft. Das wirkte sich bei der an und für sich ungenügenden Verpflegung verheerend aus. Die Verpflegung bestand nur aus zweimal täglich schwarzem, schwachgesüßten Kaffee, ½ l dünner Kartoffelsuppe und 250 g Brot, das sind höchstens 400-500 Kalorien. Dabei bestand im Lager Arbeitspflicht. Wenn der Häftling nicht von auswärts durch Verwandte zusätzlich Nahrungsmittel erhielt, trat bei Männern innerhalb 3-4, bei Frauen innerhalb 4-5 Monaten unbedingt der Tod ein, durch instritio universalis bei vollständiger Abmagerung, Schwellung der Gliedmaßen und des Gesichtes und plötzlicher Herzschwäche. Die Sterblichkeitsziffer auf Grund des Verhungerns betrug 5-10 Fälle täglich. Dazu kamen noch eben so viele Todesfälle durch Typhus, Paratyphus, Ruhr, Scharlach, Diphterie, Tbc und normale innere Erkrankungen, die wegen des Mangels an einer größeren Auswahl an Medikamenten und Diätnahrung nicht behandelt oder geheilt werden konnten. Der Lagerleiter Mahol hatte für alle Vorstellungen nur ein ablehnendes Achselzucken. Im April wurde das Lager von einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes besucht, mit der ich selbst sprach und die auch Hilfe in Aussicht stellte. Vom folgenden Tag ab wurde die Verpflegung noch schlechter und blieb auch so. Auch die Behandlung der Insassen wurde verschärft. Es wurden z. B. die Kinder verprügelt. Die Kinder und Jugendlichen hatten dieselbe Verpflegung, unter 6 Jahren bekamen sie unregelmäßig etwas Milch. Die Säuglingssterblichkeit war sehr groß, stillende Frauen bekamen zusätzlich nur die doppelte Suppe zu Mittag.







Camps Prosetschnitz

reporting: Dr. Pohlner      report of 26. 6. 1946 (Prague)
   

I was from 10th 1. to 5/3/1946 in the camp Prosetschnitz with Prague as a physician actively. The camp was enclosed with barbed wire, provided with Soviet star and of 100 SNB with submachine guns guarded. Were accommodated with my outlet still over 8000 prisoners there. The accommodation was bearable and freedom of movement in the camp available. On the other hand the smallest offence against the instructions, which one could call calmly chicaneries, daily spent by the stock management, was punished with immediate withdrawal of the meal for the entire camp, including children, for one day. That affected itself with to and for itself insufficient food supply devastatingly. The food supply consisted only of twice daily black, weakly sweet coffee, ½ l of thin potato soup and 250 g bread, that is at the most 400-500 calories.
Work obligation existed in the camp. If the prisoner did not receive from outward by related additionally food, absolutely death entered, through instritio universalis with complete emaciation, swelling the limbs and the face and sudden heart weakness with men within 3-4, with women within 4-5 months. The mortality rate due to the starvation amounted to 5-10 cases daily. In addition still evenly so many deaths came by typhoid fever, Paratyphus, Ruhr, Scharlach, Diphtherie, Tbc and normal internal illnesses, which could not be treated or healed because of the lack of a larger selection of medicines and diet food. The camp leader Mahol had to shoulder-twitch a rejecting for all conceptions only. In April the camp was visited of a commission of the international red cross, with which I spoke and which also assistance promised. From the following day on the food supply became still more badly and remained also in such a way. Also the treatment of the passengers was intensified. The children were e.g. lambasted. The children and young person had the same food supply, under 6 years got them irregularly something milk. The infant mortality was very large, satisfying women got additionally only the double soup to noon.


  

Donnerstag, 26. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen III

Verfolgung von Deutschen in der Tschechoslowakei 1945
Marianne Klaus berichtet: (Kern, "Das andere Lidice", S. 108):

Am 9. Mai 1945 wurde mein Mann, 66 Jahre alt, in der Polizeidirektion in Prag zu Tode geprügelt. Sein Gesicht hatte faustgroße Beulen, Mund und Nase waren eine blutige Masse, seine Hände dick angeschwollen. Ich sah, wie man Deutsche mit Peitschen so lange ins Gesicht schlug, bis sie zusammenbrachen. Dann wurden sie mit Füßen in den Bauch getreten, daß das Blut hervorquoll, und schließlich eine Treppe hinuntergeschleift. Ich sah, wie eine deutsche Wehrmachtshelferin gesteinigt wurde, bis sie zusammenbrach. Dann wurde sie an einem Rollbalken eines Geschäftes aufgehängt. Ich sah einen Soldaten mit einem Fuß an einem Kandelaber hängen und vom Kopf herauf brennen ..."


Pursuit of Germans in Czechoslovakia 1945
Marianne Klaus reports (Kern, "Das andere Lidice", S. 108):

On 9 May 1945 my man, 66 years old, was flogged in police headquarters in Prague to death. Its face had dents big as a fist, mouth and nose a bloody mass, its hands had thickly swollen. I saw, how one struck Germans with whips so for a long time in the face, until they broke down. Then they were stepped with feet into the belly that the blood out-poured, and finally stairs down pulled. I saw, how a German armed forces aid was stoned to death, until she broke down. Then it was hung up at a roll bar of a business. I saw a soldier with a foot hanging on a Lantern and burn of the head up… "


    

Sonntag, 22. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen II

Augenzeugenbericht einer deutschen Frau aus Aussig:

"Ich kam am 4. August 1945 auf der Flucht nach Deutschland von Dux nach Aussig und nächtigte dort bei tschechischen Bekannten, deren Haus unmittelbar an der Elbe lag. Am 5. August um 11 Uhr vormittags war die ganze Stadt auf den Beinen. Aus einem Konzentrationslager in der Nähe wurden die deutschen Frauen und Kinder herangebracht. Ich beobachtete den Zug aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes, was nicht auffiel, da sämtliche Fenster von tschechischen Zuschauern dicht besetzt waren. Unter ohrenbetäubendem Gejohle bewegte sich der Zug, der ausnahmslos aus Frauen und Kindern bestand, darunter eine große Zahl in Kinderwagen, zur Elbebrücke.
Hier wurden den Frauen, soweit es sich um jüngere handelte, sämtliche Kleider vom Leibe gerissen und die Arme mit eigenen Kleidungsstücken am Rücken zusammengebunden. Verzweifelte, die sich zu wehren versuchten, wurden noch auf der Brücke angeschossen und dann über die Brücke in die Elbe gestoßen. Die ersten Ertränkungen erfolgten um 11 Uhr 20 Minuten und dauerten ununterbrochen bis ungefähr um 16 Uhr. Am rechten Elbeufer waren, soweit ich feststellen konnte, brückenabwärts, eine große Anzahl von Zivilisten mit Gewehren und Maschinengewehren postiert. Daneben gab es zahlreiche Angehörige des zivilen nationalen Ordnungsdienstes, alle schwer bewaffnet. Die Frauen waren, wie mir Tschechen erzählten, bereits um vier Uhr früh aus dem Lager geholt worden. Die Frauen gehörten allen Bevölkerungsklassen an. Alle ihre Männer waren bereits mehrere Wochen vorher ins Landesinnere abtransportiert worden. Bei der Aushebung der Frauen wurde keinerlei Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder nicht genommen. Kinder in Kinderwagen — häufig stieß man auch die Mutter noch in den Kinderwagen hinein — wurden in den Strom gestoßen. Ich selbst mußte mehrere Tage im Hause bleiben, da diesen furchtbaren Ausschreitungen noch weitere Treibjagden auf die Deutschen folgten und ein Teil der Bevölkerung den Eindruck von unter einem Blutrausch stehenden Volltrunkenen machte."


Eye witness account of a German woman from Aussig:


 
" I came on 4 August 1945 on the escape to Germany von Dux to Aussig and stayed overnight there with Czech acquaintance, whose house was located directly at the Elbe river. On 5 August at 11 o'clock in the morning was the whole city on the legs. From a concentration camp in the proximity the German women and children were brought. I observed the course from a window of the second floor, which was not noticeable, since all windows were closely occupied by Czech spectators. Under deafening Shouting the course, which consisted without exception of women and children, moved among them a large number in buggies, to the Elbe riverbridge. Here the women, as far as it younger concerned, all dresses were torn of the body and the arms with own articles of clothing at the back were tied together. Despaired, to resist tried, still on the bridge by shots were injured and pushed then over the bridge into the Elbe river. The first drowning took place at 11 o'clock 20 minutes and lasted continuously to approximately at 16 o'clock. On the right Elbe riverbank were stationed, as far as I determine could, bridge downward, a large number of civilians with rifles and machine guns. Besides there was numerous member of the civilian national order service, everything heavily armed. The women were, like me Czechs told, already at four o'clock early from the camp gotten. The women belonged to all population classes. All their men had been already removed before several weeks in the interior. During digging the women no consideration was not taken on party membership or. Children in buggies - frequently one pushed also the mother still into the buggy inside - were pushed into the river. I had to remain several days in the house, since still further hunts followed these terrible excesses after the Germans and a part of the population made the impression of drunk ones standing under a blood intoxication."

Mittwoch, 11. Januar 2012

Magdeburg dreht durch oder die Gehirnwäsche ist perfekt ...

Magdeburg gedenkt den tausenden Toten der Bombardierung vom 16. Januar 1945 mit einem Volksfest am 14. Januar. Ja richtig gelesen. Es wird Bühnen mit allen möglichen Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen geben. "Die bunte Meile" wird es genannt. In diesem Jahr findet diese Farce bereits zum 4. Mal statt. Offiziell als Gegenreaktion auf den angemeldeten "Gedenkmarsch" der NPD. In Wahrheit wird so die letzte grauenhafte Erinnerung an den tausendfachen Mord an die Zivilbevölkerung Magdeburgs getilgt. Die Gehirnwäsche kann damit entgültig als Erfolg gewertet werden. An jenem 14.01.45 war die wehrlose Zivilbevölkerung Ziel des Terrorangriffs. Das lokale Käseblatt "Volksstimme" schreibt natürlich von "Einer Folge der Nazibarbarei". Das die Befreier gezielt Frauen und Kinder in Magdeburg treffen wollten wird von den Gutmenschen ignoriert.
Wie hat Walter Lippmann, unter Präsident Woodrow Wilson Chef des  inoffiziellen Propagandaministeriums der USA und in den zwanziger bis fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der einflußreichsten Journalisten in den USA gesagt:

„... daß außer der notwendigen Besetzung des feindlichen Staates und der Aburteilung der führenden Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen, als die wichtigste Absicherung des Sieges nur gelten kann, wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein nahe liegendes Mittel dafür [ist], die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ›moralischen‹ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewusstsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden."

(zitiert in "Die Welt" vom 20.11.1982).

Übrigens sind für die gleichzeitig angemeldete Demonstration der DKP (Deutsche kommunistische Partei) keine Reaktionen der angeblich "anständigen" Leute geplant.  Wenn dort Leute Transparente mit Slogan wie "Danke Bomber-Harris!" schwenken und die Opfer der Angriffe verspotten greift niemand ein.

Hannes


 
Magdeburg revs or the brain laundry up is perfect…

Magdeburg thinks of the thousand dead bombardment from 16 January 1945 with a folk festival on 14 January. Correctly read. It will give stages with all possible meetings such as concerts and theatre performances. "The multicolored Mile" it is called. In this year this farce already takes place for the 4th time. Officially as counterreaction on the announced "Intending march" the NPD. In truth so the last terrible memory of the thousandfold murder of the civilian population of Magdeburg is erased. The brain laundry can be rated thereby entgültig as success. At that 14.01.45 the defenseless civilian population was a goal of the terrorist raid. The local cheese sheet " Volksstimme" writes naturally from " A consequence of the Nazi barbarian". That the Fighter of the freeing aimed women and children in Magdeburg to meet wanted by the property people one ignores. As said walter Lippmann, under president Woodrow Wilson boss of the unofficial propaganda Ministry of the USA and in to fifties the twenties of the past century of one of the most influential journalists in the USA:

"... that except the necessary occupation of the hostile state and the sentence of the prominent layer of the defeated people in war crimes trials, when the most important security of the victory can only be valid, if the defeated ones are subjected to a reeducation program. A close lying means for it [is], to implant the representation of history from the view of the winner into the brains of the defeated ones. Thereby the transmission› of the moral ‹categories of the war propaganda of the victorious state is of crucial importance into the consciousness of the defeated ones. Only if the war propaganda of the winners entrance into the stories books of the defeated ones found and by the following generation is also believed, then only the reeducation can be regarded as really successfully."

(quoted in "Die Welt" of 20.11.1982)

By the way no reactions that are allegedly " for the demonstration of the DKP (a German communist party), announced at the same time "decent" People planned. If people transparencies with slogan as " there; Bomber Harris thanks! " to swivel and the victims of the attacks lampoon intervenes nobody.

Hannes

 

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wer bekommt aus unseren Steuergeldern Hartz IV ?

Hier ein krasses Beispiel:


Davon gibt es viele in Deutschland ! So werden wir verarscht !!
Das ist die "Offene Gesellschaft" wie sie sich unser Bundespräsident Wulff wünscht !!

Montag, 19. Dezember 2011

Zitat des Tages

„Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen,
zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.“

 ("The war is a massacre of people, which itself not,
to the use of people, which do not kill itself, but.")

Paul Ambroise Valéry

Samstag, 19. November 2011

Zitat des Tages

     Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
     Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.
      Bertholt Brecht