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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Dienstag, 6. März 2018

Israelischen Sportlern wird (wie üblich) in arabischen Ländern eine Ehrung mit Flagge und Nationalhymmne versagt


Der israelische Goldmedaillengewinner Nimrod Ryeder (zweiter von links) and sein Landsmann Amir Alroy (Bronze, zweiter von rechts) auf dem Podium in Abu Dhabi.

"Vom 1. bis 5. März fanden in der Mubdala Arena in Abu Dhabi die Jiu Jitsu U18/U21-Weltmeisterschaften im Fighting-, Ne waza- und Duo-System statt. Dabei schnitt die israelische Mannschaft mit zwei Gold-, vier Silber- und sieben Bronzemedaillen sehr erfolgreich ab. Eigentlich ein Grund für vollste Zufriedenheit – wäre da beim Gastgeber nicht wieder der typische arabische Rassismus gegen Israel und die Juden durchgeschlagen."

Weiter auf: www.pi-news.net

Wo bleiben die deutschen "Medien" die so besorgt waren als Präsident Trump die Einreise aus einigen islamischen Ländern reglementierte ????

Samstag, 24. Januar 2015

Das Merkel meint der Islam gehört zu Deutschland ....

Ja, Frau Merkel. Sicher! Sie plappern wie gewohnt dummes Zeug ohne darüber nachzudenken oder nur die geringste Ahnung zu haben. Wo wären sie, wenn Deutschland islamisch wäre? Wahrscheinlich am Herd. Sie müssen nur im Koran lesen:

Koran, Sure 4,34 (nach R. Paret): 

"Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß."


Tja, das ist eine Tatsache ... 
Hier steht, dass Frauen gekauft werden und deshalb dem Mann zu gehorchen haben. Wenn nicht ist der Mann im Recht, wenn er die Frau schlägt. Tolle heile Multikultiwelt!

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Zitat des Tages

„Die Japaner sind eisern. Sie unterscheiden sich von den Deutschen. Die Deutschen haben sich mit dem Verlust ihrer Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen abgefunden. Das sind 100.000 Quadratkilometer deutsches Land. Ein Viertel von Deutschland. Trotzdem geben die Deutschen Dutzende Milliarden D-Mark an Rußland und Polen... Die Japaner wollen sich mit dem Verlust von 5000 Quadratkilometern Inselland nicht abfinden. `Erst gebt uns die Inseln zurück, dann könnt ihr Geld haben von uns!´ erklären sie in Richtung Moskau. (...) So dumm wie die Deutschen sind die Japaner nicht ... Die Japaner bleiben dabei: Keine Inseln – kein Kredit. Könnte man nicht von diesen Japanern einiges lernen? Auch wenn man einen Krieg verliert, muß man nicht unbedingt zu allem Ja und Amen sagen.“
Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ in Tel Aviv 21. September 1992







"The Japanese are adamant. They differ from the Germans. The Germans have come to terms with the loss of their provinces of Silesia, Pomerania and East Prussia. That's 100,000 square kilometers of German territory. A quarter of Germany. Despite this, the German dozens billion marks to Russia and Poland ... The Japanese do not want to put up with the loss of 5000 square kilometers island country. `Only give us back the islands, then you can have money from us," they explain in the direction of Moscow. (...) As stupid as the Germans, the Japanese are not ... The Japanese like to stay: No Islands - no credit. Could not we get some of these Japanese? Even if you lose a war, one must not necessarily say yes and amen to everything. "
Newspaper "Israel-Nachrichten", Tel Aviv 21st September 1992


  

Sonntag, 6. Mai 2012

Selbst schuld?


In Bonn haben etwa 30 Anhänger der Bürgerbewegung "Pro NRW" demonstriert und dabei islamkritische Karikaturen gezeigt. Eine angemeldete Demonstration im Rahmen der zugesicherten Rechte gemäß dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Alles legitim.

Dazu gab es eine Gegendemonstration der Salafisten eine extreme Gruppierung von Islamisten, bekannt durch die Koranverteilungen in Deutschland und Österreich. Es sollen 500 bis 600 gewesen sein.

Die Salafisten griffen die Pro NRW-Demonstranten mit Steinwürfen an. Die polizei ging dazwischen mit dem Ergebnis, dass 2 Polizisten durch Messerstiche schwer und weitere 27 leicht verletzt wurden. Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

Sicherlich keine überraschenden Ereignisse. Aber wie liest sich das im Focus? Die Pro-NRW-Anhänger seien Schuld, denn sie haben mit islam"feindlichen" Karikaturen provoziert! Natürlich haben sie provoziert. Provokation ist der Sinn jeder Demonstration, sonst kann man sich diese sparen. Wörtlich heißt es in unseren gleichgeschalteten Medien (Zitate blaue Schrift):

    
"Bei einer Demonstration gegen eine islamfeindliche Aktion der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW hat es am Samstag in Bonn Ausschreitungen gegeben. Eine Beamtin und ein Beamter seien durch Messerstiche schwer verletzt worden und würden stationär in einem Krankenhaus behandelt. Die Tatverdächtigen seien vor Ort festgenommen worden. Nun ermittelt eine Mordkommission. 27 weitere Polizisten wurden leicht verletzt. ..."
     
"... Bei den Festgenommenen seien ein Schlagstock sowie Steine und eine Steinschleuder sichergestellt worden. Auch nach dem Ende der Veranstaltung seien Demonstranten weiterhin aggressiv gegenüber der Polizei aufgetreten. ..."
(Anm. von Hannes: Haben die mit Steinen, mit der Schleuder oder mit dem Schlagstock die Messerstiche bei den Polizeibeamten verursacht? Für wie dumm haltet Ihr uns?)

"... Bei den Kundgebungen hatten nach Angaben der Polizei etwa 500 bis 600 Gegendemonstranten weniger als 30 Anhängern von Pro NRW gegenübergestanden. Zu den Steinwürfen von Anhängern der radikal-islamischen Salafisten sei es gekommen, als Pro-NRW-Anhänger islamfeindliche Karikaturen gezeigt hätten. .."

    
"... Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) warf den Rechtsextremisten im WDR-Fernsehen vor, die gewalttätigen Salafisten gezielt provoziert zu haben. Gleichzeitig betonte er die friedliche Haltung der überwiegenden Mehrheit der Muslime. ..."
(Quelle: Focus.de)



Also im Klartext: Wenn man in Deutschland von seinem Demonstrationsrecht Gebrauch macht ist man selbst Schuld, wenn man deswegen ein Messer im Rücken hat oder wenn man den Schädel eingeschlagen bekommt. Soweit ist es schon.

Sehr geehrter Herr Innenminister, ich bitte Sie mal nach Ägypten, nach Libyen, Syrien oder Algerien zu fahren (ich spreche hier gar nicht von Saudi Arabien, Iran oder Pakistan). Stellen Sie sich dort auf einen Marktplatz und verteilen Sie kostenlose Exemplare der Bibel (in arabischer Übersetzung). Das Geld für einhundert Bibel spende ich, wenn Sie dies tun. Sie brauchen allerdings nur ein Ticket für den Hinflug, einen Rückflug wird es nicht geben. Wenn ich mir es recht überlege, nehmen Sie Herrn Wulff gleich mit!


Also, ich habe nichts gegen Muslime (ich kenne auch einen Moslem persönlich). Aber: Wer sich in Deutschland aufhält hat sich an die Gesetze zu halten. Auch wenn sie ihm persönlich nicht gefallen. (Auch mir gefallen nicht alle unsere Gesetze, jedoch halte ich mich daran.) 

    

Samstag, 5. Mai 2012

Nachkriegsverbrechen X

Prag-Wokowitz, Straflager Kladno

Berichter: Ing. Franz Rösch                Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.

Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, sodaß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.



Prague-Wokowitz, Kladno prison camp

Reported by: Franz Rösch              report of 26 6th 1946 (Prague)


I was on 12 May to 15 May 1945 at the funeral in Prague Wokowitz command used to work. I saw how thousands of German soldiers and civilians, men and women, and boys from 10 years upwards, were murdered in the cruelest way. They were of the Revolutionary Guards often clubbed, shot to a small extent. Most were shot only to torture them, and then killed. The terribly beaten bodies were rubbed with hydrochloric acid in order to torment them. A Mrs Blume from Berlin, was commissioned to determine the death of people. It was demolished in the people alive with finger rings. The people were buried in mass graves in the cemetery Wokowitz.

I then to 2 May 1946 worked at the farm, even though I had lost his right arm in the war. I had to load with the left arm of crap and do other heavy work. When I could no longer do these jobs, I was on 2 May 1946 sent to the penal camp of Kladno. There I saw how the prisoners were coated with hot tar on bare skin and the back or buttocks, and were beaten terribly. I myself was in the 2 weeks I was there, beaten daily. The right kidney was sold off to me so that I was then hospitalized Schlan.

Mittwoch, 2. Mai 2012

Zitat des Tages



„Wenn der Koran über das deutsche Grundgesetz gestellt wird, dann kann ich nur sagen: Gute Nacht, Deutschland.“
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla in der „Bild“-Zeitung vom 22. März 2007 zum Urteil einer Richterin des Frankfurter Amtsgerichts. In einem Scheidungsverfahren hatte sie das Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber seiner Frau mit Bezug auf den Koran gerechtfertigt.




"If the Koran is put above the German Basic Law, then I can only say: Good night, Germany."


CDU General Secretary Ronald Pofalla in the "Bild" newspaper of 22 March 2007 to ruling by a judge of the District Court of Frankfurt. In a divorce process, they had justified the right to punish the husband towards his wife with respect to the Koran.


        

Donnerstag, 26. April 2012

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

§ 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948

Aber was passiert hier? (Link):

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Toll, diese menschenrechtsschützenden westlichen "Demokratien" !!

Montag, 16. April 2012

Zitat des Tages



Er entleert ihren Geist und füllt ihre Bäuche.
Er schwächt ihren Willen und stärkt ihre Knochen,
Stets sorgt er, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch ist,
Und sorgt zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.


Laotse, Aus dem Buch Taoeting: Aus dem dritten Spruch (Wie ein Herrscher sein Volk regiert ...)



He emptied their minds and fill their bellies.
It weakens their wills, and strengthens their bones,
He always ensures that the people without the knowledge and desire to
And also ensures that those who know do not dare to act.


Laotse, from the book Taoeting: For the third sentence (like a ruler governs his people ...)


     

Mittwoch, 28. März 2012

Zitat des Tages

"Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert."

Manchester Guardian, 17.Oktober 1930;
nach Ulrich Stern "Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"





"The Polish terror in Ukraine today is worse than anything in Europe. From the Ukraine has become a country of despair and destruction. What is even more provocative than the rights of Ukrainians are guaranteed under international law, while the League of Nations to all appeals and representations deaf and the rest of the world knows nothing about it and does not care. "
  

Manchester Guardian, October 17, 1930;
by Ulrich Stern, "The real culprits in the Second World War"


Sonntag, 11. März 2012

Hatten wir das nicht schon einmal? (Hotel-Verbot für Ex-NPD-Vorsitzenden)

Werden bald an Hotels Schilder zu sehen sein wie:
"Rechtsextremisten sind hier unerwünscht!"
oder
"Rechtsextremistenfreies Hotel!" ?

Wer entscheidet über die Wichtung der politischen Gesinnung und sind so genannte "Rechtsextremisten" die Letzten? Was oder wer kommt danach? So genannte "Klimaleugner"? Dieses Urteil ist ein Faustschlag in das Angesicht der Demokratie und nicht deren Ausdruck!

Wie sagte Ignazio Silone:

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Hier der Artikel in der "Märkischen Oderzeitung":

BGH-Urteil zu Hotelverbot für den früheren NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt


Wenn die politische Gesinnung eines Menschen darüber entscheidet ob er Gast eines Hotels sein darf, sind wir auf einem sehr üblen Weg.


 

Samstag, 10. März 2012

Zitat des Tages

"Die Amerikaner haben eine immens hohe Meinung von sich selbst,
und es fehlt nicht viel, daß sie glauben,
eine Art Species jenseits der menschlichen Rasse zu sein."
Alexis de Toqueville (1807-1859)





"The Americans have an incredibly high opinion of himself,
and there is not much that they believe
to be a kind of species beyond the human race."
Alexis de Toqueville (1807-1859)

Montag, 27. Februar 2012

So geht es jetzt in Libyen zu II

Menschen werden wie in einem Zoo zur Schau gestellt und gequält.
Wahrlich ein großartiger Erfolg der "Westlichen Welt"! 
Die Täter sind nur unter Mithilfe von USA, Großbritannien und Frankreich an die
Macht gekommen. Gut, dass die Mitschuld Deutschlands durch die Stimmenthaltung
im UN-Sicherheitsrat etwas geringer geworden ist.
Seht Ihr idiotischen "Gutmenschen" bei allen Parteien die Westerwelle damals gerügt
haben was aus dem so genannten "Arabischen Frühling" geworden ist und wem
Ihr helfen wolltet!

Sage mit mit wem Du umgehst und ich sage Dir wer Du bist!

Sonntag, 19. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VIII

Blutbad im Lager Scharnhorstschule
Bericht: Hildegard Hurtinger Bericht vom 6. 11. 1946 (Prag)

Ich lebte mit einer Unterbrechung von 5 Jahren - von 1938-1942, in welcher Zeit ich in Teplitz wohnte - seit 1923 in Prag. Am 5. 5. 1945 wurde ich aus meiner Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügeln und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr 500 Meter weit in die Scharnhorstschule geschleppt. Dort wurde ich vollkommen beraubt, sodaß mir nur Strümpfe und Kleid gelassen wurden. Ich wurde sofort von einer tschechischen Kommissarin einem Verhör unterzogen, bei dem mir zur Last gelegt wurde, ich hätte im Jahre 1942, als ich gar nicht in Prag war, 16 tschechische Personen ins KZ gebracht, die dort umgekommen sein sollten. Bei jeder Verneinung wurde ich geohrfeigt. Dann wurde ich in die sogenannte Separation gebracht, wo ich und meine Mithäftlinge, Männer und Frauen, auf das Grausamste mißhandelt wurden. In der Nacht wurden wiederholt alle Häftlinge auf den Hof geholt, dort zu je 10 Männern, Frauen und Kindern - darunter auch meine 2 Brüder mit Familien - abgezählt, die vor den Augen der übrigen Häftlinge erschossen wurden. Das jüngste Kind meines Bruders war 5 Monate alt. Dann mußten wir Gräber schaufeln, die Leichen ausziehen und eingraben. Auch sonst wurde ständig bei Tag und Nacht wahllos in die Häftlinge hineingeschossen, wobei Tausende ums Leben kamen. Bei einer solchen Gelegenheit wurde auch ich durch einen Streifschuß am Hals verwundet. Ich blieb einen Tag und eine Nacht unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen. Dann stiegen Revolutionsgardisten über die Leichen und stachen blindlings mit dem Seitengewehr in die noch Lebenden. Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Wir bekamen in der Separation nichts zu essen. Kindern wurden Spucknäpfe als Mahlzeiten vorgesetzt. Die Kinder, die diese zurückwiesen, wurden geschlagen. Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechinnen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in Aborte gesteckt und solange geprügelt, bis die Bäuche platzten. Ich selbst mußte mithelfen, die auf diese Weise umgekommenen Frauen wegzuschaffen. Durch viele Tage waren es täglich mindestens 10 Frauen, die auf diese Weise ums Leben kamen. Bei Tage wurden Gruppen von 6-8 Frauen in die St. Gotthardskirche zur Arbeit geführt. Dort mußten wir die dort schon in Verwesung übergegangenen Leichen küssen, auf Haufen zusammenschlichten und den Boden der Kirche von dem dort fließenden Blut reinlecken. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und verprügelte uns auch. Das dauerte Tage hindurch an. Ich sah auch, wie deutschen Männern, darunter auch einem Ingenieur Färber von der deutschen technischen Hochschule, mit Kerzen das Hakenkreuz in die Handflächen eingebrannt wurde.
Am 20. 5. 1945 wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Dort wurden vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel und auch Soldaten an den Füßen an Kandelabern und Bäumen lebend aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet. Ich selbst war bis zum 20. 9. 1945 in der Scharnhorstschule. Die Grausamkeiten erstreckten sich über die ganze Zeit ohne Unterbrechung. Dann wurde ich nach Pankratz überführt und von dort aus in der Philipps-Fabrik in Prag zur Arbeit eingesetzt. Am 6. 11. 1945 wurde ich von dem dortigen Lagerführer auf das Gemeinste mit Gummiknüppeln verprügelt, weil ich den Wunsch geäußert hatte, in die Kirche zu gehen. Es war mein Hochzeitstag. Später hat sich die Behandlung und auch Verpflegung wesentlich gebessert.






Bloodbath in the camp Scharnhorst - school
 Report: Hildegard Hurtinger report from the 6th 11. 1946 (Prague)
 I lived with an interruption of 5 years - of 1938-1942, in which time I lived in Teplitz - since 1923 in Prague. On 5/5/1945 I was exhausted from my dwelling by the Czech Partisans and dragged under flogging and piston impacts at the hair approximately 500 meters far into the Scharnhorst school. There I was robbed perfectly, so that only socks and dress were left to me. I would have brought 16 Czech persons to Czech commissioner from one cross-examine immediately submitted, with which to the load one put to me, I in the year 1942, when I at all was not in Prague, in the KZ, which should have died there. With each denial I was struck. Then I was brought into the so-called Separation, where I and my fellow prisoners, men and wives, on which cruelest ones were abused. At the night repeats all prisoners on the yard gotten, there to ever 10 men, and children - under it also my 2 brothers with families - counted women, who were shot before the eyes of the remaining prisoners. The youngest child of my brother was 5 months old.
Then we had to dig graves, which take off and entrench corpses. Also otherwise at day and night into the prisoners was constantly shot indiscriminately, whereby thousands died. At such an opportunity also I was wounded by a touching shot at the neck. I remained being one day and one night under the corpses, since I did not dare it to rise. Then rose partisans over the corpses and stung blindly with the bayonet into the still living persons. I received a bayonet pass into the left hand.
We did not get in the Separation anything to eat. Spitting cups were set forward to children as meals. The children, who rejected these, were struck. Pregnant women were put by armed Czech women from the cells gotten, on which led, there taken off and lambasts yard, on it into toilets and flogged until the bellies burst. I had to help to remove the women died in this way. By many days there was daily at least 10 women, who died in this way. At day groups were led by 6-8 women into the St. Gotthard church to the work. There we had to kiss there the corpses changed over in decay, on heaps of together-simple and the ground of the church of the blood clean-leaking flowing there. Czech one partisans led thereby the supervision and lambasted us also. That persisted through days. I saw also, like German men, under it also to an engineer Färber by the German technical university, with candles the swastika into the palms was burned.
To 20. 5. 1945 we were led to the work on the Wenzelsplatz. There before our eyes German boys and girl and also soldiers at the feet at lanterns and trees were living hung up, poured over and ignited with petroleum. I was up to 20. 9. 1945 in the Scharnhorst school. Cruelties extended over the whole time without interruption.
Then I was transferred after Pankratz and used from there out in the Philipps factory in Prague to the work. On the 6th 11. 1945 I was lambasted by the there camp leader on the Gemeinste with rubberclub, because I had expressed the desire to go into the church. It was my wedding day. Later the treatment and also food supply improved substantially.


      

Mittwoch, 15. Februar 2012

Zitat des Tages

“In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.”
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller




"In Germany that, which refers to the dirt, is valid for many more dangerous than that, which makes the dirt."
Kurt Tucholsky (1890-1935), German writer


 

Montag, 6. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen V

Prag und Theresienstadt, Mißhandlungen von alten Frauen
 Bericht von Anna Seidel             Bericht vom 4. 7. 1947

Ich bin 67 Jahre alt, Ing.-Witwe und seit 40 Jahren in ein und demselben Hause in Prag XVI-Smichow, Hollergasse 16, wohnhaft gewesen. Ich hatte in all diesen Jahren niemals und mit niemanden den geringsten Streit oder Meinungsverschiedenheit, weder sachlich noch politisch, auf welchem Gebiete ich mich niemals und in keiner Weise betätigt hatte. Trotzdem holten mich am 9. Mai um 3 Uhr vier Zivilisten mit aufgepflanztem Gewehr (Partisanen) aus meiner Wohnung. Im Hausflur standen 4 ältere Frauen mit dem Gesicht an der Wand, "Hände hoch", hinter jeder ein Mann mit Gewehr. Es waren dabei Frau Kogert, Ob.-Ing.-Witwe, 67 Jahre alt, Frau Arbes, Prof.-Witwe, 70 Jahre alt und deren Tochter, alle wohnhaft in den umliegenden Häusern. Man führte uns in die Vorstadt Radlitz in eine Fabrik, wo man uns alles, aber wirklich alles abnahm, was wir besaßen: Geld, Wertpapiere, Schmuck etc. Man maltraitierte uns, mit Füßen wurde auf unsere Rücken getreten und schlug uns so, daß wir noch Wochen nachher keinen einzigen weißen Fleck am Körper hatten. Man schnitt uns in der rohesten Weise die Haare ab, malte uns mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Stirn, dann begoß man uns mit einigen Kübeln kalten Wassers, lud uns auf einen Lastwagen, auf dem wir knieen mußten und führte uns so langsam durch die Straßen, wobei wir ununterbrochen weiter geschlagen wurden, während wir selbst laut rufen mußten: "My jsme Hitler-kurvy" = "Wir sind Hitler-Huren", und wenn ihnen dies nicht genügend laut und überzeugend genug klang, sausten weitere Hiebe im verstärkten Maße auf unsere Körper nieder, auf wehr- und hilflose Greisinnen! So gelangten wir endlich zur Polizeidirektion, wo wir die ganze Nacht in den nassen Kleidern im Hof zubringen mußten und früh ins Gefängnis nach Pankratz geschafft wurden, wo wir 4 Wochen verblieben. Nach dieser Zeit kamen wir im offenen Kohlenwagen in die kleine Festung "Theresienstadt", wo wir ein Jahr verblieben, eingesperrt hinter Gitterfenstern und wo man schwerste körperliche Arbeit von uns forderte: Kohlen verladen am Bahnhof, desgleichen Bretter, Möbelstücke, Kasernen aufräumen, überfüllte Klosetts, deren Zutrittstür man kaum mehr öffnen konnte, reinigen, in Typhus-Baracken ohne geringsten Schutz oder Vorsichtsmaßnahmen unter unbeschreiblichen Verhältnissen Dienst tun. Dies alles im gestreiften Sträflingsanzug, den wir sofort nach unserer Einlieferung bekamen, nachdem man uns gezwungen hatte, uns vollständig zu entkleiden und unsere Kleider und Wäschestücke wahllos auf einen Haufen zu werfen, natürlich auf Nimmer-Wiedersehen!

Grauenhaft war das Martyrium der Männer (in spitzen Schottersteinen mußten sie sich wälzen und kriechen und wenn sie nicht rasch genug vorwärts kamen, wurden sie mit Fußtritten traktiert). Grauenhaft das Hinsterben der Menschen am laufenden Band! Unsere Nahrung bestand aus ½ l Wassersuppe täglich, meist keine oder nur wenig Kartoffeln, 200 g Brot und schwarzem, bitterem Kaffee. Erst ganz zum Schluß bekamen wir zusätzlich etwas Zucker und Margarine, was auf baldige Entlassung schließen ließ, womit wir uns auch nicht getäuscht hatten, denn Mitte Mai kam die Erlösung.

Diesen meinen Bericht bin ich bereit, zu jeder Stunde den verantwortlichen Stellen gegenüber unter Eid zu bekräftigen.



 Prague and Theresienstadt, Abusing of old women


Report by Anna Seidel           report of 7/4/1947

I was resident 67 years old, an engineer - widow and for 40 years in the same house in Prague XVI Smichow, Hollergasse 16. I had in all these years never and with nobody the smallest controversy or difference of opinion, neither essentially nor politically, on which areas I had worked never and in no way. Nevertheless me on 9 May at 3 o'clock four civilians got also to up-planted rifle (partisans) from my dwelling. In the hall 4 older women with the face at the wall were located, "Hands highly !" , behind everyone a man with rifle. Were thereby Mrs. Kogert whether. - Engineer - Widow, 67 years old, Mrs. Arbes, Professor - widow, 70 years old and their daughter, everything resident in the surrounding houses. One led us into the suburb Radlitz into a factory, where one really removed us everything, but everything, which we possessed: Money, securities, decoration etc. one maltraitierte us, with feet on our backs was stepped and struck us in such a way that we had still weeks afterwards not one white mark at the body. One cut in the rohesten way the hair to us off, painted us with black color a swastika on the forehead, then one filled excavator buckets of cold water over us, loaded us on a truck, on which we had to knieen and led us so slowly by the roads, whereby we were continuously continued to strike, while we ourselves had to call loud: " My jsme Hitler kurvy" = " We are Hitler Prostitute" , and if this sufficient loud and convincing did not sound enough to them, further blows in the intensified measure rushed on our bodies down, on resistance and helpless old women! Thus we arrived finally to police headquarters, where we had to wait the whole night in the wet dresses in the yard and early in the prison after Pankratz were created, where we remain to 4 weeks. To this time we came in the open coal car into the small fortress " Theresienstadt" , where we remain one year, locked up lattice bars and where one demanded hardest manual labor of us: Coals shipped at the station, in the same way boards, pieces of furniture, barracks clear up, overcrowded closets, whose admission door one could open hardly more, clean, in typhoid fever barracks without smallest protection or precautionary measures under indescribable conditions service do. All of this in the touched convict suit, which we immediately got after our admission, after one had forced us to undress us completely and to throw our dresses and pieces of laundry indiscriminately on a heap, naturally on taking he seeing again!

The martyrdom of the men was terrible (in pointed crushed stones they had to roll and creep and if they did not come rapidly enough forward, they were traktiert with kicks). Terribly the die of humans at the current volume! Our food consisted of ½ l water soup daily, usually no or only few potatoes, 200 g bread and black, bitter coffee. In the end we only completely got additionally something sugars and margarine, which suggested imminent dismissal, with which we had not also been mistaken, because in the middle of came May the release.

These mean report am ready I to affirm at any time the responsible person places in relation to under oath.



  

Sonntag, 5. Februar 2012

Zitat des Tages

 
“Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.”
Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950


"In accordance with the Potsdamer agreement was handed over the German area east of Oder river and to Neiße river as part of the Soviet zone of occupation of Germany of the Republic of Poland only for provisional administration. The area remains a part of Germany. Nobody has the right to surrender from own absolute power country and people or to drive a policy of the renouncement."
Solemn explanation of all Bundestag factions with exception of the KPD on 13 June 1950





      

Montag, 26. Dezember 2011

Zitat des Tages

„Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.“

(„The death of a man is a tragedy, but the death of millions only one statistics. “)


Josef Stalin

Sonntag, 11. Dezember 2011

Zitat des Tages

"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt,
die eigene Nationalität zu vergessen,
so ist das kein Ausfluß von Internationalismus,
sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


Friedrich Engels (1820-1895)

Sonntag, 4. Dezember 2011

Zitat des Tages

“Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.”
– Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.