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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Sonntag, 1. November 2015

Zitat des Tages



“Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.”

Muammar (Muhammad Abdassalam Abu Minyar) al-Gaddafi
2011 (mit entscheidender Hilfe der NATO) gestürzter und ermordeter Diktator Libyens

Aus “Der Fluch der bösen Tat” von Peter Scholl-Latour

Freitag, 2. November 2012

Eine "friedliche" Religion

"Der Islam ist eine Religion wie jede andere" behaupten die Politiker an der Spitze unseres Schwindelstaates gern. Der Ex-Bundespräsident Wulff meinte sogar: "Der Islam gehört zu Deutschland!"

Naja Ihr verblödeten Spinner, dann wird soetwas auch bald zu Deutschland gehören?: (Quelle: Welt.de)

http://www.welt.de/politik/ausland/article110548676/Angeblich-Prophet-beleidigt-Mob-zuendet-Schule-an.html

Sonntag, 3. Juni 2012

Zitat des Tages

"Wir besitzen mehrere Hunderte von Atomsprengköpfen und Raketen und können sie auf Ziele in allen Richtungen werfen, vielleicht selbst auf Rom. Die meisten europäischen Städte sind durch unsere Luftwaffe erreichbar. [...] Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versprechen, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht."
 
Martin van Creveld, jüdischer Professor der Militärgeschichte in Jerusalem
The Observer, 21.
September 2003





"We possess several hundred atomic warheads and rockets and can throw them at targets in all directions, perhaps even at Rome. Most European cities can be reached by our Air Force. [...] We have the opportunity to go under the world with us leave. And I can promise you that will happen, before Israel goes under. "
 
Martin van Creveld, Jewish professor of military history in Jerusalem
The Observer, 21st September 2003


   

Donnerstag, 26. April 2012

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

§ 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948

Aber was passiert hier? (Link):

Facebookfalle: Jugendlicher wegen Kommentar verhaftet

Toll, diese menschenrechtsschützenden westlichen "Demokratien" !!

Montag, 16. April 2012

Zitat des Tages



Er entleert ihren Geist und füllt ihre Bäuche.
Er schwächt ihren Willen und stärkt ihre Knochen,
Stets sorgt er, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch ist,
Und sorgt zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.


Laotse, Aus dem Buch Taoeting: Aus dem dritten Spruch (Wie ein Herrscher sein Volk regiert ...)



He emptied their minds and fill their bellies.
It weakens their wills, and strengthens their bones,
He always ensures that the people without the knowledge and desire to
And also ensures that those who know do not dare to act.


Laotse, from the book Taoeting: For the third sentence (like a ruler governs his people ...)


     

Mittwoch, 28. März 2012

Zitat des Tages

"Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert."

Manchester Guardian, 17.Oktober 1930;
nach Ulrich Stern "Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg"





"The Polish terror in Ukraine today is worse than anything in Europe. From the Ukraine has become a country of despair and destruction. What is even more provocative than the rights of Ukrainians are guaranteed under international law, while the League of Nations to all appeals and representations deaf and the rest of the world knows nothing about it and does not care. "
  

Manchester Guardian, October 17, 1930;
by Ulrich Stern, "The real culprits in the Second World War"


Montag, 19. März 2012

Alles Schall und Rauch: KEINE schweren Gefechte in Damaskus

Die Lügenmärchen unserer Medien gehen weiter:

Jeder hat es heute schon gehört. Schwere Gefechte zwischen Regierungstruppen und "Rebellen" in Damaskus. Alles Schwindel, der vom Sender "Al Jazeera" übernommen wird. Hat man bewußt auf Überprüfung verzichtet oder war das Ergebnis der Überprüfungen dieser Meldung egal?
Siehe hier:

Alles Schall und Rauch: KEINE schweren Gefechte in Damaskus

    

Sonntag, 18. März 2012

Sonntag, 4. März 2012

Zitat des Tages

"Es ist nicht wichtig, wie man abstimmt, sondern wie man auszählt."

Joseph Stalin, russischer Politiker




"It does not matter how one votes, but how one counts out."

Joseph Stalin, Russian politicians

 

Samstag, 11. Februar 2012

Zitat des Tages

“Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die Kriegswirtschaft
sowie die Maschinerie außer Gefecht setzen können,
ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge
bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können."
Churchill, Winston (1874-1965), britischer Premierminister


”I would not like to hear proposals, like we the wartime economy
as well as the machinery except combat to set know,
I would like to have proposals, like we the German refugees
when their escaping from Breslau to roast can.”
Churchill, Winston (1874-1965), British prime minister

Donnerstag, 26. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen III

Verfolgung von Deutschen in der Tschechoslowakei 1945
Marianne Klaus berichtet: (Kern, "Das andere Lidice", S. 108):

Am 9. Mai 1945 wurde mein Mann, 66 Jahre alt, in der Polizeidirektion in Prag zu Tode geprügelt. Sein Gesicht hatte faustgroße Beulen, Mund und Nase waren eine blutige Masse, seine Hände dick angeschwollen. Ich sah, wie man Deutsche mit Peitschen so lange ins Gesicht schlug, bis sie zusammenbrachen. Dann wurden sie mit Füßen in den Bauch getreten, daß das Blut hervorquoll, und schließlich eine Treppe hinuntergeschleift. Ich sah, wie eine deutsche Wehrmachtshelferin gesteinigt wurde, bis sie zusammenbrach. Dann wurde sie an einem Rollbalken eines Geschäftes aufgehängt. Ich sah einen Soldaten mit einem Fuß an einem Kandelaber hängen und vom Kopf herauf brennen ..."


Pursuit of Germans in Czechoslovakia 1945
Marianne Klaus reports (Kern, "Das andere Lidice", S. 108):

On 9 May 1945 my man, 66 years old, was flogged in police headquarters in Prague to death. Its face had dents big as a fist, mouth and nose a bloody mass, its hands had thickly swollen. I saw, how one struck Germans with whips so for a long time in the face, until they broke down. Then they were stepped with feet into the belly that the blood out-poured, and finally stairs down pulled. I saw, how a German armed forces aid was stoned to death, until she broke down. Then it was hung up at a roll bar of a business. I saw a soldier with a foot hanging on a Lantern and burn of the head up… "


    

Sonntag, 22. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen II

Augenzeugenbericht einer deutschen Frau aus Aussig:

"Ich kam am 4. August 1945 auf der Flucht nach Deutschland von Dux nach Aussig und nächtigte dort bei tschechischen Bekannten, deren Haus unmittelbar an der Elbe lag. Am 5. August um 11 Uhr vormittags war die ganze Stadt auf den Beinen. Aus einem Konzentrationslager in der Nähe wurden die deutschen Frauen und Kinder herangebracht. Ich beobachtete den Zug aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes, was nicht auffiel, da sämtliche Fenster von tschechischen Zuschauern dicht besetzt waren. Unter ohrenbetäubendem Gejohle bewegte sich der Zug, der ausnahmslos aus Frauen und Kindern bestand, darunter eine große Zahl in Kinderwagen, zur Elbebrücke.
Hier wurden den Frauen, soweit es sich um jüngere handelte, sämtliche Kleider vom Leibe gerissen und die Arme mit eigenen Kleidungsstücken am Rücken zusammengebunden. Verzweifelte, die sich zu wehren versuchten, wurden noch auf der Brücke angeschossen und dann über die Brücke in die Elbe gestoßen. Die ersten Ertränkungen erfolgten um 11 Uhr 20 Minuten und dauerten ununterbrochen bis ungefähr um 16 Uhr. Am rechten Elbeufer waren, soweit ich feststellen konnte, brückenabwärts, eine große Anzahl von Zivilisten mit Gewehren und Maschinengewehren postiert. Daneben gab es zahlreiche Angehörige des zivilen nationalen Ordnungsdienstes, alle schwer bewaffnet. Die Frauen waren, wie mir Tschechen erzählten, bereits um vier Uhr früh aus dem Lager geholt worden. Die Frauen gehörten allen Bevölkerungsklassen an. Alle ihre Männer waren bereits mehrere Wochen vorher ins Landesinnere abtransportiert worden. Bei der Aushebung der Frauen wurde keinerlei Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder nicht genommen. Kinder in Kinderwagen — häufig stieß man auch die Mutter noch in den Kinderwagen hinein — wurden in den Strom gestoßen. Ich selbst mußte mehrere Tage im Hause bleiben, da diesen furchtbaren Ausschreitungen noch weitere Treibjagden auf die Deutschen folgten und ein Teil der Bevölkerung den Eindruck von unter einem Blutrausch stehenden Volltrunkenen machte."


Eye witness account of a German woman from Aussig:


 
" I came on 4 August 1945 on the escape to Germany von Dux to Aussig and stayed overnight there with Czech acquaintance, whose house was located directly at the Elbe river. On 5 August at 11 o'clock in the morning was the whole city on the legs. From a concentration camp in the proximity the German women and children were brought. I observed the course from a window of the second floor, which was not noticeable, since all windows were closely occupied by Czech spectators. Under deafening Shouting the course, which consisted without exception of women and children, moved among them a large number in buggies, to the Elbe riverbridge. Here the women, as far as it younger concerned, all dresses were torn of the body and the arms with own articles of clothing at the back were tied together. Despaired, to resist tried, still on the bridge by shots were injured and pushed then over the bridge into the Elbe river. The first drowning took place at 11 o'clock 20 minutes and lasted continuously to approximately at 16 o'clock. On the right Elbe riverbank were stationed, as far as I determine could, bridge downward, a large number of civilians with rifles and machine guns. Besides there was numerous member of the civilian national order service, everything heavily armed. The women were, like me Czechs told, already at four o'clock early from the camp gotten. The women belonged to all population classes. All their men had been already removed before several weeks in the interior. During digging the women no consideration was not taken on party membership or. Children in buggies - frequently one pushed also the mother still into the buggy inside - were pushed into the river. I had to remain several days in the house, since still further hunts followed these terrible excesses after the Germans and a part of the population made the impression of drunk ones standing under a blood intoxication."

Sonntag, 25. Dezember 2011

Wer bekommt aus unseren Steuergeldern Hartz IV ?

Hier ein krasses Beispiel:


Davon gibt es viele in Deutschland ! So werden wir verarscht !!
Das ist die "Offene Gesellschaft" wie sie sich unser Bundespräsident Wulff wünscht !!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Rote Terroristen werden verharmlost

Brandanschlag auf die Bahn, weitere Brandanschläge auf die Bahn gerade noch vereitelt. Seit Monaten brennen Nacht für Nacht Autos in den Strassen der Großstädte. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei verglich die Situation mit dem Beginn des RAF-Terrorismus. Aber die kommunistischen Täter werden in den Medien verharmlost. In der hiesigen Zeitung taucht ein entsprechender Bericht erst auf Seite 4 auf. Großer Aufmacher auf Seite 1 war ein Artikel über den verhinderten NPD-Parteitag in Dessau-Rosslau. Dies wird als "Sieg der Demokratie" gefeiert. Ist es demokratisch, eine legale Partei mit allen Mitteln zu bekämpfen? Die entsprechende Hysterie ist schon lächerlich. Brandanschläge auf eines der wichtigsten Verkehrsmittel mit der Gefährdung von Menschenleben regen dagegen niemanden wirklich auf. Wie blind kann man auf dem linken Auge denn sein? Man weiss in den Medien eben noch was wichtig ist.