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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Donnerstag, 5. November 2015

Zitat des Tages



Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen.“

Der US-Präsidentschaftskandidat Al Gore am 03.01.1999 in der „Berliner Zeitung”


Donnerstag, 24. September 2015

Schwarzfahren leicht gemacht !!!

Sie sitzen in einem öffentlichen Verkehrsmittel und haben keinen Fahrschein? Kein Problem! 
Sie sagen nur: "Ei Refutschie, nix deutsch". 
Schon ist alles ganz einfach geregelt. Sie glauben es nicht? Hier steht es schwarz auf weiss:
  


 Es ist sicher von Nutzen, wenn man vorher ein Sonnenstudio besucht hat. Ebenso ist eine Haarfärbung (vorzugsweise schwarz) vorteilhaft.


Zitat des Tages



Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.

Anne Louise Germaine de Staël  
(* 22. April 1766; † 14. Juli 1817) französische Schriftstellerin

Donnerstag, 10. September 2015

Eine unglaubliche Entgleisung im Bundestag!

Und niemand protestiert. Die "Ossis" sind nach Meinung dieser Volksverräterin Migranten!  (00:23)

 

Da bleibt man nur noch sprachlos zurück. Hier hört man wessen Geistes Kind diese rot-grün-versiffte (Danke Akif für diese Formulierung) Politikerkaste ist. Die Kopftuchtanten im Publikum kommen vor Lachen nicht in den Schlaf!

Freitag, 3. August 2012

Die Sache mit dem Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz steht unter massivem Beschuss. (Es ist natürlich dummes Zeug, dass die Behörde so heißt. Wir haben keine Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sondern nur ein Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Eigentlich müsste die Behörde Grundgesetzschutz heissen. Tut sie aber nicht.)
Die Führung wurde ausgetauscht. Offiziell alles wegen der NSU-Pannen.
Ist es wirklich Zufall, wenn zeitgleich klar wird, dass unsere Wahlgesetze seit 1956 grundgesetzwidrig sind und dass zeitgleich ein ESM-Gesetz durch die Instanzen gepeitscht wird, was ganz klar auch dem Grundgesetz widerspricht? Die Feinde des Grundgesetzes sitzen in der Regierung und auf vielen Parlamentssitzen! Dort gehören sie aber wegen des grundgesetzwidrigen Wahlgesetzes gar nicht hin!
Trotzdem werfen Sie unsere Steuergelder und die Steuergelder unserer Kinder, Enkel, Urenkel usw. zum Fenster hinaus!
Der deutsche Michel schaut hilflos zu! 
  

Mittwoch, 2. Mai 2012

Zitat des Tages



„Wenn der Koran über das deutsche Grundgesetz gestellt wird, dann kann ich nur sagen: Gute Nacht, Deutschland.“
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla in der „Bild“-Zeitung vom 22. März 2007 zum Urteil einer Richterin des Frankfurter Amtsgerichts. In einem Scheidungsverfahren hatte sie das Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber seiner Frau mit Bezug auf den Koran gerechtfertigt.




"If the Koran is put above the German Basic Law, then I can only say: Good night, Germany."


CDU General Secretary Ronald Pofalla in the "Bild" newspaper of 22 March 2007 to ruling by a judge of the District Court of Frankfurt. In a divorce process, they had justified the right to punish the husband towards his wife with respect to the Koran.


        

Samstag, 28. April 2012

Wer ist Daniel Cohn-Bendit?

Herr Cohn-Bendit forderte kürzlich in einem Interwiew die grundgesetzwidrige Transferunion in Europa. Typisch für den Multikultivorzeigestar der Grünen. Wer ist dieser Mann?

Nun dieser hier (korrekt nach deutschem Medienverständnis):

(Quelle: Wikipedia):
Marc Daniel Cohn-Bendit (* 4. April 1945 in Montauban, Tarn-et-Garonne, Frankreich) ist ein deutsch-französischer Politiker (Bündnis 90/Die Grünen und Europe Écologie-Les Verts) und Publizist. Er ist Mitglied des Europäischen Parlaments.


Aber auch dieser hier (wie er wirklich ist):

(Quelle: www.schweizerzeit.ch)
Nr. 5, 23. Februar 2001
Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit

Der Kinderschänder
Von Thomas Meier, Zürich
Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (...)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.»

Eben ein pädophiler Drecksack !

Er vertritt seine Grünen im Europa-Parlament. Eigentlich gehört er in den Knast!

          

Sonntag, 22. April 2012

Die so genannte "Kuffnerkarte"

Diese Karte war Bestandteil einer Broschüre von "Hanus Kuffner". Diese Broschüre wurde unter den Delegationen der Konferenz von Versailles 1919 verteilt. Insgesamt 150 Exemplare. Inhalt war die Vorstellung der tschechischen Delegation von einer Zukunft Europas.


Deutschland ist auf einen Rumpfstaat als "Deutsche Reservation" bezeichnet, reduziert. Umgeben von neu geschaffenen Pufferstaaten welche unter Oberherrschaft der Nachbarländer Tschechoslowakei, Polen, Dänemark, Belgien, England, Frankreich und Serbien stehen. Diese Nachbarländer erhalten ganz wesentliche Teile Deutschlands. Polen erhält Nordschlesien bis zur Oder, ganz Ost- und Westpreussen, die deutsche Ostseeküste bis nach Rostock. Dänemarks Südgrenze erstreckt sich von Lübeck bis zur Elbmündung. Hollands Grenze wir über die Weser hinweg bis nach Oldenburg vorgeschoben. Belgien erstreckt sich bis zum Rhein mit Brückenköpfen im Osten (z.B. ganz Köln). Österreich wird ganz aufgeteilt und verschwindet.

Hier eine bessere Darstellung der Forderungen der tschechoslowakischen Delegation in Versailles für ihren eigenen Staat:



Hanus Kuffner schreibt u.a. dazu:

"... Heute sind die Deutschen und die Magyaren geschlagen. Man muß das Werk der Befreiung rücksichtslos vollenden und an die Zukunft denken: Für immer ausrotten die Idee der Herrschaften und der Ritter. Die Deutschen stützten sich in allem auf ihr zahlenmäßiges Übergewicht. Ein rein soldatischer Grundsatz, der Grundsatz der Wölfe. Hier muß man den Hebel ansetzen: Das Deutschtum zahlenmäßig schwächen! Ein Unrecht wird dadurch nicht begangen: Das ganze deutsche Volk ist die Nachkommenschaft gewaltsam germanisierter Völker. Gallier wie Slawen – alles wurde mit Gewalt eingedeutscht. Den Kern des Deutschtums, Süddeutschland, entdeutschen zu wollen, hätte schon keinen Sinn mehr, das nördliche Gebiet aber, Preußen, dann bei uns Österreich und unsere Alpenländer dürfen nicht verschont bleiben. Wenn Gebiete wie Elsaß-Lothringen, die Lausitz, Schlesien, Holstein usw. ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden, so wird dadurch dem Deutschtum die Eroberungssucht genommen. Durch den Untergang Preußens werden auch die Deutschen von einem Vampyr befreit. Der politische Umsturz und der Umsturz der Machtverhältnisse in der Welt wird auch die deutsche Standhaftigkeit umwerfen.
Schließlich ist bekannt, daß es kein national schlapperes Volk gibt als die Deutschen. Die Pflanze hat keine Wurzeln. Das preußische Deutschtum ist durchaus ein Produkt der Neuzeit, stellenweise der allerneuesten Zeit. Der materielle Vorteil wird die Umwandlung der deutschen Generationen beschleunigen. Die Befürchtungen wegen der Zahl der Deutschen sind überflüssig. Auf die germanisierte Bevölkerung wird nicht mehr bloß von unserer Seite allein eingewirkt werden. ..."

Quellen: http://www.mitteleuropa.de/, http://de.metapedia.org/

Sonntag, 15. April 2012

Zitat des Tages

Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen.
Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden.
Sie sind verdorben, gestorben.


Dr. Konrad Adenauer
Zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland



Only 7.3 million have arrived in the East Zone and in the three western zones.
Six million German are disappeared.
They are ruined, died.

Dr. Konrad Adenauer
For the expulsion of Germans from East Germany



  

Sonntag, 1. April 2012

Zitat des Tages



„Wir haben auf Euch als Befreier gewartet und Ihr seid als Plünderer und puritanische Schulmeister gekommen; Ihr habt verkündet, dass Ihr uns Menschlichkeit und Demokratie bringen wolltet, und dann setzt Ihr das Recht außer Kraft, verurteilt ein ganzes Volk zum Verhungern ... “
   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (als stellv. Landrat von Schongau 1946)






"We have been waiting for you as liberators and you came as raiders and Puritan schoolmaster, you've announced that you wanted us to bring humanity and democracy, and then you set the right override an entire nation doomed to starvation ..."

   Franz Josef Strauß - 1915 – 1988 (as vice district magistrate of Schongau 1946)

        

Samstag, 10. März 2012

Zitat des Tages

"Die Amerikaner haben eine immens hohe Meinung von sich selbst,
und es fehlt nicht viel, daß sie glauben,
eine Art Species jenseits der menschlichen Rasse zu sein."
Alexis de Toqueville (1807-1859)





"The Americans have an incredibly high opinion of himself,
and there is not much that they believe
to be a kind of species beyond the human race."
Alexis de Toqueville (1807-1859)

Sonntag, 12. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VI

Behandlung von Kranken

Berichterin: Justine Pilz Bericht vom 15. 10. 1946 (Reichenberg)
Im Mai 1945 war ich im Reichenberger Kriegslazarett tätig. Nach der Kapitulation wurden die deutschen Verwundeten auf die Straße gesetzt und mißhandelt, sodaß viele ums Leben kamen. Ich selbst habe solche Verwundete, die bein- oder armamputiert waren, in furchtbar verprügeltem Zustand gesehen. Auch aus den Zivilkrankenhäusern wurden alle Deutschen ohne Rücksicht auf ihren Zustand herausgesetzt.

Dr. Posselt, der dort arbeitete, hat mir selbst erzählt, daß eine Frau während der Entbindung aus dem Krankenhause mußte. Im Juni wurde in einer Schule ein Hilfskrankenhaus für Deutsche eingerichtet, an dem ich Oberschwester war. Dorthin wurden die bei Gericht und in den Lagern mißhandelten Deutschen eingeliefert. Darunter waren viele, die kurz nach der Einlieferung ihren Verletzungen erlagen. Es wurden auch viele eingeliefert, die bald darauf an Erschöpfung oder Unterernährung starben. Oft mußten aus diesem Krankenhause Leute entlassen werden, die noch gar nicht entlassungsfähig waren und oft schon nach 2-3 Tagen in sterbendem Zustand wieder eingeliefert wurden. Es gab 6-7 Todesfälle täglich. Die Toten mußten in einem Holzschuppen niedergelegt werden, wo sie oft von Ratten angefressen wurden. Alle meine Bemühungen, Mißstände abzustellen und die Lage der Kranken zu verbessern, waren erfolglos. Eine Besserung trat erst im Juli 1946 ein.





Treatment of patients
Report: Justine Pilz     15. 10. 1946 (Reichenberg)
In May 1945 I was active in the war military hospital of Reichenberg. After the surrender the German wounded ones were set and abused on the road, so that many died. I saw such wounded one, which were leg- or pooramputeet, in terribly lambasted condition. Also from the civil hospitals all Germans without consideration were out-set on their condition.
Dr. Posselt, who worked there, told me that a woman had during relieving from the hospital. In June in a school an auxiliary hospital for Germans was furnished, at which I was upper sister. There with court and in the camps abused Germans admitted. Among them were many, which succumbed to their injuries shortly after the admission. Also many were admitted, which died soon thereafter at exhaustion or malnutrition. Often had from this hospital people will dismiss, which were still not at all dismissalable and were often already admitted after 2-3 days in dying condition again. There were 6-7 deaths daily. The dead ones had to be laid down in a wood shed, where they were often corroded by rats. All my efforts to turn off and the situation of the patients improve bad states, were unsuccessful. An improvement entered only July 1946.
   

Samstag, 28. Januar 2012

Zitat des Tages

“Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.”

Baronin de Stael in “De l’Allemagne” (1766-1817)


"If the Germans still so large injustice is done, nevertheless always is a obscur German professor, who tinkers so for a long time at the objectivity, until he proved that did German injustice."

Baronin de Stael in “De l’Allemagne” (1766-1817)