Gestern starb Altbundespräsident Richard von Weizäcker. Ihm wird der "historische Akt" zugeschrieben, dass er in einer Rede die deutsche Kapitulation vom 08. Mai 1945 als "Befreiung des deutschen Volkes" bezeichnet hat.
Hier ein Aspekt dieser Befreiung hinsichtlich der Deutschen im Osten:
Zitat:
„Machen Sie sich keine Sorgen über die fünf oder mehr Millionen Deutschen…
Stalin wird sich darum kümmern. Er wird mit ihnen keine Schwierigkeiten haben:
Sie werden einfach aufhören zu existieren…“
Winston Churchill zum exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajczyk am
05.10.1945
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Theodor Körner, Deutscher Dichter und Freiheitskämpfer
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Passen Sie auf !
Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Sonntag, 1. Februar 2015
Mittwoch, 16. Mai 2012
Was wir im Geschichtsunterricht nicht gelernt haben!
Deutsche Geschichte - gefälscht, verbogen, geglaubt!
Quelle: YouTube
Samstag, 5. Mai 2012
Nachkriegsverbrechen X
Prag-Wokowitz, Straflager Kladno
Berichter: Ing. Franz Rösch Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)
Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.
Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, sodaß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.
Prague-Wokowitz, Kladno prison camp
Reported by: Franz Rösch report of 26 6th 1946 (Prague)
I was on 12 May to 15 May 1945 at the funeral in Prague Wokowitz command used to work. I saw how thousands of German soldiers and civilians, men and women, and boys from 10 years upwards, were murdered in the cruelest way. They were of the Revolutionary Guards often clubbed, shot to a small extent. Most were shot only to torture them, and then killed. The terribly beaten bodies were rubbed with hydrochloric acid in order to torment them. A Mrs Blume from Berlin, was commissioned to determine the death of people. It was demolished in the people alive with finger rings. The people were buried in mass graves in the cemetery Wokowitz.
I then to 2 May 1946 worked at the farm, even though I had lost his right arm in the war. I had to load with the left arm of crap and do other heavy work. When I could no longer do these jobs, I was on 2 May 1946 sent to the penal camp of Kladno. There I saw how the prisoners were coated with hot tar on bare skin and the back or buttocks, and were beaten terribly. I myself was in the 2 weeks I was there, beaten daily. The right kidney was sold off to me so that I was then hospitalized Schlan.
Berichter: Ing. Franz Rösch Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)
Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.
Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, sodaß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.
Prague-Wokowitz, Kladno prison camp
Reported by: Franz Rösch report of 26 6th 1946 (Prague)
I was on 12 May to 15 May 1945 at the funeral in Prague Wokowitz command used to work. I saw how thousands of German soldiers and civilians, men and women, and boys from 10 years upwards, were murdered in the cruelest way. They were of the Revolutionary Guards often clubbed, shot to a small extent. Most were shot only to torture them, and then killed. The terribly beaten bodies were rubbed with hydrochloric acid in order to torment them. A Mrs Blume from Berlin, was commissioned to determine the death of people. It was demolished in the people alive with finger rings. The people were buried in mass graves in the cemetery Wokowitz.
I then to 2 May 1946 worked at the farm, even though I had lost his right arm in the war. I had to load with the left arm of crap and do other heavy work. When I could no longer do these jobs, I was on 2 May 1946 sent to the penal camp of Kladno. There I saw how the prisoners were coated with hot tar on bare skin and the back or buttocks, and were beaten terribly. I myself was in the 2 weeks I was there, beaten daily. The right kidney was sold off to me so that I was then hospitalized Schlan.
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Sonntag, 15. April 2012
Zitat des Tages
Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen.
Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden.
Sie sind verdorben, gestorben.
Dr. Konrad Adenauer
Zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland
Only 7.3 million have arrived in the East Zone and in the three western zones.
Six million German are disappeared.
They are ruined, died.
Dr. Konrad Adenauer
For the expulsion of Germans from East Germany
Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden.
Sie sind verdorben, gestorben.
Dr. Konrad Adenauer
Zur Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland
Only 7.3 million have arrived in the East Zone and in the three western zones.
Six million German are disappeared.
They are ruined, died.
Dr. Konrad Adenauer
For the expulsion of Germans from East Germany
Sonntag, 5. Februar 2012
Zitat des Tages
“Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.”
Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950
"In accordance with the Potsdamer agreement was handed over the German area east of Oder river and to Neiße river as part of the Soviet zone of occupation of Germany of the Republic of Poland only for provisional administration. The area remains a part of Germany. Nobody has the right to surrender from own absolute power country and people or to drive a policy of the renouncement."
Solemn explanation of all Bundestag factions with exception of the KPD on 13 June 1950
Sonntag, 22. Januar 2012
Nachkriegsverbrechen II
Augenzeugenbericht einer deutschen Frau aus Aussig:
"Ich kam am 4. August 1945 auf der Flucht nach Deutschland von Dux nach Aussig und nächtigte dort bei tschechischen Bekannten, deren Haus unmittelbar an der Elbe lag. Am 5. August um 11 Uhr vormittags war die ganze Stadt auf den Beinen. Aus einem Konzentrationslager in der Nähe wurden die deutschen Frauen und Kinder herangebracht. Ich beobachtete den Zug aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes, was nicht auffiel, da sämtliche Fenster von tschechischen Zuschauern dicht besetzt waren. Unter ohrenbetäubendem Gejohle bewegte sich der Zug, der ausnahmslos aus Frauen und Kindern bestand, darunter eine große Zahl in Kinderwagen, zur Elbebrücke.
Hier wurden den Frauen, soweit es sich um jüngere handelte, sämtliche Kleider vom Leibe gerissen und die Arme mit eigenen Kleidungsstücken am Rücken zusammengebunden. Verzweifelte, die sich zu wehren versuchten, wurden noch auf der Brücke angeschossen und dann über die Brücke in die Elbe gestoßen. Die ersten Ertränkungen erfolgten um 11 Uhr 20 Minuten und dauerten ununterbrochen bis ungefähr um 16 Uhr. Am rechten Elbeufer waren, soweit ich feststellen konnte, brückenabwärts, eine große Anzahl von Zivilisten mit Gewehren und Maschinengewehren postiert. Daneben gab es zahlreiche Angehörige des zivilen nationalen Ordnungsdienstes, alle schwer bewaffnet. Die Frauen waren, wie mir Tschechen erzählten, bereits um vier Uhr früh aus dem Lager geholt worden. Die Frauen gehörten allen Bevölkerungsklassen an. Alle ihre Männer waren bereits mehrere Wochen vorher ins Landesinnere abtransportiert worden. Bei der Aushebung der Frauen wurde keinerlei Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder nicht genommen. Kinder in Kinderwagen — häufig stieß man auch die Mutter noch in den Kinderwagen hinein — wurden in den Strom gestoßen. Ich selbst mußte mehrere Tage im Hause bleiben, da diesen furchtbaren Ausschreitungen noch weitere Treibjagden auf die Deutschen folgten und ein Teil der Bevölkerung den Eindruck von unter einem Blutrausch stehenden Volltrunkenen machte."
Eye witness account of a German woman from Aussig:
" I came on 4 August 1945 on the escape to Germany von Dux to Aussig and stayed overnight there with Czech acquaintance, whose house was located directly at the Elbe river. On 5 August at 11 o'clock in the morning was the whole city on the legs. From a concentration camp in the proximity the German women and children were brought. I observed the course from a window of the second floor, which was not noticeable, since all windows were closely occupied by Czech spectators. Under deafening Shouting the course, which consisted without exception of women and children, moved among them a large number in buggies, to the Elbe riverbridge. Here the women, as far as it younger concerned, all dresses were torn of the body and the arms with own articles of clothing at the back were tied together. Despaired, to resist tried, still on the bridge by shots were injured and pushed then over the bridge into the Elbe river. The first drowning took place at 11 o'clock 20 minutes and lasted continuously to approximately at 16 o'clock. On the right Elbe riverbank were stationed, as far as I determine could, bridge downward, a large number of civilians with rifles and machine guns. Besides there was numerous member of the civilian national order service, everything heavily armed. The women were, like me Czechs told, already at four o'clock early from the camp gotten. The women belonged to all population classes. All their men had been already removed before several weeks in the interior. During digging the women no consideration was not taken on party membership or. Children in buggies - frequently one pushed also the mother still into the buggy inside - were pushed into the river. I had to remain several days in the house, since still further hunts followed these terrible excesses after the Germans and a part of the population made the impression of drunk ones standing under a blood intoxication."
"Ich kam am 4. August 1945 auf der Flucht nach Deutschland von Dux nach Aussig und nächtigte dort bei tschechischen Bekannten, deren Haus unmittelbar an der Elbe lag. Am 5. August um 11 Uhr vormittags war die ganze Stadt auf den Beinen. Aus einem Konzentrationslager in der Nähe wurden die deutschen Frauen und Kinder herangebracht. Ich beobachtete den Zug aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes, was nicht auffiel, da sämtliche Fenster von tschechischen Zuschauern dicht besetzt waren. Unter ohrenbetäubendem Gejohle bewegte sich der Zug, der ausnahmslos aus Frauen und Kindern bestand, darunter eine große Zahl in Kinderwagen, zur Elbebrücke.
Hier wurden den Frauen, soweit es sich um jüngere handelte, sämtliche Kleider vom Leibe gerissen und die Arme mit eigenen Kleidungsstücken am Rücken zusammengebunden. Verzweifelte, die sich zu wehren versuchten, wurden noch auf der Brücke angeschossen und dann über die Brücke in die Elbe gestoßen. Die ersten Ertränkungen erfolgten um 11 Uhr 20 Minuten und dauerten ununterbrochen bis ungefähr um 16 Uhr. Am rechten Elbeufer waren, soweit ich feststellen konnte, brückenabwärts, eine große Anzahl von Zivilisten mit Gewehren und Maschinengewehren postiert. Daneben gab es zahlreiche Angehörige des zivilen nationalen Ordnungsdienstes, alle schwer bewaffnet. Die Frauen waren, wie mir Tschechen erzählten, bereits um vier Uhr früh aus dem Lager geholt worden. Die Frauen gehörten allen Bevölkerungsklassen an. Alle ihre Männer waren bereits mehrere Wochen vorher ins Landesinnere abtransportiert worden. Bei der Aushebung der Frauen wurde keinerlei Rücksicht auf Parteizugehörigkeit oder nicht genommen. Kinder in Kinderwagen — häufig stieß man auch die Mutter noch in den Kinderwagen hinein — wurden in den Strom gestoßen. Ich selbst mußte mehrere Tage im Hause bleiben, da diesen furchtbaren Ausschreitungen noch weitere Treibjagden auf die Deutschen folgten und ein Teil der Bevölkerung den Eindruck von unter einem Blutrausch stehenden Volltrunkenen machte."
Eye witness account of a German woman from Aussig:
" I came on 4 August 1945 on the escape to Germany von Dux to Aussig and stayed overnight there with Czech acquaintance, whose house was located directly at the Elbe river. On 5 August at 11 o'clock in the morning was the whole city on the legs. From a concentration camp in the proximity the German women and children were brought. I observed the course from a window of the second floor, which was not noticeable, since all windows were closely occupied by Czech spectators. Under deafening Shouting the course, which consisted without exception of women and children, moved among them a large number in buggies, to the Elbe riverbridge. Here the women, as far as it younger concerned, all dresses were torn of the body and the arms with own articles of clothing at the back were tied together. Despaired, to resist tried, still on the bridge by shots were injured and pushed then over the bridge into the Elbe river. The first drowning took place at 11 o'clock 20 minutes and lasted continuously to approximately at 16 o'clock. On the right Elbe riverbank were stationed, as far as I determine could, bridge downward, a large number of civilians with rifles and machine guns. Besides there was numerous member of the civilian national order service, everything heavily armed. The women were, like me Czechs told, already at four o'clock early from the camp gotten. The women belonged to all population classes. All their men had been already removed before several weeks in the interior. During digging the women no consideration was not taken on party membership or. Children in buggies - frequently one pushed also the mother still into the buggy inside - were pushed into the river. I had to remain several days in the house, since still further hunts followed these terrible excesses after the Germans and a part of the population made the impression of drunk ones standing under a blood intoxication."
Samstag, 19. November 2011
Einer Geschichtslüge auf der Spur (A hystorie lie on the trace)
In vielen Quellen taucht eine Karte auf. Diese stellt scheinbar die imperialen Kriegsziele des Deutschen Reiches im I. Weltkrieg dar. Zum Beispiel wurde diese Karte in meinem damaligen Geschichtsbuch Klasse 8 dargestellt. Ausgestellt ist sie auch im "Ernst Thälmann Museum" Hamburg. Teilweise ist diese Karte auch coloriert. Der Größenwahn der Deutschen scheint maßlos.
(In many sources a map emerges. This represents apparently the imperial war goals of the German Reich in the Ith world war. For example this map in my stories book at that time class 8 was represented. It is issued also in " Ernst Thälmann Museum" Hamburg. This map is also coloriert partly. Seems excessive to the megalomania of the Germans.)
Doch dann stieß ich durch Zufall auf eine Karte, die dieser verblüffend ähnlich ist:
(But then I discovered by accident a map, which is astonishing similar this: )
Es ist zweifellos dieselbe Karte. Jedoch nicht retuschiert. Wer hat die Retuschen vorgenommen? Zufällig ist dies bestimmt nicht passiert. Diese Karte hier stellt ganz sicher nicht die offiziellen Kriegsziele Deutschlands dar.
Was wurde retuschiert?
1. Die Tafel mit der Inschrift: "Traumgebild des deutschen Landwehrmannes Kutschke." (Es geht also um einen Traum des "kleinen" Mannes)
2. "Preis 20 Pf" (es handelte sich also um einen Verkaufsartikel)
3. "(Rückseite)" (es gibt also eine Vorderseite)
4. Bildunterschrift: "wie die deutsch - oesterreichischen Heere dieselben gestalten werden!" (ein Halbsatz)
5. "Eigentum & Entwurf von Alban Rumann, Redakteur der "Saargrosstadtbrille" in Saarbrücken (Also stammt die Karte aus dem Kopf des Redakteurs eines kleinen Provinzblättchens nicht von der deutschen Führung)
6. "Alle Rechte vorbehalten / unberechtigter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt / Fritz Steidel´s Verlag Berlin W57"
(It is certainly the same map. However does not retouch. Who made the retouchings? Coincidentally this did not certainly happen. This map here does not represent completely reliably the official war goals of Germany. What was retouched?
1. The board with the inscription: " Dreampicture of the German land military man Kutschke." (It concerns thus a dream of the small man)
2. " Price 20 Pf" (it concerned thus a sales product)
3. " (Back) " (there is thus a front)
4. Caption: " how the German of Austrian armies the same will arrange! " (a half set)
5. " Property & Draft of Alban Rumann, editor " Saargrosstadtbrille" in Saarbruecken (thus the map does not come by heart the editor of a small province lamella from the German leadership)
6. " All rights reserved/unauthorized reproduction judicially pursued/Fritz Steidel´s publishing house Berlin W57")
All dies wurde ganz bewußt entfernt um den Eindruck einer offiziellen Karte zu erreichen und das Bild auch so zu verwenden. Das Ganze ist also eine freche Fälschung, die seit vielen Jahrzehnten den Kindern im Geschichtsunterricht beigebracht wird um den angeblich aggressiven Charakter der Deutschen zu demonstrieren und die alliierte Lüge der Alleinschuld der Deutschen am I. Weltkrieg zu untermauern.
(To reach all this completely consciously far away around the impression of an official map and to use the picture also in such a way. The whole is an impudent falsification, since many decades the children in stories instruction is thus taught around the allegedly aggressive character of the Germans to demonstrate and the allied lie of the however debt of the Germans at the Ith world war to support.)
Nach langem Suchen im Internet fand ich auch noch die "Vorderseite". Leider in einer sehr schlechten Auflösung.
(After long looking for in the Internet I found also still " Vorderseite/Front". Unfortunately in a very poor resolution.)
Die Vorderseite ist als "Ein Traumgebild unserer Feinde" tituliert. Auf der Karte sind auch ganz sicher nicht die Kriegsziele der Alliierten dargestellt. Es ist genauso eine Übertreibung wie auf der Rückseite. Die Bildunterschrift lautet: "Wie die Franzosen, Russen und Engländer sich die mitteleuropäischen Ländergrenzen im Jahre 1915 gedacht haben und" hier schließt natürlich der Halbsatz von der Rückseite an.
(The front is as " Dreampicture of enemy" tituliert. On the map also completely surely not the war goals of the allied ones are represented. It is exactly the same an exaggeration as on the back. The caption reads: " As the Frenchmen, Russian and Englands the Central European frontiers in the year 1915 imagined and" here naturally the half set of the back attaches.)
Solche Fälschungen sind Alltag in unserer Welt. Zur Untermauerung meiner Behauptung hier noch zwei Zitate. Erstens zur Behauptung der Alleinschuld Deutschlands am I. Weltkrieg:
(Such falsifications are everyday life in our world. To the proof of my statement of here still two quotations. First of all to the statement of the however debt of Germany at the Ith world war:)
(And secondly a quotation to the fact that these stories lies the children are drummed in at school and us all daily by the media and us today to control:
" With atrocity propaganda we wear the war won… and now to catch we only correctly thereby! We will continue this atrocity propaganda, will accept we become them to increase to nobody more a good word of the Germans, until everything will be destroyed, which they had for instance in other countries still at sympathies, and they will so in disorder be guessed/advised that they do not know any longer, what them to do. If is reached, if they begin to soil their own nest and that not tooth-crunching, but in express manufacturer readiness to be obliging the winners then only is complete the victory. Final never is it. The reeducation (Reeducation) requires careful, incessant care like English lawn. Only one instant of the carelessness, and weeds breaks through, that ineradicable weeds of the historical truth.")
Sefton Delmer, former British chief propagandist after the surrender 1945 to the German expert in international law Professor Grimm
(In many sources a map emerges. This represents apparently the imperial war goals of the German Reich in the Ith world war. For example this map in my stories book at that time class 8 was represented. It is issued also in " Ernst Thälmann Museum" Hamburg. This map is also coloriert partly. Seems excessive to the megalomania of the Germans.)
Doch dann stieß ich durch Zufall auf eine Karte, die dieser verblüffend ähnlich ist:
(But then I discovered by accident a map, which is astonishing similar this: )
Es ist zweifellos dieselbe Karte. Jedoch nicht retuschiert. Wer hat die Retuschen vorgenommen? Zufällig ist dies bestimmt nicht passiert. Diese Karte hier stellt ganz sicher nicht die offiziellen Kriegsziele Deutschlands dar.
Was wurde retuschiert?
1. Die Tafel mit der Inschrift: "Traumgebild des deutschen Landwehrmannes Kutschke." (Es geht also um einen Traum des "kleinen" Mannes)
2. "Preis 20 Pf" (es handelte sich also um einen Verkaufsartikel)
3. "(Rückseite)" (es gibt also eine Vorderseite)
4. Bildunterschrift: "wie die deutsch - oesterreichischen Heere dieselben gestalten werden!" (ein Halbsatz)
5. "Eigentum & Entwurf von Alban Rumann, Redakteur der "Saargrosstadtbrille" in Saarbrücken (Also stammt die Karte aus dem Kopf des Redakteurs eines kleinen Provinzblättchens nicht von der deutschen Führung)
6. "Alle Rechte vorbehalten / unberechtigter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt / Fritz Steidel´s Verlag Berlin W57"
(It is certainly the same map. However does not retouch. Who made the retouchings? Coincidentally this did not certainly happen. This map here does not represent completely reliably the official war goals of Germany. What was retouched?
1. The board with the inscription: " Dreampicture of the German land military man Kutschke." (It concerns thus a dream of the small man)
2. " Price 20 Pf" (it concerned thus a sales product)
3. " (Back) " (there is thus a front)
4. Caption: " how the German of Austrian armies the same will arrange! " (a half set)
5. " Property & Draft of Alban Rumann, editor " Saargrosstadtbrille" in Saarbruecken (thus the map does not come by heart the editor of a small province lamella from the German leadership)
6. " All rights reserved/unauthorized reproduction judicially pursued/Fritz Steidel´s publishing house Berlin W57")
All dies wurde ganz bewußt entfernt um den Eindruck einer offiziellen Karte zu erreichen und das Bild auch so zu verwenden. Das Ganze ist also eine freche Fälschung, die seit vielen Jahrzehnten den Kindern im Geschichtsunterricht beigebracht wird um den angeblich aggressiven Charakter der Deutschen zu demonstrieren und die alliierte Lüge der Alleinschuld der Deutschen am I. Weltkrieg zu untermauern.
(To reach all this completely consciously far away around the impression of an official map and to use the picture also in such a way. The whole is an impudent falsification, since many decades the children in stories instruction is thus taught around the allegedly aggressive character of the Germans to demonstrate and the allied lie of the however debt of the Germans at the Ith world war to support.)
Nach langem Suchen im Internet fand ich auch noch die "Vorderseite". Leider in einer sehr schlechten Auflösung.
(After long looking for in the Internet I found also still " Vorderseite/Front". Unfortunately in a very poor resolution.)
Die Vorderseite ist als "Ein Traumgebild unserer Feinde" tituliert. Auf der Karte sind auch ganz sicher nicht die Kriegsziele der Alliierten dargestellt. Es ist genauso eine Übertreibung wie auf der Rückseite. Die Bildunterschrift lautet: "Wie die Franzosen, Russen und Engländer sich die mitteleuropäischen Ländergrenzen im Jahre 1915 gedacht haben und" hier schließt natürlich der Halbsatz von der Rückseite an.
(The front is as " Dreampicture of enemy" tituliert. On the map also completely surely not the war goals of the allied ones are represented. It is exactly the same an exaggeration as on the back. The caption reads: " As the Frenchmen, Russian and Englands the Central European frontiers in the year 1915 imagined and" here naturally the half set of the back attaches.)
Solche Fälschungen sind Alltag in unserer Welt. Zur Untermauerung meiner Behauptung hier noch zwei Zitate. Erstens zur Behauptung der Alleinschuld Deutschlands am I. Weltkrieg:
(Such falsifications are everyday life in our world. To the proof of my statement of here still two quotations. First of all to the statement of the however debt of Germany at the Ith world war:)
"Die Schuldfrage ist eine Frage von höchster praktischer Bedeutung, denn der ganze Versailler Vertrag ruht auf der Lehre von der alleinigen Verantwortlichkeit Deutschlands, und durch eine lächerliche Ausübung von Force majuere wurde Deutschland gezwungen, diese Lehre anzunehmen, die heute jedermann verwerfen muss, der das vorliegende Material gewissenhaft studiert ... Wer dem Bismarckschen Deutschland grenzenlose Angriffslust vorwirft, schlägt den historischen Tatsachen ins Gesicht, und je mehr man die Geschichte des Wilhelminischen Deutschlands studiert, desto mehr muss man zugeben, dass man zwar überall auf schwere politische Fehler, aber nirgends auf einen Angriffsplan stößt ... Die Theorie von Deutschlands alleiniger Verantwortlichkeit ist völlig absurd. "
Vortrag von Prof. Brazley, Brit. Historiker, gehalten im März 1923 in Glasgow
(" The question of guilt is a question of highest practical importance, because the whole Versailler contract rests on the theory of the exclusive responsibility of Germany, and by a ridiculous practice of Force majuere was forced Germany to accept this teachings which must reject today everyone, who accuses the available material conscientiously studied… who to Bismarck Germany boundless attack desire, strike the historical facts in the face, and the more one the history of Wilhelmini Germany studied, to more must one admit that one does not encounter the theory everywhere heavy political errors, but anywhere on a plan of attack… from of Germany exclusive responsibility is completely absurdly.")
Lecture by Professor Brazley, Brit. Historian, held in March 1923 in Glasgow
Vortrag von Prof. Brazley, Brit. Historiker, gehalten im März 1923 in Glasgow
(" The question of guilt is a question of highest practical importance, because the whole Versailler contract rests on the theory of the exclusive responsibility of Germany, and by a ridiculous practice of Force majuere was forced Germany to accept this teachings which must reject today everyone, who accuses the available material conscientiously studied… who to Bismarck Germany boundless attack desire, strike the historical facts in the face, and the more one the history of Wilhelmini Germany studied, to more must one admit that one does not encounter the theory everywhere heavy political errors, but anywhere on a plan of attack… from of Germany exclusive responsibility is completely absurdly.")
Lecture by Professor Brazley, Brit. Historian, held in March 1923 in Glasgow
Und zweitens ein Zitat dazu, dass diese Geschichtslügen den Kindern in der Schule und uns allen tagtäglich von den Medien eingetrichtert werden und uns heute beherrschen:
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom "deutschen' Strafrecht geschützt.)
(And secondly a quotation to the fact that these stories lies the children are drummed in at school and us all daily by the media and us today to control:
" With atrocity propaganda we wear the war won… and now to catch we only correctly thereby! We will continue this atrocity propaganda, will accept we become them to increase to nobody more a good word of the Germans, until everything will be destroyed, which they had for instance in other countries still at sympathies, and they will so in disorder be guessed/advised that they do not know any longer, what them to do. If is reached, if they begin to soil their own nest and that not tooth-crunching, but in express manufacturer readiness to be obliging the winners then only is complete the victory. Final never is it. The reeducation (Reeducation) requires careful, incessant care like English lawn. Only one instant of the carelessness, and weeds breaks through, that ineradicable weeds of the historical truth.")
Sefton Delmer, former British chief propagandist after the surrender 1945 to the German expert in international law Professor Grimm
Dem ist hier erst einmal nichts hinzuzusetzen.
(Here only once nothing is to be in addition-added to that.)
(Here only once nothing is to be in addition-added to that.)
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