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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Mittwoch, 9. September 2015

Zitat des Tages


„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden”.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

Sonntag, 1. Februar 2015

Befreiung

Gestern starb Altbundespräsident Richard von Weizäcker. Ihm wird der "historische Akt" zugeschrieben, dass er in einer Rede die deutsche Kapitulation vom 08. Mai 1945 als "Befreiung des deutschen Volkes" bezeichnet hat.

Hier ein Aspekt dieser Befreiung hinsichtlich der Deutschen im Osten:

Zitat:
 „Machen Sie sich keine Sorgen über die fünf oder mehr Millionen Deutschen… Stalin wird sich darum kümmern. Er wird mit ihnen keine Schwierigkeiten haben: Sie werden einfach aufhören zu existieren…“

Winston Churchill zum exilpolnischen Ministerpräsidenten Mikolajczyk am 05.10.1945
 

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Zitat des Tages

„Die Japaner sind eisern. Sie unterscheiden sich von den Deutschen. Die Deutschen haben sich mit dem Verlust ihrer Provinzen Schlesien, Pommern und Ostpreußen abgefunden. Das sind 100.000 Quadratkilometer deutsches Land. Ein Viertel von Deutschland. Trotzdem geben die Deutschen Dutzende Milliarden D-Mark an Rußland und Polen... Die Japaner wollen sich mit dem Verlust von 5000 Quadratkilometern Inselland nicht abfinden. `Erst gebt uns die Inseln zurück, dann könnt ihr Geld haben von uns!´ erklären sie in Richtung Moskau. (...) So dumm wie die Deutschen sind die Japaner nicht ... Die Japaner bleiben dabei: Keine Inseln – kein Kredit. Könnte man nicht von diesen Japanern einiges lernen? Auch wenn man einen Krieg verliert, muß man nicht unbedingt zu allem Ja und Amen sagen.“
Tageszeitung „Israel-Nachrichten“ in Tel Aviv 21. September 1992







"The Japanese are adamant. They differ from the Germans. The Germans have come to terms with the loss of their provinces of Silesia, Pomerania and East Prussia. That's 100,000 square kilometers of German territory. A quarter of Germany. Despite this, the German dozens billion marks to Russia and Poland ... The Japanese do not want to put up with the loss of 5000 square kilometers island country. `Only give us back the islands, then you can have money from us," they explain in the direction of Moscow. (...) As stupid as the Germans, the Japanese are not ... The Japanese like to stay: No Islands - no credit. Could not we get some of these Japanese? Even if you lose a war, one must not necessarily say yes and amen to everything. "
Newspaper "Israel-Nachrichten", Tel Aviv 21st September 1992


  

Freitag, 24. August 2012

Zitat des Tages



“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.”
Friedrich Engels (1820-1895)





"If a foreign power admonishes a people to forget their own nationality, that is no outflow of internationalism, it only serves the purpose of perpetuating the rule."

Friedrich Engels (1820-1895)


Freitag, 3. August 2012

Die Sache mit dem Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz steht unter massivem Beschuss. (Es ist natürlich dummes Zeug, dass die Behörde so heißt. Wir haben keine Verfassung der Bundesrepublik Deutschland sondern nur ein Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Eigentlich müsste die Behörde Grundgesetzschutz heissen. Tut sie aber nicht.)
Die Führung wurde ausgetauscht. Offiziell alles wegen der NSU-Pannen.
Ist es wirklich Zufall, wenn zeitgleich klar wird, dass unsere Wahlgesetze seit 1956 grundgesetzwidrig sind und dass zeitgleich ein ESM-Gesetz durch die Instanzen gepeitscht wird, was ganz klar auch dem Grundgesetz widerspricht? Die Feinde des Grundgesetzes sitzen in der Regierung und auf vielen Parlamentssitzen! Dort gehören sie aber wegen des grundgesetzwidrigen Wahlgesetzes gar nicht hin!
Trotzdem werfen Sie unsere Steuergelder und die Steuergelder unserer Kinder, Enkel, Urenkel usw. zum Fenster hinaus!
Der deutsche Michel schaut hilflos zu! 
  

Samstag, 5. Mai 2012

Nachkriegsverbrechen X

Prag-Wokowitz, Straflager Kladno

Berichter: Ing. Franz Rösch                Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.

Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, sodaß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.



Prague-Wokowitz, Kladno prison camp

Reported by: Franz Rösch              report of 26 6th 1946 (Prague)


I was on 12 May to 15 May 1945 at the funeral in Prague Wokowitz command used to work. I saw how thousands of German soldiers and civilians, men and women, and boys from 10 years upwards, were murdered in the cruelest way. They were of the Revolutionary Guards often clubbed, shot to a small extent. Most were shot only to torture them, and then killed. The terribly beaten bodies were rubbed with hydrochloric acid in order to torment them. A Mrs Blume from Berlin, was commissioned to determine the death of people. It was demolished in the people alive with finger rings. The people were buried in mass graves in the cemetery Wokowitz.

I then to 2 May 1946 worked at the farm, even though I had lost his right arm in the war. I had to load with the left arm of crap and do other heavy work. When I could no longer do these jobs, I was on 2 May 1946 sent to the penal camp of Kladno. There I saw how the prisoners were coated with hot tar on bare skin and the back or buttocks, and were beaten terribly. I myself was in the 2 weeks I was there, beaten daily. The right kidney was sold off to me so that I was then hospitalized Schlan.

Sonntag, 22. April 2012

Der Benzinpreisschwindel

Es ist mal wieder soweit. Die Politik "kümmert" sich um den Benzinpreis. Der erklimmt immer neue Rekordhöhen.
Nun müssen bald alle Tankstellenpächter ihre Preise täglich melden. Sowohl Einkaufs- als auch Verkaufspreise. Zur Prüfung wird eine neue Behörde geschaffen. Was ist das Ergebnis? Niedrigere Preise? Natürlich nicht! Durch höhere Kosten bei den Tankstellenpächtern werden die Preise nochmals steigen, die neue Behörde verschlingt weitere Steuergelder. Toll gemacht! Was will man auch von einer unfähigen Machtclique verlangen?
Es wird natürlich in unseren gleichgeschalteten Medien nich erwähnt, dass der weitaus größte Teil des Spritpreises aus Steuern besteht. Dieser Steueranteil ist über die Jahre immer mehr gewachsen und beträgt fast 1,00 Euro/Liter. Was haben die CDU- und FDP-Nichtskönner an Krokodilstränen vergossen als die Rot/Grün-Regierung die "Ökosteuer" einführte! Heute kassieren Sie diese Gelder selber und füttern damit das Ausland! Hier die Entwicklung des Kraftstoffpreises mit Kennzeichnung des Steueranteils (inflationsbereinigt). Quelle der Grafik: www.eike-klima-energie.eu/




Sehr interessant beim Steueranteil ist dabei, dass auch für den Anteil Mineralöl- und Ökosteuer wiederum die Mehrwertsteuer fällig wird. Das heisst nichts Anderes, als dass man eine Mehrwertsteuer für eine Steuer bezahlt. Dies ist übrigens bei allen Verbrauchssteuern so. Sei es nun Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Schaumweinsteuer, Zuckersteuer, Biersteuer ... . Ihr wußtet gar nicht, dass es solche Steuern gibt?
Nur zur Info: wie oben zu sehen, kostet der Liter Benzin ohne Steuern etwa 65 Cent. Eine Packung Zigaretten kostete unter einem Euro. Der Liter Hochprozentiges etwa 2 Euro usw. Der ferngelenkte Staat BRD kassiert immer mit!

Hannes

Mittwoch, 28. März 2012

Zum Klimaschwindel VII - Die Abzocke geht immer weiter !

In der "Welt" ist zu lesen:

"EU will Wohnhäuser zwangssanieren lassen

Brüssel will mit einer neuen Richtlinie den Energieverbrauch von Wohnhäusern um 80 Prozent senken. Den Besitzern der bis 2010 gebauten Häuser drohen erhebliche Kosten von mehr als 100.000 Euro. "

Schon der Titel ist irreführend. Es gehrt nicht um Sanierung sondern um "Wärmedämmung".
Ein Haus, dass keine Schäden aufweist, muss nicht saniert werden!

Was bedeutet "sanieren"? Beschreibung aus dem Lexikon:

- gesund machen
- lebensfähig machen
- leistungsfähig machen

Nur Häuser mit schlechter Bausubstanz müssen daher saniert werden!

Es geht wie immer um viel Geld.
Als Begründung reicht das Schlagwort "KLIMASCHUTZ" !! 

Der ÖKOFASCHISMUS greift immer mehr um sich.
Die EU-Diktatur saugt Deutschland aus!

Hier der ganze Artikel: 

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13939290/EU-will-Wohnhaeuser-zwangssanieren-lassen.html

Samstag, 25. Februar 2012

Montag, 20. Februar 2012

So geht es jetzt in Libyen zu! Hat wirklich die Menschlichkeit gesiegt?

Libyen: Gaddafis Lieblingsmoderatorin im Gefängnis getötet

19.02.2012, 14:30
Hala al-Misrati, populäre libysche Journalistin und Fernsehmoderatorin aus der Epoche von Muammar al-Gaddafi, ist jetzt im Gefängnis der Hauptstadt Tripolis getötet worden, berichtet der TV-Fernsehsender Al Arabiya.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen VII

Aus dem Bericht von Martha Halke über die Niedermetzelung der Deutschen in Prag (Ostdeutsche Passion. Father Reichenberger, Westland-Verlag, Düsseldorf):
"Auf der Flucht vor den Bolschewiken kam ich aus dem Osten mit meiner neunjährigen Tochter Mitte April 1945 nach Prag und nahm bei meiner Schwester in Prag-Weinberge 6 Zuflucht. Am 5. Mai begann die Verfolgung der Deutschen in Prag ... Was über uns hereinbrach, war zu furchtbar und bestialisch, als daß es mit bloßen Worten wiedergegeben werden könnte ... Die tschechische Bevölkerung rief trunken vor Haß: 'Erschlagt die deutschen Bestien, erschießt sie!' ... Man schnitt den Deutschen mit Rasiermessern Hakenkreuze in den Rücken und in andere Körperteile ... Es war nicht nur die Unterschichte des tschechischen Volkes, die sich bei diesen ungeheuerlichen Grausamkeiten beteiligte, auch viel Intelligenz war fest am Werk dabei ... Auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden gefangene Deutsche mit dem Kopf nach unten an die Laternen gehängt, mit Benzin angegossen und lebendig verbrannt ... Meine Mutter wurde zum Barrikadenbau getrieben. Ein junger Tscheche schlug ihr mit dem Gewehrkolben so lange auf die Hand, bis sie gebrochen schlaff herunterhing, weil sie seinem Befehl, mit den blanken Händen in einem Haufen Glasscherben zu wühlen, nicht schnell genug nachgekommen war ... Dann wurden ihr von einem 14jährigen Lausejungen die Kopfhaare abgeschnitten, wofür sie ihm zum Danke die Hand küssen mußte. Dann mußte sie trotz der gebrochenen Hand noch Steine tragen und wurde, weil sie den Befehl nicht ausführen konnte, so lange geschlagen, bis sie liegenblieb ...
Die Baracken der deutschen Wehrmachtshelferinnen wurden erbrochen und die Mädchen von tschechischen Frauen zu Tode getrampelt. Rote-Kreuz-Schwestern ließ man im Hemd über den Wenzelsplatz und die Fochstraße zum Wolschaner Friedhof laufen, wo sie mit Maschinengewehren erschossen wurden. Die Verwundeten trieb man aus den Lazaretten und ließ sie in den Gassen durch eine immer ärger tobende Menge Spießruten laufen."





From the report of Martha Halke over the murder of the Germans in Prague
(East German passion. Father Reichenberger, Westland publishing house, Duesseldorf):

" On the escape before the Bolshevik I came from the east with my daughter of nine years in the middle of April 1945 to Prague and took with my sister into Prague vineyards 6 refuge. On 5 May the pursuit of the Germans in Prague began… Which over us fallow, was too terribly, that it could be shown with bare words… the Czech population called trunken before hate: ' Kill the German Bestien, she shoots! ' … One cut the German with razors of swastikas in the backs and into other parts of the body… It was not only the lower layers of the Czech people, which took part with these enormous cruelties, also much intelligence was firmly at the work thereby… at the Karl place and in the knight lane caught Germans with the head to the lanterns was hung downward, with gasoline cast on and alive burned… My mother was driven to the building of barricades. A young Czech struck it with the rifle so for a long time on the hand, until it down-hung broken flabby, because it had not followed its instruction to root with the bright hands in a heap of fragments of glass fast enough… then became it of 14 year old louse boys the heathairs cut off, for which it had to kiss it to the thanks the hand. Then it had to carry despite the broken hand still stones and, because they would not drive the instruction out could, was so for a long time struck, until it remained lying… The barracks of the German armed forces aids were vomited and the girls from Czech women to death trampled. Red cross sisters let one in the shirt over the Wenzelsplatz and the Fochstraße to the Wolschaner cemetery run, where they were shot with machine guns. One drove and let the wounded ones from the military hospitals her in the lanes by one annoyance raving quantity of Spieß rods always run."

   

Montag, 6. Februar 2012

Nachkriegsverbrechen V

Prag und Theresienstadt, Mißhandlungen von alten Frauen
 Bericht von Anna Seidel             Bericht vom 4. 7. 1947

Ich bin 67 Jahre alt, Ing.-Witwe und seit 40 Jahren in ein und demselben Hause in Prag XVI-Smichow, Hollergasse 16, wohnhaft gewesen. Ich hatte in all diesen Jahren niemals und mit niemanden den geringsten Streit oder Meinungsverschiedenheit, weder sachlich noch politisch, auf welchem Gebiete ich mich niemals und in keiner Weise betätigt hatte. Trotzdem holten mich am 9. Mai um 3 Uhr vier Zivilisten mit aufgepflanztem Gewehr (Partisanen) aus meiner Wohnung. Im Hausflur standen 4 ältere Frauen mit dem Gesicht an der Wand, "Hände hoch", hinter jeder ein Mann mit Gewehr. Es waren dabei Frau Kogert, Ob.-Ing.-Witwe, 67 Jahre alt, Frau Arbes, Prof.-Witwe, 70 Jahre alt und deren Tochter, alle wohnhaft in den umliegenden Häusern. Man führte uns in die Vorstadt Radlitz in eine Fabrik, wo man uns alles, aber wirklich alles abnahm, was wir besaßen: Geld, Wertpapiere, Schmuck etc. Man maltraitierte uns, mit Füßen wurde auf unsere Rücken getreten und schlug uns so, daß wir noch Wochen nachher keinen einzigen weißen Fleck am Körper hatten. Man schnitt uns in der rohesten Weise die Haare ab, malte uns mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz auf die Stirn, dann begoß man uns mit einigen Kübeln kalten Wassers, lud uns auf einen Lastwagen, auf dem wir knieen mußten und führte uns so langsam durch die Straßen, wobei wir ununterbrochen weiter geschlagen wurden, während wir selbst laut rufen mußten: "My jsme Hitler-kurvy" = "Wir sind Hitler-Huren", und wenn ihnen dies nicht genügend laut und überzeugend genug klang, sausten weitere Hiebe im verstärkten Maße auf unsere Körper nieder, auf wehr- und hilflose Greisinnen! So gelangten wir endlich zur Polizeidirektion, wo wir die ganze Nacht in den nassen Kleidern im Hof zubringen mußten und früh ins Gefängnis nach Pankratz geschafft wurden, wo wir 4 Wochen verblieben. Nach dieser Zeit kamen wir im offenen Kohlenwagen in die kleine Festung "Theresienstadt", wo wir ein Jahr verblieben, eingesperrt hinter Gitterfenstern und wo man schwerste körperliche Arbeit von uns forderte: Kohlen verladen am Bahnhof, desgleichen Bretter, Möbelstücke, Kasernen aufräumen, überfüllte Klosetts, deren Zutrittstür man kaum mehr öffnen konnte, reinigen, in Typhus-Baracken ohne geringsten Schutz oder Vorsichtsmaßnahmen unter unbeschreiblichen Verhältnissen Dienst tun. Dies alles im gestreiften Sträflingsanzug, den wir sofort nach unserer Einlieferung bekamen, nachdem man uns gezwungen hatte, uns vollständig zu entkleiden und unsere Kleider und Wäschestücke wahllos auf einen Haufen zu werfen, natürlich auf Nimmer-Wiedersehen!

Grauenhaft war das Martyrium der Männer (in spitzen Schottersteinen mußten sie sich wälzen und kriechen und wenn sie nicht rasch genug vorwärts kamen, wurden sie mit Fußtritten traktiert). Grauenhaft das Hinsterben der Menschen am laufenden Band! Unsere Nahrung bestand aus ½ l Wassersuppe täglich, meist keine oder nur wenig Kartoffeln, 200 g Brot und schwarzem, bitterem Kaffee. Erst ganz zum Schluß bekamen wir zusätzlich etwas Zucker und Margarine, was auf baldige Entlassung schließen ließ, womit wir uns auch nicht getäuscht hatten, denn Mitte Mai kam die Erlösung.

Diesen meinen Bericht bin ich bereit, zu jeder Stunde den verantwortlichen Stellen gegenüber unter Eid zu bekräftigen.



 Prague and Theresienstadt, Abusing of old women


Report by Anna Seidel           report of 7/4/1947

I was resident 67 years old, an engineer - widow and for 40 years in the same house in Prague XVI Smichow, Hollergasse 16. I had in all these years never and with nobody the smallest controversy or difference of opinion, neither essentially nor politically, on which areas I had worked never and in no way. Nevertheless me on 9 May at 3 o'clock four civilians got also to up-planted rifle (partisans) from my dwelling. In the hall 4 older women with the face at the wall were located, "Hands highly !" , behind everyone a man with rifle. Were thereby Mrs. Kogert whether. - Engineer - Widow, 67 years old, Mrs. Arbes, Professor - widow, 70 years old and their daughter, everything resident in the surrounding houses. One led us into the suburb Radlitz into a factory, where one really removed us everything, but everything, which we possessed: Money, securities, decoration etc. one maltraitierte us, with feet on our backs was stepped and struck us in such a way that we had still weeks afterwards not one white mark at the body. One cut in the rohesten way the hair to us off, painted us with black color a swastika on the forehead, then one filled excavator buckets of cold water over us, loaded us on a truck, on which we had to knieen and led us so slowly by the roads, whereby we were continuously continued to strike, while we ourselves had to call loud: " My jsme Hitler kurvy" = " We are Hitler Prostitute" , and if this sufficient loud and convincing did not sound enough to them, further blows in the intensified measure rushed on our bodies down, on resistance and helpless old women! Thus we arrived finally to police headquarters, where we had to wait the whole night in the wet dresses in the yard and early in the prison after Pankratz were created, where we remain to 4 weeks. To this time we came in the open coal car into the small fortress " Theresienstadt" , where we remain one year, locked up lattice bars and where one demanded hardest manual labor of us: Coals shipped at the station, in the same way boards, pieces of furniture, barracks clear up, overcrowded closets, whose admission door one could open hardly more, clean, in typhoid fever barracks without smallest protection or precautionary measures under indescribable conditions service do. All of this in the touched convict suit, which we immediately got after our admission, after one had forced us to undress us completely and to throw our dresses and pieces of laundry indiscriminately on a heap, naturally on taking he seeing again!

The martyrdom of the men was terrible (in pointed crushed stones they had to roll and creep and if they did not come rapidly enough forward, they were traktiert with kicks). Terribly the die of humans at the current volume! Our food consisted of ½ l water soup daily, usually no or only few potatoes, 200 g bread and black, bitter coffee. In the end we only completely got additionally something sugars and margarine, which suggested imminent dismissal, with which we had not also been mistaken, because in the middle of came May the release.

These mean report am ready I to affirm at any time the responsible person places in relation to under oath.



  

Sonntag, 5. Februar 2012

Zitat des Tages

 
“Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben.”
Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950


"In accordance with the Potsdamer agreement was handed over the German area east of Oder river and to Neiße river as part of the Soviet zone of occupation of Germany of the Republic of Poland only for provisional administration. The area remains a part of Germany. Nobody has the right to surrender from own absolute power country and people or to drive a policy of the renouncement."
Solemn explanation of all Bundestag factions with exception of the KPD on 13 June 1950





      

Samstag, 21. Januar 2012

Nachkriegsverbrechen I

Menschen als Strandgut

Der deutsche Pfarrer Karl Seifert stand am Abend des 20.Mai 1945 in der Gegend von Pirna mit einigen Männern seine Gemeinde am Ufer der Elbe. Er hatte dem zwischen Härte und Gutmütigkeit unberechenbar hin- und herschwankenden sowjetischen Kommandanten seines Ortes die Erlaubnis abgerungen, tote Deutsche zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer getrieben wurden. Sie kamen elbeabwärts aus der Tschechoslowakei. Und es waren Frauen und Kinder und Säuglinge, Greise und Greisinnen und deutsche Soldaten. Und es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen. An diesem Abend des 20. Mai geschah es, dass der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser gestürzt und ertränkt worden waren, und nicht nur die Erdrosselten und Erstochenen und Erschlagenen, ihrer Zungen, ihrer Augen, ihrer Brüste Beraubten, sondern auf ihm trieb, wie ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle, auf der eine ganze deutsche Familie mit ihren Kindern mit Hilfe langer Nägel angenagelt war. Als die Männer die Nägel aus den Händen der Kinder zogen, da konnte der Pfarrer nicht mehr die Worte denken, die er in den letzten Tagen oft gedacht hatte, wenn er sich mit den Tschechen beschäftigte und wenn Schmerz und Zorn und Empörung ihn übermannen wollte: „Herr, was haben wir getan, dass sie so sündigen müssen.“ Dies konnte er nicht mehr. Aber er sagte leise: „Herr, sei ihrer armen Seele gnädig!“
(Zitat aus Jürgen Thorwald: Das Ende an der Elbe, neu erschienen in dem Sammelband „Die große Flucht“)


Humans as stranded goods

The German Preacher Karl Seifert stood in the evening of 20-May 1945 in the area of Pirna with some men its municipality on the bank of the Elbe. It had between hardness and good-naturedness incalculably and varying Soviet commander of its place permission was wrung out, dead Germans to bury, the day after day to this bank floated. They came Elbe downward from Czechoslovakia. And were women and children and babies, old mans and old womans and German soldiers. And were thousands and thousands and thousands, from which the river washed only few to that part of the bank, on which the Preacher and its men lowered the dead ones into the earth and spoke a prayer over their graves. In this evening 20. May happened it the fact that the river did not only give such German of itself, which had been fallen and drowned tied together into the water, and not only the strangled ones and stabbing and killing, their tongues, their eyes, their breasts robbed, but on it drove, like a ship, a wooden bed place, on which a whole German family with its children was nailed with the help of long nails. When the men pulled the nails from the hands of the children, there the minister could not think any longer the words, which he had often thought in the last days, if he itself with the Czechs busy and if pain and anger and indignation it wanted to overpower: „God, which have we done that they must so sin. “It could not do this no more. But it said quietly: „God, is benevolent their poor soul! “

(Quotation from Jürgen Thorwald: The end at the Elbe, appeared new in the anthology „The large escape“)

Donnerstag, 5. Januar 2012

Zitat des Tages

"Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten".

Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)

("We did not pull 1939 into the war, in order to save to Germany from Hitler… the continent from fascism. Like 1914 we entered for the not less noble reason the war that we could not accept a German supremacy in Europe.")

 

Mittwoch, 4. Januar 2012

Zitat des Tages

"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."

Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer

("Each German has the freedom to obey laws which it never agreed; it may admire the raisedness of the Basic Law, whose validity it never legitimized; it is free to supply politicians to worship, whom no citizen selected ever, and her sumptuously - with its tax funds, over whose use it was never asked. Altogether state and politics are in a condition, from which only occupation optimists or Liar can state, he from the will of the citizens came out.")

 

Sonntag, 11. Dezember 2011

Zitat des Tages

"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt,
die eigene Nationalität zu vergessen,
so ist das kein Ausfluß von Internationalismus,
sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


Friedrich Engels (1820-1895)

Freitag, 2. Dezember 2011

Zitat des Tages

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

Napoleon Bonaparte

Dienstag, 29. November 2011

Zitat des Tages (Quotation of the daily)

Werdet nicht der Menschen Knecht!
Laßt Euer Recht nicht ungeahndet
von anderen mit Füßen treten!
Wer sich unter seinesgleichen zum Wurm macht,
da ihn doch Gott zum Menschen schuf,
muß sich nicht wundern,
wenn man ihn nachher als Wurm behandelt
und unter die Füße tritt.


Immanuel Kant
1724-1804


(Do not become humans farmhand!
Do not let your right unpunished
from others with feet step!
Who makes itself under its-same the worm,
since God created him nevertheless to humans,
does not have to be surprised,
if one it as a worm treats afterwards
and under the feet steps.)