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Die Lügen der Parteien von gestern

Die Lügen der Parteien von gestern
Das haben in den 50er Jahren CDU und SPD ihren Wählern versprochen !!
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Freitag, 27. April 2012

Zum Klimaschwindel VIII

Das Eis in der Arktis schmilzt immer schneller, ist in unseren Medien oft zu lesen und zu hören. Im Augenblick ist es jedoch aufallend ruhig. Warum? Nun ganz einfach, die Eisfläche der Arktis entspricht zur Zeit in etwa dem mittleren Umfang für Ende April seit Beginn der Satellitenmessungen.


Siehe Grafik (Quelle: wattsupwiththat.com)

Dies ist keine Nachricht in unseren Klimahysteriemedien wert!

Dienstag, 14. Februar 2012

Zum Klimaschwindel VI

Wenn einem "Klimaforscher" die Argumente ausgehen, wird er persönlich. Hr. Prof. Latif hat das Buch von Fritz Vahrenholt "in Auszügen" gelesen (was immer das bedeutet) und greift den Autor an, da er auch für einen Energiekonzern tätig ist und von diesem natürlich auch bezahlt wird.


Herr Prof. Latif, Sie werden ausschließlich dafür bezahlt, dass Sie Ihre Thesen vom "Klimawandel" verbreiten. Dafür müssen Sie keinerlei Beweise vorlegen, die diese Theorie stützen. Sie verlegen die "furchtbare Erwärmung" nach und nach immer mehr in die Zukunft, damit sind Ihre Thesen ebensowenig beweisbar wie widerlegbar.
Wird eine Lüge eines "Klimaforschers" ganz offenbar (Wie die Aussage von Herrn Professor Schellnhuber, dass er ganz leicht ausrechnen kann, dass die Himalajagletscher bis 2035 abgeschmolzen sein werden.) wird dies unter den Teppich gekehrt. Herr Prof. Latif, Sie haben einen der schönsten Jobs der Welt. Erst in ca. 60 bis 70 Jahren wird bewiesen sein, ob Sie ordentlich gearbeitet haben oder ob Sie nur fürs Unsinn machen bezahlt wurden. Wer kann das schon von seinem Job behaupten!
Also regen Sie sich nicht künstlich auf, wenn Ihre Widersacher von Firmen bezahlt werden, denen Ihre Theorien gegen den Strich gehen. Mit seinen Thesen kann Herr Vahrenholt wohl kaum erwarten von "Greenpeace" oder von einer Regierungsbehörde bezahlt zu werden.

 

Sonntag, 5. Februar 2012

Zum Klimaschwindel IV

Zur Zeit läuft auf dem Sender "N24" mal wieder eine Sendung mit dem Titel "Klimakatstrophe, 6 Grad die die Welt verändern". Eine Sendung, die scheinbar schon einige Jahre älter ist. Es werden mal wieder etliche Horrorszenarien dargestellt: Abschmelzen des grönländischen Inlandeises, Versteppung des Regenwaldes am Amazonas, Untergang der der Koralleninseln, Versauerung der Ozeane, Überflutung großer Küstenstädte (London, Bankok und Shanghai), Aussterben der Eisbären und das Klimaphänomen "El Nino" wird Dauerzustand. Es werden mehrfach Bilder des ausgetrockneten Aralsees (ganz klar keine Folge eines Klimawandels sondern des Umleitens der Zuflüsse Amudarja und Syrdaja). Diese Zukunftsprognosen beruhen alle auf der Therorie des Treibhauseffektes durch Spurengase in der Atmosphäre. Errechnet am Computer durch Klimamodelle durch so genannte Klimaforscher.
Hier mal die bildliche Darstellung der Zusammensetzung der Erdatmosphäre:
(Quelle http://www.biokurs.de/)

Nach der Treibhaustheorie sollen alle diese Moleküle durch dies eine CO2-Molekül erwärmt werden und damit die Klimakatstrophe auslösen!
Dass trotz des stetigen Ansteigens des CO2-Gehaltes die Temperatur auf der Erde stagniert oder gar zurückgeht, ficht die Macher solcher Filme zur Volksverdummung nicht an.
    
Hannes

    

Sonntag, 29. Januar 2012

Zum Klimaschwindel III

Der Winter war bisher ungewöhnlich mild in Europa. Es wurden bereits die üblichen Stimmen laut, die dies auf den "Klimawandel" zurückführten. Nun kündigt sich eine ganz ungewöhnlich kalte Periode für Europa an. Nun könnten die Menschen auf den Gedanken kommen, dass das mit dem "Klimawandel" nicht so schlimm oder gar Schwachsinn ist. Da machen sich die "Klimawandelproheten" natürlich Gedanken. Was liegt da näher als auch eine ungewöhnliche Kältewelle dem "Klimawandel" anzulasten. Es ist also völlig egal ob der Winter mild oder kalt ist, Schuld ist immer die "Globale Erwärmung". Lest hier: (Quelle: Wetter.com)


Arktis-Schmelze bringt strenge Winter nach Europa

Es wird kalt in den nächsten Tagen aber auch die kommenden Winter könnten ganz schön  eisig werden. Das liegt paradoxerweise an der Klimaerwärmung in der Arktis.
Die Wahrscheinlichkeit für kalte und schneereiche Winter steigt, wenn die Arktis im Sommer von wenig Meereis bedeckt ist. Das fanden Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung heraus. Taut also im Sommer das arktische Meereis, so wird eine größere Fläche dunkler Meeresoberfläche von der Sonne erwärmt.
Im Herbst und Winter wird anschließend wieder mehr Wärme aus dem Wasser an die Luft abgegeben. Dadurch bleibt auch die Luft wärmer. „Diese erhöhten Temperaturen sind anhand aktueller Messdaten in den arktischen Gebieten nachweisbar“, teilte Ralf Jaiser von der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts mit.
Was hat das mit unserem Winter zu tun?
Der Luftdruckgegensatz zwischen der Arktis und den mittleren Breiten ist entscheidend. Ist dieser Gegensatz hoch, entsteht ein starker Westwind, der im Winter warme und feuchte atlantische Luftmassen bis nach Europa führt. Ist der Gegensatz aber gering, kann kalte arktische Luft bis nach Europa vordringen. Gemessen wird die durch den sogenannten NAO-Index. Er ist ein Maß für die Stärke der Westwinddrift auf dem Nordatlantik, die für das Klima in Europa, besonders im Winter, entscheidend ist.


The winter was so far unusually mild in Europe. Became already like the usual voices loud, which attributed this to the climate change. Now a completely unusually cold period for Europe announces itself. Now humans on the thoughts could come that with the climate change so badly or imbecility is not. There the climatic change prophets think naturally. Which is appropriate there more near and an unusual cold spell for the climate change to charge. It is thus completely all the same whether the winter mildly or is cold, is debt always the global warming up. Read here: (Source: Wetter.com)


Arctic melt brings severe winters to Europe
It will cold in the next days in addition, the coming winters could become completely beautifully icy. That is paradoxically because of climate warming in the Arctic. The probability for cold and snow-rich winters rises, if the Arctic is covered by little sea ice in the summer. Researchers found that " Alfred Wegener Institut" for polar and exploration of the sea out. Thus if the arctic sea ice thaws in the summer, then a larger surface of dark sea surface is warmed up by the sun. In the autumn and winter afterwards again more warmth from the water to air one transfers. Thus also air remains warmer. „These increased temperatures are provable on the basis current measuring data in the arctic areas “, divided Ralf Jaiser of the research centre potsdam " Alfred Wegener Institut" with.
What has to do with our winter?
The air pressure contrast between the Arctic and the middle widths is crucial. If this contrast is high, develops a strong west wind, which leads warm and damp Atlantic air masses in the winter until Europe. If the contrast is however small, cold arctic air can penetrate until Europe. One measures by the so-called NAO index. It is a measure for the strength of the Westwinddrift on the North Atlantic, which is crucial for the climate in Europe, particularly in the winter.